Der Virus Mensch

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Der Virus Mensch

Würde man bei den Themen: Umweltschutz, Tierschutz, Nahrungsmittelproduktion, mündige soziale Gesellschaft, Wirtschaftssysteme, Wirtschaftwachstum usw. und den Planeten Erde im Kontext betrachten, müsste man ein seitenstarkes Buch herausgeben. Deshalb belasse ich es auf eine einfache Kurzfassung.

Man betrachte die Entwicklungszeit des Planeten Erde, man nehme den Zeitraum seit die Natur den Menschen hervorgebracht hat und man wird feststellen – der Mensch kann nur eine spontane Mutation des natürlichen Prozesses sein. Der Mensch agiert wie ein bösartiger Virus und vermehrt sich dem entsprechend schnell – die Schäden die er anrichtet an der Natur verändert diese – damit wird die Lebensgrundlage des Virus entzogen, so vernichtet sich auch der Virus selbst – ziemlich dumm oder.

Betrachtet man die sozialen Errungenschaften und stellt das Desaster (Kriege, Hungersnöte, selbst-gemachte Katastrophen) dagegen, so kommt man zu dem Schluss, dass die Schäden die der Mensch verursacht ungleich höher sind als der Nutzen. Der natürliche Prozess wird dazu führen, das der Mensch, so schnell wie er gekommen ist auch wieder verschwindet oder soweit reduziert wird und eventuell die Lebensform Mensch eine neue Chance erhält sich im natürlichen Gleichgewicht zu bewegen – oder auch nicht. Das Gleichgewicht ist nicht Friede, Freude, Eierkuchen – sondern Nachhaltigkeit weicht der Gier.

Schwer zu sagen, welches die Ursachen sind für diese aggressive biologische Lebensform – doch die Natur macht auch ihre Experimente und diese sind nicht unwichtig für zukünftige Entwicklungen – das sind dann wieder die grossen Chancen. So gesehen kann der Mensch auf Grundlage der natürlichen Gegebenheiten nichts dafür, das er soviel Schaden anrichtet und sich derart aggressiv verhält, gäbe es nicht die reale Möglichkeit sich selbst zu überwinden und zumindest den Schaden für die eigene Rasse und für den Planeten Erde einigermassen gering zu halten. Aber nicht mal dies schafft der Mensch. Trotzdem ist der Mensch auch ein geniales Produkt der Natur, er ist das einzige Lebewesen, das seinen selbstverursachten Untergang bewusst miterleben kann (generell wenn es zu spät ist). Die Krone der Schöpfung.

Der Mensch ist das Problem und macht die Probleme – diese Erkenntnis lässt sich auf alle anderen menschlichen Eigenschaften übertragen. Auf den Punkt gebracht: „Der Mensch geht mit der Natur im gleichen um, wie er mit seinesgleichen umgeht“.

Das ganze Thema ist natürlich äusserst pauschalisiert skizziert und von grosser Distanz gesehen. Ich empfinde es aber nicht mal so unrealistisch, natürlich gibt es unter den „bösartigen Viren“ auch die mit guten Eigenschaften.

(Die Epidemie Mensch: Die Weltbevölkerung umfasste im April 2007 rund 6,6 Milliarden Menschen und wird bei einem Wachstum von 78 Millionen pro Jahr bis Juli 2008 etwa 6,7 Milliarden erreichen. Die UNO erwartet bei mittlerer Projektion bis 2025 8,0 Milliarden und bis 2050 9,2 Milliarden Menschen.)

09.06.2009 – Auf Wunsch das Update, in Kurzform:

Eventuell war es doch nicht ein genetischer Defekt, vielleicht nur ein klitzekleiner und das liegt an unserem Denksystem. Der Verstand ist ein Werkzeug, das benutzt der Mensch auf vielfältige Weise. Der Verstand ist auch das konditionierte Ego.
Interessanterweise denkt der Mensch das er das Werkzeug wäre, sein ICH und da liegt schon das eigentliche Problem.

Das Verstand ist immer in Bewegung und braucht Bewusstsein als Energie. Je mehr man denkt desto unbewusster ist man, obwohl viele Menschen meinen durch das Denken wäre man bewusst. Das ist der Trick des Werkzeug, eigentlich ziemlich clever der Verstand. Dadurch ist der Mensch nie im Jetzt, den seine Gedanken kommen entweder aus der konditionierten Vergangenheit und werden in die Zukunft transportiert um zum Beispiel Ängste zu erzeugen, andere verweilen generell in der Zukunft. Nur keiner ist im Jetzt – deshalb hat der Mensch absolut keine Überblick wo er ist.

Witzigerweise versucht man über den Verstand herauszubekommen wer man IST, das ICH. Aber das kann niemals klappen, denn der Verstand ist nur ein Werkzeug das einem vorgaukelt wer man sein könnte oder gewesen war.

Den wirklichen Zustand hat man nur im absoluten Augenblick, eben das JETZT ohne den Verstand zu gebrauchen, alles ist im IST-Zustand. In diesem Zustand kann man alles erkennen ohne Denken zu müssen.

Ich denke die meisten wissen überhaupt nicht auf was ich rauswill und verstehen das geschriebene sowieso nicht. Eben weil sie darüber nachdenken müssen und das hört bekanntermassen nie auf. ;-)

Vielleicht demnächst mehr.

