Beiträge vom Juli, 2009

Burgfest Burghausen 2009

Donnerstag, 16. Juli 2009 8:09

Immer wieder einen Besuch wert ist das Burgfest in meiner Heimatstadt Burghausen. Burghausen liegt an der Salzach, die hier die Grenze zu Österreich bildet. Auf einem Höhenzug über der Altstadt erstreckt sich mit 1.043 Metern Länge die längste Burg Europas. Hier fühle ich mich sehr wohl, nicht nur weil meine ganze Familie hier wohnt – es ist ein besonderer Ort.
  
_MG_3741.jpg
  
Es herrschte eine angenehme Atmosphäre und viele haben sich gerne fotografieren lassen. Hier ein paar Impressionen.

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Seeblog | Kommentare (3) | Autor: seeblog

Web 2.0 – wenn das Internet selbst zur Anwendung wird

Dienstag, 14. Juli 2009 7:49

trojaner.gifDas Phänomen „Web 2.0“ von der Wandlung des Internets von einem Medium der reinen Informationsbeschaffung und Recherche zu einer multimedialen Plattform für Kommunikation und Interaktion und deren Schattenseiten. Heisst es nicht – “wo viel Licht auch viel Schatten?” Diese Entwicklung sieht man in den verschiedensten Finanz- und Wirtschaftszweigen. Wo eine CO2 Einsparung angestrebt wird, zum Schutz unseres Klimas heisst dies noch lange nicht, das dies auch umweltfreundlich geschieht. Aber wir sind ja beim Thema Web 2.0 und den Trojanern, Malware ….

Trojaner wachsen zur zentralen Bedrohung aus dem Internet heran. Immer öfter greifen die Schadprogramme Unternehmen und die Rechner öffentlicher Einrichtungen und Regierungen an und spionieren sensible Daten aus. Über 90 Prozent der Datendiebstähle werden inzwischen mit Trojanern ausgeführt.

Konsequenterweise entwickelt es sich auch in die andere Richtung, Web 2.0 als eine Plattform zur Verbreitung von Schadsoftware wie Viren, Trojaner. Neue Sicherheitslücken von localen Webanwendungen, Datenverlust, Schutz der Daten vor unberechtigten Zugriffen, qualitativ schlechte, falsche oder gefälschte Inhalte in den Web 2.0-Datenbanken. Im Bedarfsfall und dieser wird demnächst der normale Standard sein, müssen entsprechende Vorbereitungen getroffen werden.

Globale Vernetzung, kollektive Intelligenz, datengetriebene Plattformen, Geräteunabhängigkeit sind der Motor für Web 2.0. Doch wie jede neue technische Entwicklung, hat Web 2.0 auch seine Schattenseiten – was auch zu erwarten war. Nach der anfänglichen Euphorie über globale Kommunikation und Interaktion kommt nun die Realität zum tragen. 2009 wird die Web 2.0 als Plattform jeglicher Hacker dienen. Trojaner als Anhang mit Mails versendet gehören irgendwann der Vergangenheit an.

Experten wie Symantec oder Websense sind sich einig, dass 2009 erheblich mehr Trojaner-Infektionen von Web-2.0-Seiten ausgehen werden als im Vorjahr. Nachdem Sites wie Google Docs oder Facebook regelmäßig vom Arbeitsplatz aus genutzt werden – schließlich sind diese Angebote durchaus relevant für den Job –, wandert das von solchen Seiten ausgehende Sicherheitsproblem ins Unternehmen. Herkömmliche Firewalls sortieren ein- und ausgehende Datenströme anhand des TCP/IP-Ports und des Protokolls. Damit ist die Gefahr einer von Web-2.0-Angeboten ausgehenden Malware-Infektion aber keinesfalls zu bekämpfen. Denn der Trojaner schwappt genau wie der legitime, das http-Protokoll nutzende Traffic über Port 80 ins Intranet. Stolze 80 % der Malware-Angriffe sollen im Jahr 2009 von an sich gutartigen Webseiten ausgehen.

