Gestern machte ich das Video, ich finde es sieht so aus als würde ich jemanden ertränken. Irgendwie gefällt mir die Szene – fast schon Kino reif (naja). Wenn der See nicht schon so kalt wäre, könnte wenn ich kentere das filmen – ich hänge ja erstmal unter dem Boot bis ich aus den Schuhen bin, die fest am Skiff verankert sind.

Die Röhre ist an der (südlichen? oder südwestlichen?) Spitze von der Insel Reichenau. Bei Niedrigwasser im Winter hätte ich sie schon beinahe gerammt. Irgenwo dort liegt auch noch ein grosser Felsbrocken unter Wasser. Frage mich wie der dorthin kommt. Der kommt demnächst ins Mäusekino.

Der Mörder auf dem Skiff

5 Gedanken zu „Der Mörder auf dem Skiff

  • Öhm – ich hab eben erst einen mir eher entsprechenden Exkurs textuliert, statt der schnöden Antwort in Form der geforderten Zahl. Also Blogus sprach: „Dein Kommentar wird nicht gepostet, nutze zur Not einen Taschenrechner“. So wie beim Militär? Weis nicht … war nie da.

  • Wieso ist Mathematik faschistoid? Würde mich doch sehr interessieren. Ich glaube das die Faschos keine Mathematik beherrschen und immer noch rätseln wenn sie zu zweit unterwegs sind, wer in der Mitte gehen darf. ;-)

    Stimmt das schwimmen im Tägermoos ist nicht ganz ungefährlich, vor allem wenn ich einen Schwimmer übersehe, die Finne hinten am Boot ist Rasierklingenscharf und das Skull (heisst beim rudern eben so – ist das Ruder) schrapt auch knapp an der Wasseroberfläche vorbei.

  • Schriller Clip. Da heißt es im nächsten Sommer wieder beim Baden im Tägermoos: Die Angst schwimmt mit ;-)

    Zum IQ-Test bei deinem Blog kommentar: Ich halte Mathematik für im Grunde faschistoid. Ich habe darum die Leute am Propagandastand der SVP im Kreuzlinger Migros zu rate gezogen. „Sibbäzää, Sibäzzzääh“, bellten sie.

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