Klimaschutzziele, Sigmar Gabriel, Biosprit und Tibet

Der Umweltminister Sigmar Gabriel und seine Kompetenz, aber wo liegt diese eigentlich genau? Ich glaube er weiss es selbst nicht mal. Seine CO2 Einsparungspredigt beeindruckte nicht so besonders, dann die Superidee mit dem Biosprit und die Bürger sollen sparen und am besten neue Autos kaufen. Dafür bläst er letztes Jahr 44,66 Tonnen Kohlendioxid für seinen Kurztrip Mallorca – Berlin (Kabinettssitzung) – Mallorca in die Umwelt. Was soll man von ihm halten?
Der Biosprit den er forciert, ist eine ziemlich üble Sache für unsere Umwelt und Nahrungsmittelproduktion, besonders wenn dafür Genmais (von Monsanto) angebaut wird. Mutationen sind die Folge wie man im Bild unschwer erkennen kann.

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Klimaschutzziele verhindern Kurswechsel
Steffi Augter (Berlin)

Auch in der Politik wächst die Kritik am Biosprit. Doch die hehren Klimaschutzziele lassen keinen Kurswechsel zu.
Vom Raps zum Biosprit: Die Produktion des Benzins vom Acker ist teuer, das aggressive Ethanol eine Gefahr für viele alte Autos – und wirklich klimaneutral ist das Ganze auch nicht (dpa)

Manchmal passt die ganze Wahrheit in nur einen Satz: „Lange war Biosprit der Himmel – heute ist er die Hölle.“ Diese Erkenntnis von Naturschützern bringt Michael Kauch, Umweltexperte der FDP-Fraktion, von einem Kurztrip nach Brasilien mit. Sechs Tage lang tourte der Liberale mit Parlamentariern der G8-Staaten und der fünf großen Schwellenländer durch das Land, sprach über den Schutz der Regenwälder und wie Biomasse-Zertifikate verhindern können, dass der Urwald für den Anbau von Energiepflanzen abgeholzt wird.
Denn der Weg vom Ökohimmel in die Hölle ist kurz: Den Biosprit-Boom beobachtet man nicht nur in Lateinamerika mit wachsender Skepsis. Eine breite Koalition aus Umweltpolitikern, Ökoverbänden und Mineralölwirtschaft spricht sich inzwischen auch hierzulande für einen Kurswechsel bei der Förderung von Biosprit aus. Zehn Prozent Biokraftstoff soll nach einem EU-Beschluss ab 2020 europaweit getankt werden müssen. Deutschland strebt sogar eine Beimischungsquote von 20 Prozent an. Doch die Produktion des Benzins vom Acker ist teuer, das aggressive Ethanol eine Gefahr für viele alte Autos – und wirklich klimaneutral ist das Ganze auch nicht.
Es gibt mittlerweile kaum noch einen Experten, der nicht vor den negativen Folgen dieser Politik warnt. Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die Gefahr zwar erkannt, doch seine Reaktion könnte die Lage noch verschlimmern. (Das macht er doch sicher, dafür hat er ein gutes Händchen)

Seiner „Biomasse-Nachhaltigkeitsverordnung“ zufolge dürfen Biokraftstoffe nicht von Flächen stammen, die bis 2005 Wald oder Naturschutzgebiet waren. Nur dann bekommen Pflanzenölhersteller Zertifikate, die ihren Beitrag zum Klimaschutz belegen. Doch dieser Plan hat eine Schwäche: Weil er nur Flächen für Biokraftstoffe, aber nicht für Nahrungsmittel erfasst, bauen Plantagenbesitzer in aller Welt Energiepflanzen wie Mais, Raps und Soja für deutsche Tankstellen dort an, wo der Wald längst gerodet ist.
Beim Anbau von Pflanzen für die Lebensmittelproduktion weichen sie dafür auf Regenwaldflächen aus. Deutschland fährt auf diese Weise zwar sauber Auto, heizt aber die Waldzerstörung weiter an. Die FDP fordert nun, die Biomassequote ganz auf Eis zu legen. „Sonst ist der Regenwald weg, bevor das erste Zertifikat ausgestellt wurde“, sagt Kauch.

Sein Vorschlag: Da sich die Zehn-Prozent-Quote wohl kaum abschaffen lasse (? Scheint so das man keine Gesetze der EU mehr rückgängig machen kann ?), sollte sie zumindest so lange ruhen, bis es ein verlässliches internationales System der Zertifizierung von Biokraftstoffen gibt. Denn auf Biomasse-Importe könne Deutschland kaum verzichten, ohne die ehrgeizigen Klimaziele zu gefährden. Und in Brüssel fordert Industriekommissar Günter Verheugen, Biokraftstoffe erst dann einzusetzen, wenn die Forschung Kraftstoffe entwickelt hat, deren Ökobilanz positiv ausfällt. Verheugen: „Wir sollten auf die Beimischung verzichten, bis wir über Biokraftstoffe der zweiten Generation verfügen, die wirklich nachhaltig sind“.