Einer der hartnäckigsten Mythen aus der sauberen Welt: „Mit Datendieben in Kontakt kommt nur der Websurfer, der sich auf zwielichtigen Schmuddelseiten von Raubkopierern und Pornoanbietern herumtreibt.“ Diese Annahme war schon 2008 grundfalsch. Denn viele Attacken gingen auch bisher schon von Sites mit guter Reputation aus. Prominente Beispiele waren cnn.com, usatoday.com oder walmart.com. Es gelang den Angreifern, diese Seiten – zumeist die dort gehosteten Foren – zu hacken und Download-Links auf Trojaner einzupflanzen.

Warum dies so ist zeigt schliesslich auch die Finanz- und Wirtschaftskrise – der Mensch und seine Gläubigkeit an das Gute und sich selbst regulierende Systeme. Meist geht genau diese “Selbst-Regulierung” gewaltig in die Hose, man hat es schliesslich mit der Gattung Mensch zu tun und der hat nicht nur “Gutes” im Sinn. Unter anderem werden die meist positiven Errungenschaften auch negativ angewendet (ein Babyfon kann zu einer ganz anderen Überwachung eingesetzt werden).

Technologien für eine feindliche Übernahme für die neue Plattform sind folgende:

Technologien als „Motor“ oder Hilfsmittel für die Weiterentwicklung des Webs, um neue innovative Funktionen und Services zu verwirklichen: Dynamische Webseiten mit ActionScript, Flash, JavaScript, JSP, PHP, Silverlight – Frameworks für die Entwicklung von Web-Anwendungen wie Ajax, Embedded Links, Flex, Feeds (RSS, Atom), JavaFX, Ruby on Rails – neuartige Architekturen mit offenen APIs, um umfassende Dienste für Dritte bereitzustellen.

Folgend sind diese Dienste die optimale Angriffsfläche für eine feindliche Übernahme:

Embedded Links
Enterprise 2.0
Feeds (RSS, Atom)
Mashup (Portale)
Messaging
Office 2.0
Online-Community
Podcast
REST/Representational State TransferSocial Bookmarking
Social WebWeblog/Blog

SQL-Injections: Interaktive Web 2.0-Webseiten mit Ajax-Technologie (Asynchronous Javascript and XML) machen es Angreifern leichter, Sicherheitslücken in Web-Anwendungen auszunutzen. Wird eine Lücke beispielsweise in einer beliebten Blogsoftware bekannt, können entsprechende Würmer tausende von Blogs innerhalb von Minuten mit Malware infizieren.

Es wird spannend!

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Seeblog, Unsere Gesellschaft | Kommentare (1) | Autor: seeblog

Sozialkompetenz

Mittwoch, 8. Juli 2009 9:14

Soziale Kompetenz, oder typisch neusprachlich auch als Soft Skills genannt, bezeichnet den Komplex all der persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, das eigene Verhalten von einer individuellen auf eine gemeinschaftliche Handlungsorientierung hin auszurichten. „Sozial kompetentes“ Verhalten verknüpft die individuellen Handlungsziele von Personen mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe, entweder indem sich jemand in eine Gruppenstruktur auf akzeptierte Weise einordnet oder indem jemand Personen zu einer oder als eine erfolgreiche Gruppe organisiert. Im Arbeitsleben versteht man darunter unter anderem die Fähigkeit, positiv das Verhalten und die Einstellungen von Mitarbeitern zu beeinflussen.
   
sozialkompetenz.jpg
  
Bei dem Begriff der sozialen Kompetenz handelt es sich um einen mehr oder weniger schwammig definierten Begriff, denn es gibt keine Methode um die soziale Kompetenz einer Person eindeutig festzustellen.

