Beitrags-Archiv für die Kategory 'Unsere Gesellschaft'

Artenschutz – Gier frisst Verstand

Freitag, 19. März 2010 22:51

Japan sieht Sushi bedroht – nicht den Thunfisch. Die Artenschutzkonferenz in Doha wird für Natur- und Umweltschützer mehr und mehr zur Farce. In Katar haben die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens am Donnerstag gegen ein Handelsverbot für Eisbären und Roten Thunfisch gestimmt. Bei der Abstimmung auf dem Treffen der Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens Cites in Doha stimmten 68 Länder gegen den Vorschlag Monacos, den Roten Thunfisch auf die Liste der besonders bedrohten Tierarten zu setzen. Der Grund für Monacos Vorstoss: In den letzten zwei, drei Jahrzehnten hat rücksichtslose Überfischung die Bestände laut Internationaler Kommission zum Schutz des Thunfischs (ICCAT) um 85 bis 90 Prozent dezimiert. Auch der internationale Handel mit Eisbären bleibt unter Auflagen erlaubt.

Damit dürfte für beide Arten das Todesurteil gesprochen werden. Besonders dramatisch scheint die Lage für den Roten Thunfisch, der vielen unter der Bezeichnung Blauflossen-Thunfisch und als Sushi bekannt ist, zu sein. Vor allem am Protest japanischer Sushi-Esser. Nicht nur die Japaner halten einen fragwürdigen Weltrekord: Kein anderes Volk der Erde verspeist mehr Thunfische pro Jahr (450.000 Tonnen Thunfisch), auch Frankreich verdient an diesem System; kein anderes Land exportiert so viel Thunfisch. 78 Prozent des weltweiten Fangs an Thunfisch landet auf japanischen Tellern. Umweltschützer gehen davon aus, dass die Bestände in wenigen Jahren dramatisch zurückgegangen sein werden – und der Thunfisch ausstirbt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Konsumgesellschaft könnte es daher passieren, dass die Menschheit einen wichtigen Speisefisch so lange isst, bis nichts mehr von seiner Art übrig ist. Knapp 80 Prozent der Bestände im Mittelmeer sind abgefischt. Um die verbliebenen Tiere kämpfen die Fischerei-Nationen mit immer größeren Spezialschiffen, mit Radarüberwachung und Flugzeugaufklärung.

Was wird logischerweise passieren?
Die Ware wird sich verteuern. Die Japaner werden zum Ausgleich zum verstärkten Fang in den Pazifik ausrücken und leer fischen. Eine der Lösungen dagegen: “Wissenschaftlicher Walfang“ der Japaner.

Man muss aber keine Bedenken haben, denn der Thunfisch kommt ja nicht aus dem Meer, sondern bekannterweise aus der Dose. (Kein Kandidat für die Rote Liste ist in Katar der weisse Thunfisch, der vor allem in Konservendosen in unsere Supermärkte kommt und anschließend in der Spaghetti-Sosse, auf der Pizza oder im Salat beim Italiener an der Ecke landet.)

Auch der Schutz von Hai-Arten wird abgelehnt. Beim Tiger hat die internationale Gemeinschaft bereits versagt. Nur 3200 dieser Raubkatzen leben noch in freier Wildbahn. Drei Unterarten gelten als ausgestorben. Die Chinesen züchten mittlerweile Tiger für ihre Potenzmittel. Naja – was soll man über die Chinesen überhaupt noch schreiben, sie gehen mit den eigenen Landsleuten auch nicht besser um. So gesehen geht es dem Chinesen nicht besser als den Tieren in China.

In einer Chinesischen Zuchtfarm vegetieren 1500 Tiger. (BZ)
Tiger aus NRW zu Potenzmittel verarbeitet? (Focus)

PEKING, März 2010. Im Skandal um den Hungertod von mindestens elf Sibirischen Tigern gibt es neue Vorwürfe gegen die Betreiber des chinesischen Zoos. Wie die Zeitung “Beijing News” berichtete, sollen aus den Knochen der toten Tiere Potenzmittel hergestellt worden sein.(AFP)

Wie gehabt und nichts neues: Bei Wirtschaftsinteressen muss der Artenschutz  hinten anstehen, aber nicht nur der, auch der Mensch. Nettes Wort: “Wirtschaftsinteressen” sollte wohl heissen “Gier frisst Verstand”.

Diese Arten stehen unter besonderen Schutz:
Bei speziellen Arten klappt immerhin der Artenschutz, obwohl diese nicht vom aussterben bedroht sind, im Gegenteil. Diese Artenvielfalt sind in vielen politischen Einrichtungen anzutreffen “Der schleimige Sesselkleber” oder die “Dummdreiste Sprachtüte”, im Finanzbereich der “Gemeine Millionenverzocker”, der weltweit verbreitete “Menschliche Mastdarmkriecher” und der im Wirtschaftsbereich anzutreffende “Gierige Dummhirnler” oder auch “Gieriger Volksparasit” genannt. Nicht zu vergessen die bekannte “schwachsinnige Worthülse”, die “Dickhäutige Amnesie” und die vielen Arten die in Paralleluniversen zuhause sind. Die Aufzählung ist nicht als abschliessend zu sehen.

