Blüete Ziit

Das sympathische Kaffee in Mannenbach!

Gönnen Sie sich eine kleine Auszeit in unserem Blumencafe am schönen Untersee. In unserem Garten inmitten von viel grün und Blumen, können Sie bei einem Kaffee und einem feinen Stück Kuchen oder einem Glas Wein die Zeit vergessen. In dem geschmackvoll eingerichteten Lokal können Sie Floristik in aller Art frisch oder trocken, grosse oder kleine Mitbringsel und regionale Spezialitäten erwerben.


Öffnungszeiten

Montag geschlossen

Di 14.00 – 18.00

Mi 09.00 – 11.45

Do | Fr 09.00 – 11.45 | 14.00 – 18.00

Sa 09.00 – 16.00

 

Blüete Ziit

Susanne Nater

Hauptstrasse 15

8268 Mannenbach

 

Telefon 071 660 00 86

Mobile 079 431 44 54 


 

Gebührenwahn in der Schweiz

schweizer-gebuehrenwahn«Es ist höchst bedenklich, wenn so viel Geld ohne demokratische Legitimation eingetrieben wird», kritisiert Gebührenfachmann Franz Jaeger. Der Anreiz, sich über Gebühren Mittel zu beschaffen, sei in Zeiten leerer Kassen umso grösser. Im Wallis teilte der Staatsrat Anfang Februar freimütig mit, dass durch die Tariferhöhung von Gerichts- oder Verwaltungsbehörden zusätzliche 2.5 Millionen Franken eingenommen werden sollen. Bei gleichbleibenden Dienstleistungen, versteht sich. (Quelle: «Ja zu fairen Gebühren»)

Lest weiter ….

Der Mann spricht mir aus der Seele. Es ist mittlerweile richtig auffällig, das für jedes amtliche Scheinchen irgendeine Gebühr verlangt wird. Es ist auch so, wenn eindeutig ist das ich diesen gewissen Schein nicht brauche, weil sich in 1 Monat sowieso etwas verändert (wo dieser Schein hinfällig wird), muss ich den Schein trotzdem haben und bezahlen, da sich die verschiedenen Ämter nicht absprechen. Das würde auf ein Kommunikationsproblem hinweisen, ist es aber nicht, sondern eine Geldquelle.

Viele Schweizer zeigen immer nach Deutschland wegen der hohen Steuern. Ich behaupte wenn man die Gebühren mit rein rechnet kommt man auf eine ähnliche Steuerbelastung.

Was mich aber nun richtig ärgert ist, dass man mittlerweile für eine Rechnung (Postversand) auch Gebühren zahlen muss!

Fairtrade – Nein Danke!

 

FairTrade-Logo.svgIm kommenden Jahr soll fair produzierte Textilien ein neues Siegel zieren, doch das Siegel garantiert keineswegs durchweg faire Bedingungen.

Vieles Gutes wird gerne nach einiger Zeit aufgeweicht. Es scheint bei vielen Labels eine Form von Kompromiss zu geben um den Firmen die Profite zu sichern.

Transfair vergibt das bekannte Fairtrade-Siegel und plant im ersten Halbjahr 2016 auch ein Siegel für fair produzierte Textilien. Es soll den Verbrauchern künftig faire Produktionsbedingungen entlang der gesamten Herstellungskette garantieren – von der Baumwollspinnerei bis zur Verpackung des fertigen Kleidungsstücks.

Teilnehmenden Unternehmen werden sechs Jahre Zeit eingeräumt würde, bevor sie existenzsichernde Löhne bezahlen müssten. Eine Transfair-Sprecherin verteidigte das Vorhaben: Der neue Standard sei weltweit der erste, der überhaupt ein Zeitziel für existenzsichernde Löhne angebe. Konkrete Schritte zur Lohnverbesserung müsse es zudem bereits vom ersten Jahr an geben.

Ist ja wohl ein Witz!