Quelle: Klimaschutzziele verhindern Kurswechsel Quelle: Wirtschaftswoche
OECD rügt Biosprit-Subventionen Quelle: Heise

Alter Beitrag: Sigmar Gabriel ein Heuchler? via seeblog

Berlin (dpa) – Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die EU-Kommission zu deutlichen Korrekturen an ihren jüngsten Klimaschutz-Plänen aufgefordert. So müsse die Europäische Union (EU) das schädliche Kohlendioxid bis 2020 um 40 Prozent abbauen und nicht nur um 30 Prozent.
So kennt man Sigmar Gabriel – blinder Aktionismus, aber irgendwann stellt er sich selbst das Bein und fällt auf die Nase. Vorher denken – dann reden! Dafür gibt es nochmal ein schönes Beispiel:

China: Gabriel warnt vor innenpolitisch motivierten Tibet-Debatten Quelle: blog.china-guide
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat davor gewarnt, wegen des Themas Tibet die Beziehungen zu China zu gefährden. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel und wertet damit wirtschaftliche Interessen ganz klar höher als Menschenrechte. Es stellt sich die Frage, ob es im Sinne der „deutschen Sache“ ist, die Augen vor Verfolgung und Diskriminierung zu verschließen. „Wir müssen lernen, dass in China eine andere Wahrnehmung des Dalai Lama vorherrscht“, fügte er hinzu.

Recht hat er, auch bei ihm als Umweltminister herrscht eine andere Wahrnehmung. Deshalb muss er viel im Web googeln um auf dem laufenden zu bleiben, aber auch das kann folgen haben: „Einmal googlen entspricht einer Stunde Licht“ Quelle: Spiegel
Eine Such-Anfrage bei Google verbraucht genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde lang zu leuchten. So lautet die Schätzung eines großen Berliner Internet-Dienstleisters. Demnach gleicht der CO2-Ausstoß der IT-Industrie dem des Luftverkehrs.

UV Lichtobjekt Phase 2

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Ein neues Lichtobjekt mit UV-aktivem Plexiglas und CCFL. Macht Spass solche Bilder zu machen, da man dem Plexiglas nicht ansieht das es fluoreszent ist. Das Objekt wurde mit mehreren Schichten gebaut und teilweise mit Spiegeln, die nicht sichtbar sind, hinterlegt damit mehr UV-Licht an das Plexiglas kommt.

Monsanto, mit Gift und Genen

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Wie die Japaner mit der wissenschaftlichen Begründung des Walfanges, so operiert auch der Monopolist von Saatgut im Bereich von Lügen und Täuschung. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Volksseele überkocht. Hier schliesst sich auch wieder der Kreis Monsanto und Biosprit, wo man auch schon wieder beim leidigen Thema der Klimaerwärmung ist.

Der Dokumentarfilm erkundet das Reich des US-amerikanischen Konzerns „Monsanto Chemical Works“, dem weltweiten Marktführer für Biotechnologie. Dem Engagement auf diesem Gebiet verdankt „Monsanto“ auch, dass es zum umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters wurde, stellte es doch das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangte Herbizid „Agent Orange“ her. Heute sind 90 Prozent der angebauten gentechnisch veränderten Organismen „Monsanto“-Patente. Diesen Umstand halten viele für bedenklich.

Das 1901 in St. Louis im US-Staat Missouri gegründete Unternehmen „Monsanto Chemical Works“ war im 20. Jahrhundert weltweit eines der größten Chemieunternehmen, bevor es zum mächtigen Agrochemiekonzern wurde. In der Vergangenheit machte „Monsanto“ mehrfach von sich reden. Das Unternehmen produzierte das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangte Herbizid Agent Orange, das heute als chemischer Kampfstoff klassifiziert ist. Zur Produktpalette gehört ferner der umstrittene Süßstoff Aspartam, das Wachstumshormon rBST zur Steigerung der Milchleistung von Rindern sowie die in der Industrie häufig verwendete Substanz PCB, die in Deutschland unter dem Namen Clophen bekannt ist und seit Beginn der 80er Jahre als hochgiftig eingestuft wird.

Heute ist „Monsanto“ weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute derzeit angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind „Monsanto“-Patente. Und über kurz oder lang scheint das Unternehmen die gesamte Nahrungsmittelkette zu kontrollieren. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von „Monsanto“. Aber noch nie hat ein agro-industrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt. Der Dokumentarfilm fragt nach den Gründen für die Aufregung und erklärt, worum es bei gentechnisch veränderten Organismen überhaupt geht. Am Ende steht die Frage, ob „Monsanto“-Produkte Fluch oder Segen für die Menschheit sind.

Der Dokumentarfilm stützt sich auf bisher unveröffentlichte Dokumente und auf Stellungnahmen von Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Geschädigten, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA).

Die mit dem angesehenen Journalistenpreis „Albert Londres“ ausgezeichnete Regisseurin Marie-Monique Robin hat drei Jahre in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert. Sie hat mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute vielleicht mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Dabei zeichnete sich hinter dem von den Werbekampagnen bedienten Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns eine gnadenlos nach Marktführerschaft strebende Unternehmenspolitik ab.

Dokumentarfilm, Frankreich 2007, ARTE F, Synchronfassung, Erstausstrahlung
Regie: Marie-Monique Robin (Interview mit der Regisseurin)

Heute in ARTE: DIENSTAG, 11. MÄRZ UM 21.00 UHR
Wiederholung: 13.03.2008 um 00:45 (Schaut euch den Film an, damit ihr über Monsanto die richtigen Informationen habt. Absolut sehenswert!)