Meiner Meinung nach wird zwar der theoretische Begriff “SOZIALKOMPETENZ” gerne verwendet , aber in der Praxis selten angewendet. Schwieriger wird es schon, wenn man sich einmal die Frage überlegt „Wie ist man denn eigentlich, wenn man sozial kompetent ist?”

Es gibt eine Vielzahl von theoretischen Modellen über die Sozialkompetenz, die in der Realität meist nur eben “theoretisch” umgesetzt werden. Sozialkompetenz erweist sich im täglichen Miteinander nicht so einfach, man hat schliesslich immer das Gegenüber von dem man nichts weis. Meine Erfahrung bezüglich der Sozialkompetenz ist einfacher als die theoretischen Modelle weiter unten. Menschen die ein grösseres Fach- und Allgemeinwissen mitbringen, sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind und von vornherein ein menschliches Gespür für den anderen mitbringen sind die Elite an der sozialkompetenten Menschen.

Ein Beispiel aus eigener Erfahrung. Ein Geschäftsführer hat als Idealmodell das optimale gemeinschaftliche Team im Kopf. Es wird auf den täglichen Sitzungen theoretisch vermittelt, doch in der Unternehmenskultur ist es nicht verankert. Es werden Seminare für die Mitarbeiter einberufen um den Teambildungsprozess zu beschleunigen. Das gewünschte Resultat stellt sich nicht ein, die Ursache war ganz klar der Geschäftsführer, er war selbst nicht fähig mit einem homogenen Team zu arbeiten.

Es zeigte sich deutlich, wenn in den unteren Hirachien der Teambildungsprozess in eine positive Richtung verlief, dass der Geschäftsführer unbewusst oder bewusst dagegen steuerte mit dem Prinzip “Spalte und Herrsche.” Zum Schluss gab es regelrecht 2 Fronten, die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter.

1. Tugend und Moral
Darunter versteht man das prosoziale Verhalten als Idealverhalten, das gekennzeichnet ist durch Mitverantwortung, Gemeinsinn (Solidarität), Brüderlichkeit, Zuverlässigkeit, Respekt/Ehrgefühl/Würde, Gerechtigkeit und Duldsamkeit/Toleranz. Diese Idealverhalten ist aber auch zugleich ein Wunschdenken einer idealisierten Gesellschaft und in der Realität zeigt sich doch gerne ein anderes Bild.

2. Wenn sich Menschen begegnen
Unter “Zueinander finden können” versteht man Kontaktfähigkeit und Höflichkeit. Da dies ja nun zwei recht pauschale Begriffe sind, werden diese wiederum definiert durch:
Kontaktorganisation; wie nehme ich Kontakt auf, breche den Kontakt ab, besorge mir die nötigen Kontaktadressen

Kontaktkapazität; persönliche und institutionelle, Kontakttraining

Höflichkeits- und Umgangsformen wie Grussworte, Abschiedsformen, Dankesworte sowie gutes Benehmen (das nennt man Alltagssittlichkeit).

3. Wie gehen wir miteinander um?
Miteinander umgehen können ist gekennzeichnet durch die Dialogfähigkeit des Einzelnen. Als Einflussgrößen der Dialogfähigkeit sind folgende Grössen bekannt:

Soziale Wahrnehmung und Verständigung, das wären Interesse und Neugier, Einfühlungsvermögen, Bereitschaft zuzuhören, Menschenkenntnis und Intuition, Verständnis und Vorurteilslosigkeit, Gesinnungsähnlichkeit

Beziehungsfähigkeit, Beziehungspflege, Mitleid, Gastfreundschaft

Kontaktschwierigkeiten, Berührungsängste, soziale Vorurteile, Standesschranken, Schüchternheit

Liebenswürdigkeit , Empathie, Hilfsbereit, Offenheit

Viele reden und reden und verstehen sich gegenseitig nicht. Dies liegt oft daran, dass keiner dem anderen zuhört. Zuhörfähigkeit und Kontaktfähigkeit sind wertvolle Eigenschaften, die sich trainieren lassen.