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Die Welt, Unsere Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: seeblog

Margot Käßmann – Respekt

Mittwoch, 17. März 2010 21:29

Längst auf dem seeblog überfällig: Respekt vor Menschen wie Margot Käßmann. Die Bischöfin und Chefin der evangelischen Kirche überfuhr mit 1,54 Promille eine rote Ampel, wobei gottlob niemand zu Schaden kam. Sie reagierte nach Politikermanier und zeigte sich erschrocken über ihren Fehler. Einen Tag später besann sie sich und reagierte angemessen. Das macht kein Politiker. Im Gegenteil – aussitzen, lamentieren und wenn gar nichts mehr geht, der Rücktritt – aber sehr selten. Es hat mich sehr beeindruckt, wie Margot Käßmann ihren Rücktritt erklärt hat und für ihr Handeln die Konsequenzen gezogen hat.

Erinnert sich noch jemand an den CSU-Politiker Otto Wiesheu, der 1983 bei einem Unfall im Suff (1,75 Promille) einen Menschen tötete? Mehr noch: Unter Edmund Stoiber wurde der wegen grob fahrlässiger Tötung rechtskräftig zu zwölf Monaten auf Bewährung und 20.000 DM Geldstrafe Verurteilte bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Verkehr und Technologie. So wird das unter Männern (Politiker) gehandhabt.

Übrigens, ähnlicher Fall in der Zeit von Wiesheu in meiner Heimatstadt. Ein Familienvater, 1,4 Promille hat einen unbeleuchteten Fahrradfahrer (auch betrunken) getötet. 2 Jahre ohne Bewährung. Vor dem Gesetz sind alle gleich – dachte ich. Wie es wirklich aussieht, weiss ja jeder.

Da drängt sich aber noch ein anderer Verdacht auf: Männern werden “moralische Verfehlungen” immer noch eher nachgesehen als Frauen. “Geschieden, vorlaut und jetzt fährt sie auch noch besoffen Auto. Oder liegt es daran, dass die grössten Idioten meistens auch gerne an ihren Sesseln kleben. Die grössten Moralisten und Gutmenschen sind meistens auch die ausgeprägtesten Egomanen – die leben gerne in Paralleluniversen. Da soll mal einer sagen, es gäbe bei uns keine Aliens (siehe Westerwelle).

Nach Anzeigen wegen des Verdachts auf Geheimnisverrat im Fall Käßmann ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Lüneburg. Hintergrund ist die Frage, warum die Alkoholfahrt der ehemaligen EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann so schnell publik wurde. Ein Antragsteller vermutet, ein Polizist habe die Information an die Bild-Zeitung weitergegeben. Über Bildzeitungsleser muss man ja nichts schreiben – diese haben noch das Weltbild im Kopf als die Erde noch eine Scheibe war.

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Unsere Gesellschaft | Kommentare (2) | Autor: seeblog

Die Bombenbauanleitung – Statistik

Samstag, 20. Februar 2010 1:05

So, nun hat die Bombenbauanleitung von 25. September 2007 den 200.000 Besucher, wobei 95% der Besucher aus Deutschland sind. Deutschland scheint ein Pulverfass zu sein. ;-)
Sollte das zum Nachdenken anregen, viele unzufriedene Bürger? Vielleicht sollte man eine Umfrage starten, für was die Besucher die Bomben bauen wollen. Die letzten Jahre ist ja keine Bombe hochgegangen in Deutschland – also nur reines Interesse wie es technisch geht. Aktueller wäre sicher eine Anleitung zum Amoklauf oder noch besser: Warum Frauen einfach nicht Amoklaufen können (Geschlechterforschung). Lesenswert!

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Die Welt, Unsere Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: seeblog

Kinderpornografie – Betrachten heisst besitzen

Samstag, 20. Februar 2010 0:34

Bereits das Betrachten von Kinderpornos im Internet ist strafbar. Das entschied das Oberlandesgericht Hamburg. Schon das bewusste und gewollte Abrufen und Betrachten der Kinderporno-Dateien strafbar ist. Der Nutzer habe bereits beim Aufrufen die volle Verfügungsgewalt über die Daten, sagte der Vorsitzende Richter, Gerd Harder. So könne er entscheiden, wie lange er die Bilder anschaut und beispielsweise Ausschnitte vergrößern und heranzoomen. (Anm.: Das ist in Ordnung – denn solche Menschen schaffen ja erst den Markt)

