Politische Korrektheit führt zur geistigen Knechtschaft

Unter dem Deckmantel der Politischen Korrektheit wird die Meinung an die Moral gebunden. Damit wird die Gesellschaft zum Opfer eines politisch motivierten „Tugendterrors“.

…aus Angst vor Isolation beobachtet man ständig die öffentliche Meinung. Und öffentlich heißt eben genau die Meinung, die man ohne Isolationsangst aussprechen kann. Wir fürchten also nicht, eine falsche Meinung zu haben, sondern mit ihr allein zu stehen. Die Isolationsangst regiert die Welt. Wer aber den Zorn der anderen fürchtet, schließt sich leicht der Meinung der scheinbaren Mehrheit an, auch wenn er es eigentlich besser weiß. Er bringt sich selbst zum Schweigen, um seinen guten Ruf nicht aufs Spiel zu setzen.

Ein Bericht der mir gut gefällt vom Tagesspiegel. Genauso sehe ich das auch. Empfehlenswert zu lesen … „Politische Korrektheit führt zur geistigen Knechtschaft“
 

Gebührenwahn in der Schweiz

schweizer-gebuehrenwahn«Es ist höchst bedenklich, wenn so viel Geld ohne demokratische Legitimation eingetrieben wird», kritisiert Gebührenfachmann Franz Jaeger. Der Anreiz, sich über Gebühren Mittel zu beschaffen, sei in Zeiten leerer Kassen umso grösser. Im Wallis teilte der Staatsrat Anfang Februar freimütig mit, dass durch die Tariferhöhung von Gerichts- oder Verwaltungsbehörden zusätzliche 2.5 Millionen Franken eingenommen werden sollen. Bei gleichbleibenden Dienstleistungen, versteht sich. (Quelle: «Ja zu fairen Gebühren»)

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Der Mann spricht mir aus der Seele. Es ist mittlerweile richtig auffällig, das für jedes amtliche Scheinchen irgendeine Gebühr verlangt wird. Es ist auch so, wenn eindeutig ist das ich diesen gewissen Schein nicht brauche, weil sich in 1 Monat sowieso etwas verändert (wo dieser Schein hinfällig wird), muss ich den Schein trotzdem haben und bezahlen, da sich die verschiedenen Ämter nicht absprechen. Das würde auf ein Kommunikationsproblem hinweisen, ist es aber nicht, sondern eine Geldquelle.

Viele Schweizer zeigen immer nach Deutschland wegen der hohen Steuern. Ich behaupte wenn man die Gebühren mit rein rechnet kommt man auf eine ähnliche Steuerbelastung.

Was mich aber nun richtig ärgert ist, dass man mittlerweile für eine Rechnung (Postversand) auch Gebühren zahlen muss!

Fairtrade – Nein Danke!

 

FairTrade-Logo.svgIm kommenden Jahr soll fair produzierte Textilien ein neues Siegel zieren, doch das Siegel garantiert keineswegs durchweg faire Bedingungen.

Vieles Gutes wird gerne nach einiger Zeit aufgeweicht. Es scheint bei vielen Labels eine Form von Kompromiss zu geben um den Firmen die Profite zu sichern.

Transfair vergibt das bekannte Fairtrade-Siegel und plant im ersten Halbjahr 2016 auch ein Siegel für fair produzierte Textilien. Es soll den Verbrauchern künftig faire Produktionsbedingungen entlang der gesamten Herstellungskette garantieren – von der Baumwollspinnerei bis zur Verpackung des fertigen Kleidungsstücks.

Teilnehmenden Unternehmen werden sechs Jahre Zeit eingeräumt würde, bevor sie existenzsichernde Löhne bezahlen müssten. Eine Transfair-Sprecherin verteidigte das Vorhaben: Der neue Standard sei weltweit der erste, der überhaupt ein Zeitziel für existenzsichernde Löhne angebe. Konkrete Schritte zur Lohnverbesserung müsse es zudem bereits vom ersten Jahr an geben.

Ist ja wohl ein Witz!

Canon Pixma MX 925 und Peach Tintenpatronen – schlechtes Produkt

peach_canon-mx925Ich habe einen Canon Pixma MX 925 und habe Peach Tintenpatronen bestellt. Sie sind zwar sehr günstig, aber nach ca 20% Verbrauch gab es nur noch Streifen, später versagten einzelne Farben ganz. Erst dachte ich es seien die Düsen verstopft, also Reinigen, dann intensiv Reinigung – keine Chance.
Also neue Originalpatronen von Canon gekauft, Problem verschwunden – nie wieder Peach!

Fazit: Die Patronen von Canon sind zwar teuere, aber man hat vernünftige Ausdrucke. So gesehen sind dann die billig Patronen nicht günstiger, da sie ja nach 20% schon defekt sind.

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