4. Zusammenarbeit, Miteinander arbeiten
Miteinander arbeiten und handeln zu können heißt, teamfähig zu sein. Wer teamfähig ist, der stellt sich gut auf einzelne Gruppenmitglieder ein und bezieht bei seiner Arbeit auch die Erfahrungen von Kollegen mit ein. Er unterscheidet sich von anderen Mitarbeitern auch darin, dass er seine eigenen Erfahrungen und sein Wissen gerne an andere weitergibt. Nur wer den anderen kein Wissen vorenthält, kann gemeinsame Ziele entwickeln. Wer sich selbst fragt, in welchen Teams er besonders erfolgreich gearbeitet hat und in welchen weniger, der entdeckt vielleicht die Ursachen. So kann er in künftigen Teams verstärkt darauf achten, dass ungünstige Konstellationen nicht mehr eintreten.

Neuerdings tritt im Rahmen der Teamfähigkeit auch immer wieder das Thema Mobbing in Erscheinung. Mobbing gilt als Problem in der Kooperationsfähigkeit. Doch das Wort “Mobbing” ist nur ein neuer Begriff für eine alte Tatsache. Man wird erleben, das im Berufsleben sich Mitarbeiter bewegen, die nur ihre egoistischen Ziele verfolgen, im Volksmund bezeichnet man diese als “Schleimer”, sind diese Menschen noch dazu protegiert über das berühmte Vitamin B hat man fast keine Chance sich gegen diese zu wehren. Darunter kann ein ganzes Team leiden und deren Arbeitskraft bis zu 60% sinken, bei manchen stellt sich sogar die innere Kündigung ein. Dadurch verliert man meist sehr gute Arbeitskräfte wegen eines einzelnen.

5. Sind Sie Konvivienzfähigkeit?
Schöner Begriff, damit ist gemeint: wie lebt man miteinander – ist man: Partnerschaftsfähig, Freundschaftsfähig, hat man Beziehungsängste, wie sieht es mit der (Un-) Abhängigkeit und dem (Nicht-) Allein-sein-können aus, hat man Nähe und Distanz Probleme.

6. Miteinander streben können
Diese Fähigkeit nennt man auch Partizipationsfähigkeit. Hierzu zählen zum Beispiel die Firmenzugehörigkeit, Vereinszugehörigkeit, Parteizugehörigkeit etc. – gemeinsame Ziele als Gruppe oder Team zu erreichen.

7. Füreinander da sein und einstehen können
Welche Eigenschaften sind kennzeichnend für eine solche Integrationsfähigkeit? Es sind Liebesfähigkeit, Familiensinn, Harmoniebedürfnis/Vertrauen, Opferbereitschaft/Selbstlosigkeit.

Zur Sozialkompetenz zählt somit auch die Fähigkeit, sich und andere integrieren zu können. Eine Führungskraft sollte vor allem neue Mitglieder gut in eine Gruppe aufnehmen und gemeinsame Ziele und Werte vermitteln können.

8. Gegeneinander streiten können oder Mord und Totschlag
Gegeneinader streiten können bzw. aufeinander losgehen können sind Bestandteile der Konfliktfähigkeit. Diese ist im Wesentlichen gekennzeichnet durch:

Interessenausgleich, Kompromissfähigkeit, Standfestigkeit, Selbstbehauptung, Aversion, Antipathie, Misstrauen, Feindschaft.

Sonnenschein und Regen gehören zusammen wie Harmonie und Konflikt. Konflikte lassen sich in keinem Unternehmen vermeiden. Es kommt jedoch darauf an, wie man in Konfliktsituationen agiert. Wer konfliktfähig ist, entwickelt sachliche Entscheidungskriterien und vertritt einen eigenen Standpunkt.

9. Auseinander gehen bzw. die Trennung
Ausschlag gebend für die Fähigkeit auseinander gehen zu können ist die Distanzierungsfähigkeit. Hierzu zählen Entfremdung, Gleichgültigkeit, Scheidung/Trennung, Beziehungslosigkeit/Einsamkeit/Null-Beziehung.