Monsanto will weltweites Schweine-Monopol Greenpeace
Monsanto versucht Risiko seines Gen-Maises zu bagatellisieren Greenpeace
Wie Genmais-Gigant Monsanto Politik macht Spiegel
Percy Schmeiser verliert gegen Monsanto Heise
GVO-Mais: EU-Kommissar sieht «Hinweise für Langzeitfolgen» Schweizerbauer
Monsanto Tötet – Teil 1 Indymedia
Monsanto Tötet – Teil 2 Indymedia

Indymedia ist eine weltweite Plattform unabhängiger Medienorganisationen und hunderter JournalistInnen, die eigenverantwortlich nicht hierarchische, nicht kommerzielle Berichterstattung betreiben.

Greenpeace darf Müller-Milch „Gen-Milch“ nennen Abendblatt
Video bei Google über Monsanto

Und zum Schluss noch der Monopolist Monsanto. Für all diejenigen die wissen wollen, wo der Sitz der Firma ist und weitere Informationen über Monsanto benötigen. Koordinaten des Headquarters von Monsanto: Längengrad: 90.404914 West / Breitengrad: 38.669126 Nord und 139 Meter über N.N. für Lenkwaffen und Anschrift für genverseuchte Selbstmordattentäter: Monsanto, 800 N Lindbergh Blvd St Louis, MO 63141, United States (wo sonst). Mutierter Genmais von Monsanto – auch damit lässt sich Geld verdienen.

St. Louis zählt zu den unsichereren Städten der USA. Die Kriminalitätsrate ist mehr als 3¼ mal so hoch wie der US-Durchschnitt. 2004 ereigneten sich u.a. 113 Morde, 111 Vergewaltigungen, 2.623 Raubüberfälle, 6.300 Einbruchdiebstähle, 23.592 Diebstähle und 8.912 Autodiebstähle. Kein Wunder das es Monsanto dort gut gefällt, dort findet man die besten Mitarbeiter.

Unterstützung für Sea-Shepherd

Nicht denken, handeln. Deshalb werde ich solange die Japaner Wale abschlachten, 10% des Erlöses beim Verkauf eines Kunstwerkes, Sea-Shepherd unterstützen. Wenn genug Kapital da ist, könnte Sea-Shepherd ein Schlachtschiff kaufen und könnte den Walfängern besser einheizen, zum Beispiel das Walfangschiff rammen.

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Nachdem Greenpeace seit 1996 bereits von der Holländischen Postcodeloterij (Postleitzahlen-Lotterie) Gelder zugesprochen bekommt (2,5 Mio € für 2007 / 30,1 Mio € seit 1996) wurde erstmals auch Sea Shepherd mit aufgenommen und bekam für 2007 500.000 €.

Begründung warum ich gegen den Walfang bin

Der Wal ist symbolisch und ein Zeichen für die Umweltschutzbewegung – weil es ein nettes Tier ist. Es hat aber zu jede Kultur in vergangener Zeit, Tiere als Symbol für Schönheit, Reinheit usw. gegeben – zum Beispiel heute noch die heiligen Kühe in Indien.

Natürlich ist der offensichtliche Walfang der Japaner nur die sichtbare Spitze der des Eisberges. Diese lässt sich aber besser für die breite Masse nutzen und die Medien berichten darüber, mit dem Ergebnis, das die ganze Welt Information über den Walfang bekommt. Die Kehrseite, andere unpopuläre Tierarten die am aussterben sind, kommen selten in die Medien und sterben klammheimlich aus. Tatsächlich setzen dem Wal ganz andere Faktoren zu, jedes Jahr fallen über 300.000 Wale und Delfine den Folgen menschlicher Aktivitäten wie Fischerei (Beifang) und massiver Meeresverschmutzung zum Opfer. Zudem sind die Meeressäuger durch Unterwasserlärm, Zerstörung der Ozonschicht und industrielle Ausbeutung, z.B. durch die Öl- und Gasindustrie, bedroht.

Nach 55 Millionen Jahren Entwicklung reichen uns 150 Jahre um die Wale und Delfine fast auszurotten – wieder ein trauriges Beispiel, dass die Menschheit zwar eine instabile Sozialstruktur aufgebaut hat, aber es versäumt hat, sich als bewusstes Lebewesen weiterzuentwickeln.

Warum müssen Wale überhaupt noch gejagt werden? Man sieht hier keinen plausiblen Grund und und Firmen die sich auf die Beobachtung der Wale spezialisiert haben, verdienen mittlerweile gutes Geld und das kann noch weiter ausgebaut werden.

Würde man einen Film über Schlachthöfe oder über die industrielle Fleischerzeugung (Tierhaltung) zeigen, würde vermutlich gleichermassen ein Aufschrei durch die Medien gehen. Nur würde es am Verhalten der Menschen wenig oder gar nichts verändern. Der Verbraucher begreift nicht, dass das Verlangen nach billiger Fleischerzeugung genau diese Fleischerzeugungsindustrie hervorbringt.

Fazit: Ich bin gegen Walfang weil er unnötig ist, weil die Japaner offensichtlich lügen (wissenschaftlicher Walfang) und sogar damit durchkommen.

Suche für ein Walfangschiff eine veraltete Exocet MM38 Lenkrakete

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Da die Japaner auf den Walfangschiffen schon Menschen als Terroristen bezeichnen, die mit Buttersäure werfen, dachte ich mir, man könnte genauso gut ein grossartiges Kunstprojekt daraus machen. So kreativ wie die Japaner sind, als Europäer kann man noch kreativer sein.

