Heute erlaube ich mir mal einen Hinweis auf den Gastbeitrag eines meiner Kollegen zum Thema „Energieeffizienz“ auf energynet.de. Der Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie der weitere Anstieg des Energieverbrauchs für die Innen- und Außenbeleuchtung durch den Einsatz neuartiger LED-Beleuchtungselemente gebremst werden kann, ohne dass „sichtbare Einsparungen“ erforderlich sind.
Menschliches Verhalten versetzt mich immer wieder in Erstaunen. Wir wollen gesünder essen – aber dafür weniger Geld ausgeben. Wir wollen die Umwelt schonen – aber keine Minute weniger im Auto verbringen. Meine Studenten wollen stets gute Noten – aber eine möglichst genaue Eingrenzung des Klausurstoffs. Und – wir wollen Energie und CO2 sparen und den Klimawandel aufhalten, ohne dass dies Auswirkungen auf unseren Konsum oder unsere Art zu Leben hat …

Genau das trifft den Kern, wenn etwas verändert werden soll. Lesenswert: www.scienceblogs.de

Als Künstler der sich mit Licht beschäftigt, ist sicher der Energieverbrauch und die Lichtverschmutzung ein Thema. Der Energiesparfaktor bei Beleuchtungen (LED/CCFL) die wenig Energie verbrauchen, steht ein explodierender Markt, von der beleuchteten Toilettenschüssel bis zur kompletten Hausbeleuchtung gegenüber.

Energiesparen ohne Einsparungen?
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