Abschluss/Fazit:
Eine hohe Sozialkompetenz von Führungskräften steigert entscheidend die Produktivität eines Betriebes. Wo Menschen gerne sind und arbeiten, ein angenehmes Sozialklima herrscht, dort sind die loyalsten Mitarbeiter zu finden. Die innerliche Kündigung eines Mitarbeiters steigert das Fehlverhalten und senkt die Bereitschaft der Leistung. Studien haben ergeben das der Leistungsverlust für die Firma bis zu 38% betragen kann, Fehlentscheidungen nicht mitgerechnet.

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Die Arbeitswelt, Unsere Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: seeblog

Die Farbe Grün – Untersee

Dienstag, 7. Juli 2009 9:14

Die Farbe Grün:

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Seefotos | Kommentare (1) | Autor: seeblog

Sommerausstellung Volkertshausen – Vernissage

Montag, 6. Juli 2009 8:47

Ein paar Impressionen der Vernissage gestern in Volkertshausen. Die Ausstellung war gut besucht, trotz des Sommer- bzw. Badewetter. Ein grosses Lob an den Kunstverein Volkertshausen, die diese Ausstellung organisiert und sich sehr viel Mühe gemacht haben und uns Künstlern auf einer besonders herzlichen Weise unter die Arme gegriffen haben. Erfrischend anders als die anderen hochgestochenen und wichtigtuerischen Kunstvereine mit denen ich bisher Kontakt hatte und auch noch von Stadt und Land gefördert werden. Der Kunstverein Volkertshausen trägt sich durch das Engagement der Mitglieder und durch die regen Aktivitäten selbst. Hier fühlt sich jeder Künstler wohl! Ich denke ich kann da in Namen aller Künstler (Bildende Kunst, Lesungen, Musik …) sprechen die bisher in Volkertshausen aktiv waren.
  

  
Presseartikel: Licht und Farbe braucht der Mensch (Quelle Südkurier)

Kunstverein Volkertshausen

Text von mir zu dem Ausstellungsthema.

Das Ausstellungsthema: Zeit und Raum

Zeit; Die Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen, hat also im Gegensatz zu anderen physikalischen Grössen eine eindeutige Richtung. Die Zeit ist in der menschlichen Wahrnehmung wie in der Physik als Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend zur Zukunft hin beschreibbar.

Raum; Der Raum ist in der menschlichen Erfahrung durch die drei Dimensionen Höhe, Breite und Tiefe bzw. Abstand, Richtung und Höhe bestimmt. Raum ermöglicht allen materiellen Objekten eine Ausdehnung, er selbst existiert als grundlegendes Ordnungsmodell, dies aber nur in Relation zu diesen Objekten. Ebenso spielen sich alle physikalischen Vorgänge im „Raum“ ab, er ist somit eine Art „Behälter“ für Materie und Felder.

Verbinden wir diese Begriffe entsteht – der Zeitraum; Ein Zeitraum, auch Zeitabschnitt, Zeitspanne, Zeitintervall oder Periode, ist ein – mehr oder weniger ausgedehnter, vom Wechsel der Ereignisse und Eindrücke, vom Verlauf der Geschehnisse erfüllter – Teil der Zeit. Ein Zeitraum hat, als Abschnitt auf einer Zeitskala betrachtet, einen Anfang und ein Ende.

Und zum guten Schluss nur umgedreht – die Raumzeit; Die Raumzeit oder das Raum-Zeit-Kontinuum bezeichnet in der Relativitätstheorie die Vereinigung von Raum und Zeit in einer einheitlichen vierdimensionalen Struktur, in welcher die räumlichen und zeitlichen Koordinaten bei Transformationen in andere Bezugssysteme miteinander vermischt werden können.

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: K U N S T | Kommentare (0) | Autor: seeblog

Seiten: {1} {letzte} Next