Dazu benötige ich eine oder besser mehrere Exocet Lenkraketen, die eigentlich auf dem Markt gut zu bekommen ist. Gerne eine Exocet MM38, würde aber auch eine MM40 nehmen, die ist neuer aber bestimmt teurer. Getestet wurde sie damals im Falklandkrieg an englischen Schiffen und man konnte sehen, wie wirkungsvoll sie funktioniert.

Die Exocet ist ein von dem französischen Anteil am europäischen Hersteller MBDA produzierter Seezielflugkörper. Die Waffe wurde Anfang 1967 entwickelt und unter der Kennung MM38 ausgeliefert. Die Luft-Boden-Variante AM39 wurde 1974 entwickelt und 1979 von der französischen Marine in Dienst gestellt. Der Name stammt von dem französischen Wort für „fliegender Fisch“ ab. Der Name wäre sehr treffend für die Walfangschiff-Kunstaktion.

Idee ist, das Walfangschiff als künstliches Riff am Meeresgrund zu installieren, dazu muss man es versenken. Soldaten sterben im Krieg und Walfänger dann eben auf dem Meeresgrund, das nennt man dann Berufsrisiko.

Vermutlich regen sich da einige auf wegen den armen Walfängern an Bord, die dürfen natürlich vorher das Schiff verlassen. Wenn sie sich weigern werden sie Fischfutter, das wäre ausgleichende Gerechtigkeit.

Im November hatte ich ja schon berichtet: Wünsche an die japanische Walfangflotte

Interessante Links:
blog.migaloo.de
Walfänger feuern auf Tierschützer Stern
Japan nennt Tierschützer Terroristen
Spiegel
Interview mit Paul Watson, Gründer der Sea Shepherd Conservation Society
Dieser Artikel ist vom Verein für Vegetarismus, bin zwar kein Vegetarier, aber der Bericht ist sehr gut.
Whale Warriors: Whaling in the Antarctic Sea National Geographic (Englisch)

Aber es gibt eine Alternative. Das empfindlichste Teil des Schiffes sind die Schiffsschrauben und das Ruder. Ein Torpedo mit einer kleinen Sprengladung, vielleicht geht es auch ohne, zerstört die Schiffsschrauben und die Ruderanlage. Das Schiff ist danach wie ein Auto ohne Lenkrad. Am besten schleppen sie es dann gleich zum verschrotten.

Damit erledigt sich das moralische Dilemma wegen der Besatzung, die bei der ersten Variante leider ums Leben kommt. Diese etwas brachiale Aktion hebt man sich auf, falls sie es wagen ein zweites mal auf Walfang zu gehen. Wissenschaftlicher Walfang wohlgemerkt.

Die Konsequenz (oder die Realität)

Welche Konsequenzen hätte es, wenn das versenken der Walfänger zur Realität werden würde – es hätte eine enorme Tragweite, das ist schon mal klar. Positiv wie Negativ.

Nach kurzer Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass man mit der Aktion (versenken) eventuell die falschen trifft, andrerseits wenn das Risiko der Besatzung klar ist, dann wäre es legitim . Entschlossen wurde der Walfank von Bürokraten und Firmen die ein wirtschaftliches Interesse am Walfang haben. Natürlich ist ein zerstörtes Schiff und der Bau eines neuen Walfangschiffes nicht mehr lukrativ – deswegen wäre eine ausreichende Beschädigung des Schiffes nicht das schlechteste. Versenken das optimalste.

Die andere moralische Seite: Als das Greenpeaceschiff von den Franzosen versenkt wurde, gab es auch keine grösseren Konsequenzen. Scheint ein Unterschied zu bestehen, ob ein Umweltschützer ums Leben kommt oder ein kommerzieller Walfänger. Dann ist auch entscheidend was die Medien daraus machen, sie steuern einen nicht unerheblichen Teil die Volksmeinung und Politiker heizen das Thema gerne an. Das sieht man jetzt in Japan. Japans Regierung spricht von einem Terrorangriff – die Aktivisten sprechen von harmlosen Stinkbomben. Die japanischen Medien greifen es gerne auf , denn Schlagzeilen mit Terror erhöht die Auflage. Wenn man bei solchen Aktionen schon Terrorist ist, dann wäre die Konsequenz, tatsächlich direkte Gewalt anzuwenden – Terrorist ist man ja schon und etwas schlimmeres als Terrorist gibt es nicht (ausser Kinderschänder vermutlich).

Die heisse Luft; in Wirklichkeit geht es um japanische Tradition, Wirtschaftsinteressen und eventuell der Welt zu zeigen, das die Japaner immer noch Macht haben. Nach dem Motto „viel Feind – viel Ehre“. Das sieht man hier: „Wir verurteilen dies scharf“, sagte der japanische Regierungssprecher Nobutaka Machimura. Japan erhob Protest bei den Niederlanden, unter deren Lizenz das Schiff von Sea Sheperd fährt, und Australien, das ihm einen Heimathafen anbot. Tokio bestellte außerdem die Botschafter beider Länder ein und rief die internationale Gemeinschaft zu einer Ächtung solcher Protestaktionen auf. Gerade die Japaner, die das ganze mit einer dicken Lüge angefangen haben, wundert sich, das sich der Rest der Welt ihnen den wissenschaftlichen Walfang nicht abkauft.
Mittlerweile wird ja jede friedliche Aktion geächtet oder Terroristische Aktivitäten unterstellt, man muss also sich nicht wundern, wenn es irgendwann in Gewalt umschlägt.