Der kirchliche Missbrauch:
Was bei den Jesuiten begann, zieht inzwischen Kreise in weiten Teilen der katholischen Kirche. Längst wird wieder die Diskussion über den Zölibat als triebfeindliches Instrument geführt, das Geistliche zu Kinderschändern mache. Kirchenkritiker wie Eugen Drewermann werden wieder gehört, die seit Jahrzehnten den Zölibat als kardinalen Fehler der katholischen Kirche brandmarken. Auch Laienbündnisse wie „Kirche von unten“ oder „Wir sind Kirche“ fordern vehement ein Ende der verbiesterten Sexualmoral in der Amtskirche. (Anm.: ABSOLUT RICHTIG)

Umkehrschluss:
Wenn das bewusste Betrachten von Kinderpornos strafbar ist, dann sollte das Zöllibat genauso strafbar sein, denn es macht schliesslich die Geistlichen zu Kinderschänder. Das wäre zumindest konsequent. (Anm.: Ich gebe zu, das ist eine gewagte These – aber irgendwie doch plausibel)

Missbrauch in der Kirche (Focus)
Betrachten heisst besitzen (Süddeutsche)

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Unsere Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor: seeblog

Westerwelle und Koch – Endlösung für die Hartz IV Empfänger?

Samstag, 13. Februar 2010 14:17

hartz_iv_empfaengerWarum nicht gleich eine Endlösung anzustreben. Westerwelle hat das Problem mit den Millionen arbeitsscheuen Harz IV Empfängern sehr gut analysiert. Perfekt die Umschreibung mit römischen Verhältnissen, schade nur, dass dies damals die Oberschicht war, oder hat sich da ein Körnchen Wahrheit eingeschlichen.Denken wir doch nur einige Jahrzehnte zurück – Arbeitslager hiessen damals die Auffangstätten von unerwünschten Mitgliedern der Gesellschaft. Das spukt wohl in den Köpfen von Westerwelle und Koch herum – aussprechen dürfen sie es natürlich nicht. Optional könnte man auch die Hartz IV Empfänger nach Haiti verfrachten. Andrerseits muss man sich fragen, ob Herr Westerwelle tatsächlich selbst Arbeitsleistung bringt, andere bezeichnen seine Ergüsse als geistige Onanie und die ist bekanntlich nicht als Arbeit zu bewerten.

Das Ergebnis der Neoliberalen:
Vergessen ist die neoliberale Propaganda, die uns genau in die Situation geführt hat, mit 6,5 Millionen Hartz IV Empfängern und ein paar Millionen Tafel-Gänger und über 8 Millionen Niedrigstverdienern und 1,4 Millionen Aufstocker, die mit über 10 Milliarden Euro von Steuerzahlern aufgestockt werden. Heute sehen wir die Auswirkungen dieser Politik und wie erwartet zeigt man auf die Opfer der neoliberalen Politik. Bemerkenswert, die Medien machen schon seit Jahren Hetzte auf Hartz IV Empfänger und deren Missbrauch.

Tatsache ist: ”Insgesamt haben 2009 im Jahresdurchschnitt etwa 6,5 Millionen Menschen nach dem Sozialgesetzbuch II Anspruch auf die Grundsicherung (Hartz IV) gehabt. Bezogen auf diese Gesamtzahl hat die »Missbrauchsquote« nach Angaben der Bundesagentur bei lediglich 1,9 Prozent gelegen – 2008 waren es 1,8 Prozent. Darunter fallen Ordnungswidrigkeiten, also geringfügige Verletzungen von Rechtsregeln, für die das Gesetz eine Geldbuße vorsieht, sowie Verdachtsfälle, die von den Behörden noch nicht abschließend beurteilt sind.”

Die Medien:
In den Medien wird das ein wenig anders dargestellt, hier vermittelt man täglich in Serien den Sozialmissbrauch und Arbeitsscheuheit. Diese Kampagne läuft mittlerweile seit einigen Jahren und die wichtigsten Verblödungsmedien sind an erster Stelle, auffallend ist, dass mittlerweile auch “kritische” Medien sich dem Thema annehmen. Dies macht auch Sinn, denn in den nächsten Jahren werden immer weniger Arbeitsplätze zur Verfügung stehen und die Löhne werden für die breite Masse immer tiefer sinken. Eine Polarisierung der Gesellschaft dient zur Beruhigung der am Existenzminimum Schaffenden, denn Hartz IV ist die unterste Stufe der Gesellschaft. Hauptsache man arbeitet – so gesehen führt das Lohndumping auf die Regelsätze von Hartz IV.

Wenn sich die Arbeit wieder lohnen soll, so müssen die Löhne angehoben werden und nicht auf Hartz IV Niveau gesenkt werden. Das hat Westerwelle und Koch bis heute nicht verstanden, macht aber nichts – es sind ja schliesslich Politiker und Realitätswahrnehmung ade.