Die Verantwortlichen sitzen wie üblich in ihren Glaspalästen und tragen Anzug und Krawatte und sitzen garantiert nicht auf dem Schiff. Gebt den Leuten an Bord andere sinnvolle Jobs, zum Beispiel die Weltmeere vom Müll zu befreien, dann wäre das eine gute Sache.

Schön wäre auch ein Boykott aller japanischer Produkte für eine gewisse Zeit, Träumen darf man ja mal.

Bei aller Wut auf die Japanische Walfangflotte sollte man nicht vergessen, dass auch viele Japaner, besonders die jüngeren gegen den Walfang sind. Es geht vielmehr um die berühmte Tradition verbunden mit den wirtschaftlichen Interessen. Da wird die Tradition immer gerne vorgeschoben, um den Walfang zu begründen. Interessant, das die Tradition immer hochgehalten wird wenn man etwas erreichen will.Leider sind die Japaner gerne bei jeder Schweinerei dabei.

Material für Lichtobjekte im Bodensee – die bittere Erkenntnis

Heute waren zwei sehr freundliche Archäologen vom Kanton Thurgau hier und begutachteten „meinen Balken“. So wie es aussieht, gehört dieser zu einer alten bzw. sehr alten Hafenanlage. Parallel zu den einem Balken läuft in ca. 10 Meter zum See ein zweiter, aber tiefer im Schlamm. Das wie eine Bohrung aussieht ist die Verbindung vermutlich eines anderen tiefer gelegenen Balken, der aber im rechten Winkel liegt und mit Pfählen senkrecht im Seegrund befestigt ist.

Keine Chance diesen aus dem Wasser zu kriegen ohne schweres Gerät und auch damit ist es auch nicht einfach. Schade! Raussprengen wäre eine Idee – das gibt aber nur Ärger. Die Archäologen fanden auch noch einige schöne Seekrebse an den Balken, für sie ist es das ideale Versteck – also – Freiheit für die Krebse und sonstige kleinen Seebewohnern an dem schönen Eichenbalken. Die Kunst liegt nun unter Wasser (ohne Licht) und bleibt ein natürliches Kunstwerk und ich kann ruhiger schlafen, weil ich mit der Bergung keinen kleinen Kosmos und dessen Lebensgemeinschaft zerstöre.

Trotzdem bleibt ein Wermutstropfen, der Eichenbalken hätte eine Grösse von 30 x 30 x 400 cm. Das ideale Ausgangsmaterial für ein geniales Lichtobjekt, ich versuche bei diesen Lichtobjekten so wenig wie möglich, das Naturmaterial umzuformen oder zu bearbeiten. Aber vielleicht findet sich ja etwas anderes und nicht ein ganzes Biotop und anschliessenden Massensterben.

Von meinem Nachbarn habe ich heute erfahren, das dort keine Hafenanlage war, sondern eine Hütte gestanden ist, so um 1963.

Teil 1: Material für Lichtobjekte im Bodensee

Dein Mörder wartet im Supermarkt

Dazu gehört auch der Bericht: Monsanto, mit Gift und Genen. Schliesslich ist Monsanto der Hersteller von Aspartam!

light2.jpgWie ein süßer Killer für bittere Erfahrungen sorgt

Sie gehören zu den besonders Gesundheitsbewussten und essen daher gern Vieles ohne Zucker? Sie fühlen sich dabei auf der sicheren Seite? Gehören Cola-Light, Kaugummis ohne Zucker, Menthol- und Pfefferminzbonbons und -pastillen, vorgesüßte Fertigsuppen und –saucen, Diät-Speiseeis, diverse Konfitüren, Süßigkeiten und Getränke ohne Zucker, Süßstoffperlen aus der Dose zu Ihrem täglichen Ernährungsplan? Sie sind stolz darauf, zur völlig übergewichtigen „McDonald’s-Generation“ zu gehören, deren Ess- und Trinkgewohnheiten Sie gottlob niemals angenommen haben?

Aspartam, auch bekannt unter den Bezeichnungen „NutraSweet“, „E951“, „Canderel“, „Sanecta“, „Equal“ und „Spoonfull“ bekannt, besitzt als Zuckeraustauschstoff etwa die 200-fache Süßkraft von ganz normalem Zucker und ist inzwischen in mehr als 9000 Produkten enthalten und damit frei verkäuflich. Es ist ein chemisch-synthetisch, gentechnisch hergestellter Intensiv-Süßstoff.

Die wenigsten Menschen unter uns wissen, dass ihre Krankheitssymptome möglicherweise von einem regelmäßigen Verzehr von Aspartam her rühren. Nahezu verharmlosend berichteten bislang einige Medien über einen möglichen Krebsverdacht bei Verwendung von Aspartam und ließen die viel schwerwiegenderen Risiken vielfach unerwähnt. Nach dem Motto ‚Eine Perle für die Oma bewirkt noch keinesfalls ihr Koma’ wollte man die Volksseele wohl nicht unnötig verunsichern, während man potentiellen Schwiegermütter-Attentätern erst gar keinen Grund dazu gab, Aspartam haltige Geburtstagskuchen und Pralinen bei ihrem nächsten Besuch an diese zu verschenken.

Eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden

Unter den Cola-Light-Trinkern breitete sich beispielsweise „Lupus erythematodes“ in beängstigender Anzahl aus. Die meisten dieser Konsumenten tranken etwa die Menge von drei Dosen Cola-Light pro Tag und litten, ohne es zu wissen, unter einer Methanol-Vergiftung. Die sich bemerkbar machenden Krankheitssymptome verschwinden in aller Regel wieder, wenn die Aufnahme von Aspartam und Aspartamhaltigen Lebensmitteln gestoppt wird, leider aber sind die damit bereits eingeleiteten Krankheitsfolgen nicht mehr umkehrbar.

Bei Aspartam stellt sich das Problem, dass es vermutlich eine der gefährlichsten Substanzen ist, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden. Diese Tatsache erhärtet sich dadurch, dass Aspartam nach Verzehr im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen, nämlich in Phenylalanin zu 50 %, Asparaginsäure zu 40 % und Methanol zu 10 %, zerlegt wird:

1. Ein erhöhter Phenylalanin-Gehalt im Blut verursacht einen niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn, der unter anderem zu Gefühlsstörungen und Depressionen führen kann. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit „PKU“ seien die Folgen hingegen fatal.

2. Methanol wird im Körper zu Formaldehyd (Formalin) und Ameisensäure abgebaut. Formalin aber ist ein Nervengift, das sich vorwiegend auf Hirnzellen und Sehnerven äußerst schädigend auswirken kann. Im Vergleich dazu, was möglicherweise Ihre Möbel an Formaldehyd in die Wohnungsluft abgeben, obgleich auch dies eigentlich nicht sein sollte und sich in aller Regel durch Krankheitssymptome bemerkbar macht, ist die Freisetzung dieses stark schädigenden Stoffes durch den Verzehr von Aspartam um ein Vielfaches höher. Eine Beschleunigung der Methanol-Absorption durch den Körper registrieren wir vor allem dann, wenn unserem Körper ungebundenes Methanol zugeführt wird. Dies geschieht, wenn man Aspartam über 28,5°C erhitzt. Selbst eine “Cola light” während des Hochsommers im Straßen-Café kann durchaus und schnell solche Temperaturen erreichen. Wenn Aspartam als „Canderel“-Süßstoffperle dem heißen Kaffee oder Tee zugefügt wird, entsteht naturgemäß das gleiche Problem. In diesem Zusammenhang wird weiter berichtet, dass zudem „DKP“ (Diketeropiperazin) ebenfalls frei gesetzt wird und von Fachmedizinern mit der Entstehung von Hirntumoren in Verbindung gebracht wird. Fast unglaublich mutet es hier an, dass die „Food & Drug Administration“ (FDA) als Gesundheitsbehörde der USA im Jahre 1993 die Verwendung von Lebensmitteln freigab, die in der Regel über 30°C erhitzt werden müssen.

3. Der Asparaginsäure wird von mehr als 500 wissenschaftlichen Referenzen nachgewiesen, der Auslöser schwerster neurologischer Störungen zu sein, die einen überwiegend chronischen Verlauf zur Folge hatten.

BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG

Bis zur Mitte der siebziger Jahre stand Aspartam übrigens als BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG auf den Listen der CIA (Quelle: naturheilkunde-chemnitz als PDF). Der amerikanische Hersteller von Aspartam, „Monsanto“, soll nach einer Offenlegung durch die „New York Times“ die „American Dietetic“-Gesellschaft sowie die Konferenz des „American College Of Physicians“ in großem Umfang finanziert haben. Dafür würden Produkte, wie Aspartam, viel Förderung und gute Public Relations erfahren.

Zwischenzeitlich gibt es über 100 zuverlässige, aber auch gleichfalls beängstigende Dokumente, die die Symptome einer Aspartam-Vergiftung darlegen. Von ihnen sollen die meisten neurologischer Art sein, da Aspartam das Nervensystem zerstören soll.

Eine riesige, nahezu undurchschaubare, von Amerika gesteuerte und weltweite Wirtschaftslobby ließe es bis dato nicht zu, dass beispielsweise harmlose, pflanzliche Süßungsmittel wie „STEVIA“ für das ungefährliche, kalorienfreie Süßen von Lebensmitteln verwendet wird und damit Aspartam vom Markt verdränge. Auch die amerikanische Gesundheitsbehörde „FDA“ habe dies bis heute erfolgreich verhindern können.

Bevor ich Ihnen zum Abschluss dieses Artikels die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde eindeutig festgestellten Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam auflisten werde, kann nur dringend dazu geraten werden, sich vor dem Kauf von Lebensmitteln und Fertigprodukten anhand der Inhalts- und Zutatenliste davon zu überzeugen, dass Ihr Essen kein Aspartam (oder eben auch: NutraSweet / E951 / Canderel / Sanecta / Equal / Spoonfull) enthält. Nur auf diese Weise schützen Sie sich und Ihre Gesundheit.

Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam
(Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente):

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie / Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Quelle: Julien Germain / ReadersEdition (Link zum Originaltext: Dein Mörder wartet im Supermarkt

Es gibt auch Meinungen die dem Artikel widersprechen, diese will ich nicht vorenthalten. Ich persönlich kann den Wahrheitsgehalt des obigen Artikels nicht verifizieren.

Lebensmittelzusatzstoffe und Süßstoffe: Gesundheitsschädlich oder harmlos? Krebsinformationsdienst
Warnung vor Aspartam – Gerüchte im Internet verbreiten allerlei Unsinn TU-Berlin
Aspartam und seine Auswirkungen auf die Gesundheit Aspartam-Info mit Referenzen

Die meisten die viel Aspartanhaltiges zu sich nehmen, gehören sehr oft in die Gruppe „Wir wollen abnehmen“ und sehen im Zucker das Übel, weichen deshalb gerne auf diese Getränke aus. Ob es nun gesund oder ungesund ist spielt für mich keine Rolle, ich trinke diese Lightgetränke sowieso nicht. Das ganze ist ein riesiger Markt und da die westliche Welt in einem Abnehmwahn ist, kann man damit gut Geld verdienen. Es gibt sicher ungesünderes im Leben. Entscheidend für mich persönlich ist: Aspartam gehört zu dem Saatgut-Monopolisten Monsanto und diese Firma treibt sehr viele Bauern in der dritten Welt in den Ruin.

Fruchtzucker

Was ich ganz sicher weiss ist, das der Zuckerersatz „Fruchtzucker“ sich ungemein gesund anhört. Das glaubte ich auch eine sehr lange Zeit. Denn Zucker aus Früchten gewonnen hört sich sehr gesund an, obwohl der andere Zucker auch ein Naturprodukt ist (Zuckerrüben). Ein Forscherteam aus Florida hat schon vor einigen Jahren herausgefunden, dass Fructose die Harnsäurekonzentration nach oben treibt. Das wiederum führt zur Insulinresistenz und damit zur mangelhaften Verwertung von Zucker und anderen energiereichen Nährstoffen durch die Zellen.

Reiner Fruchtzucker allerdings findet sich tatsächlich in vielen Nahrungsmitteln, in denen er gar nichts zu suchen hätte: in Puddings, Joghurts, Softdrinks oder Kaugummi, zum Beispiel. Fruchtzucker schmeckt dazu noch deutlich süßer als normaler Zucker – kein Wunder, dass Fruktose als Ersatz für Kristallzucker genommen wird.

Was die meisten nicht wissen: Die Süße aus der Frucht ist in erster Linie für die Lebensmittelindustrie gesund, und nicht für den Verbraucher. Mit Maisstärkesirup gemixt, lässt sich Fruktose zum Beispiel in Tankwagen transportieren und erleichtert die industrielle Verarbeitung. Außerdem ist sie ein heißer Kandidat, um den Absatz zu steigern. Mit Fruchtzucker gesüßtes Eis zum Beispiel macht nur zögerlich satt, sodass der Konsument deutlich mehr davon verputzt, als seinem Körper lieb ist.

Fruchtzucker muss erst chemisch umgestrickt werden, bevor der Stoffwechsel ihn abbauen kann. Glukose wird im Darm sehr schnell, Fruktose dagegen nur sehr langsam resorbiert. Je mehr von dem langsamen Zucker aber in unserem Verdauungstrakt auf den Transport ins Blut wartet, desto mehr Wasser wird als Verdünnung in den Darm gezogen.

Artikel über Fruchtzucker und jede Menge Ernährungs – Links:
Süßes Bauchweh Die Zeit
Der Stoff, nach dem wir süchtig sind Die Zeit

Drogen dienten Moses als Quell der Inspiration

Wie wörtlich muss man Gottes Wort nehmen? Moses war stoned, als er den Berg Sinai erklomm und Gott zu hören glaubte – sagt ein Wissenschaftler. Aber: «Nicht jeder, der Rauschmittel nimmt, bringt uns danach die Zehn Gebote».

Der israelische Psychologe Benny Shanon hält es für möglich, dass Mose auf dem Berg Sinai unter dem Einfluss halluzinogener Substanzen stand. Das im zweiten Buch Mose erwähnte Stimmenhören sei womöglich auf die Einnahme von Substanzen zurückzuführen, die von psychoaktiven Pflanzen stammen, schreibt der Professor der Hebräischen Universität in Jerusalem in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift «Time and Mind». Vor allem die in den Büchern Mose immer wieder erwähnte Akazie käme dafür in Frage.

Moses Wirken könne jedoch durch einen möglichen Rauschzustand nicht in Zweifel gezogen werden, so Shanon: «Nicht jeder, der Rauschmittel nimmt, bringt uns danach die Zehn Gebote.» In den religiösen Zeremonien der Israeliten seien psychotrope Substanzen häufig verwendet worden, die in den Wüsten Negev und Sinai vorkämen, so der Forscher. Moses Schwager Jethro, so Shanon weiter, «war ein Zauberer, der die Wüste kannte und wusste, was dort wuchs». …

Gefunden und weiterlesen bei der Netzeitung.de

   
Mal sehen was mit den anderen Heiligen und Hellsehern so los war. Ziemlich wahrscheinlich, dass sie alle high waren, aber das schmälert ja die Geschichten nicht. Die 10 Gebote haben sich ja lange gehalten, da sieht man wieder, wie Drogen die Welt verändern kann.

Es gab ja schon einige Studien, so auch vom Orakel von Delphi. Viele Theorien besagen, dass der Dreifuss auf dem die Phytia sass über einem Spalt ragte aus dem Dämpfe austraten, bei diesen Dämpfen soll es sich vorallem um Schwefeldampf gehandelt haben.