Grosszügige Unterstützung mit Steuergeldern ist bei den Banken sicher besser aufgehoben, deren Arbeit kann zumindest jeder spüren – siehe Finanzkrise oder siehe “nächste Finanzkrise”. Warum gibt es hier keine der üblichen seichten Soap`s über die Gier der Wirtschaftsbosse?
Oder, sind Milliardäre nicht die wahren Schmarotzer dieses Planeten? Der amerikanische Softwareunternehmer Larry Ellison (den finde ich persönlich sympathisch) müsste 183.000 Dollar pro Stunde für Partys oder Essen ausgeben, bloss um zu verhindern, dass er reicher wird, hat Austan Goolsbee einmal vorgerechnet, ein Ökonom an der Universität Chicago.

„Bild”-Zeitung operiert mit falschen Zahlen
Hartz-IV-Hetze (NRhZ – Online)

Freund Westerwelle (FR-Online)

Zum guten Schluss:
Aber im Ernst, warum macht Guido diese Sprüche? Weil die CDU/CSU in an die Wand fährt? Was Westerwelle derzeit betreibt, ist nicht eine falsche Strategie, es ist nämlich überhaupt keine Strategie. Es ist eine reine Panikreaktion – man dachte doch immer, der Westerwelle sei ein kluger Analyst. Denn dieses Jahr wird das Jahr der Insolvenzen beim Mittelstand und das sind (waren) seine Wählerstimmen und eventuell zukünftige Kandidaten für Hartz IV. ;-)

P.S. Wäre nicht Vincent van Gogh heute der Prototyp eines Hartz IV Empfänger?
* Vorsicht:  Dieser Artikel mit der “Endlösung” ist nichts als eine überspitzte Darstellung, also Provokant. Würde aber behaupten, dass bei einigen Zeitgenossen (Stammtisch, Bildzeitungsleser) genau dies in den Köpfen rumgeht.

Update 19.02.2010:
Nun kommt die Diskussion richtig in Gang, ein sehenswerter Bericht über das Thema war das
Heute-Journal am 19.02.2010. Besonders der Beitrag: Wo der Staat kassiert. Man muss sich nicht wundern, das es deutsche Bundesbürger ziemlich ankäst, wie sie abgezockt werden. Lohnt sich Leistung? Wohl kaum, denn der Staat langt unverhältnismässig zu. Da lob ich mir die Schweiz – hier lohnt sich noch Leistung.

Eckzahlen vom Arbeitsmarkt (Statistisches Bundesamt)

Deutschland 2008, 2009
Gegenstand der Nachweisung

Daten des Statistischen Bundesamtes

Einheit 2008 2009
Alle Werte sind gerundete, soweit nicht anders angegeben, Jahresdurchschnittsergebnisse.

1 Alle auf dem Arbeitsmarkt aktiven Inländer (Erwerbslose und Erwerbstätige).
2 Gemäß internationalem Erwerbsstatus-Konzept der International Labour Organisation (ILO).
3 Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland.
4 Erwerbstätige mit Arbeitsort in Deutschland.
5 Einschließlich mithelfende Familienangehörige.
6 Stichtag 30. Juni.
7 Anteil der Arbeitslosen an allen zivilen Erwerbspersonen.
8 Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Wert für 2009 lag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch nicht vor.

- = Nichts vorhanden.

Erwerbspersonen1, 2
Mill.
43,36 43,46
Erwerbstätige Inländer2, 3
Mill.
40,22 40,15
Erwerbstätige im Inland4
Mill.
40,28 40,24
Selbstständige5
Mill.
4,43 4,41
Arbeitnehmer
Mill.
35,85 35,83
nach Wirtschaftssektoren4
Land-, Forstwirtschaft, Fischerei Mill. 0,86 0,87
Produzierendes Gewerbe (inkl. Baugewerbe) Mill. 10,22 10,01
Dienstleistungen Mill. 29,27 29,37
Erwerbslose2 Mill. 3,14 3,31
Erwerbslosenquote2 % 7,2 7,6
Daten der Bundesagentur für Arbeit
Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte6
Mill.
27,46 27,38
Ausschließlich geringfügig entlohnte Beschäftigte6 Mill. 4,88 4,93
Registrierte Arbeitslose Mill. 3,27 3,42
Registrierte Arbeitslosenquote7 % 7,8 8,2
Gemeldete Stellen Mill. 0,57 0,49
Gesamtwirtschaftliches Stellenangebot8 Mill. 0,85 -

Post to Twitter Tweet This Post

Thema: Ansichten, Unsere Gesellschaft | Kommentare (13) | Autor: seeblog

Seiten: {1} 2 3 4 5 6 7 8 9 10 {letzte} Next