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		<title>Untersee 07.03.2010 (Mannenbach)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:55:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mal etwas angenehmeres als die Wirtschaftslage, ein Foto vom heutigen Tag. Es ist eine kr&#228;ftige Bise (Ostwind), es ist ziemlich frisch, aber wundersch&#246;ne Farben.



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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Mal etwas angenehmeres als die Wirtschaftslage, ein Foto vom heutigen Tag. Es ist eine kr&#228;ftige Bise (Ostwind), es ist ziemlich frisch, aber wundersch&#246;ne Farben.<br />
<a href="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/uploads/2010/03/mannenbach_2010.jpg" rel="lightbox[722]"><br />
<img class="size-medium wp-image-723  aligncenter" title="mannenbach_2010" src="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/uploads/2010/03/mannenbach_2010-300x84.jpg" alt="" width="300" height="84" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Riskmanagement im Factoring und die Wirtschaftsblase</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 08:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeblog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Die Finanzblase und die Ausw&#252;chse, aktuell ist aber die Wirtschaftsblase. Factoring hat sich als alternative Finanzierungsform etabliert &#8211; da die Banken den Geldhahn zugedreht haben und lieber an der neuen Spekulationblase bauen. Wie im vorherigen Artikel beschrieben &#252;ber die neuen Finanzblasen, bleibt auch  die Factoringbranche nicht verschont. Besonders die mittelgrossen Firmen versuchen, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/uploads/2010/03/blase.jpg" rel="lightbox[704]"><img class="alignleft size-full wp-image-711" title="blase" src="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/uploads/2010/03/blase.jpg" alt="" width="249" height="276" /></a>Die Finanzblase und die Ausw&#252;chse, aktuell ist aber die Wirtschaftsblase. Factoring hat sich als alternative Finanzierungsform etabliert &#8211; da die Banken den Geldhahn zugedreht haben und lieber an der neuen Spekulationblase bauen. Wie im vorherigen Artikel beschrieben &#252;ber die neuen Finanzblasen, bleibt auch  die Factoringbranche nicht verschont. Besonders die mittelgrossen Firmen versuchen, sich mit Factoring &#252;ber Wasser zu halten, also Forderungen gegen&#252;ber Kunden abzutreten. Aber die R&#252;ckversicherer versichern ja nicht gegen Betrug und somit haben die Firmen die Fullfactoring oder selektiertes Factoring betreiben meist das nachsehen. Wie heisst es so sch&#246;n: Die Auslagerung des Debitorenmanagements erm&#246;glicht mehr Freiraum f&#252;r unternehmerische Aktivit&#228;ten und eben auch mehr M&#246;glichkeiten f&#252;r Betrug.</p>
<p>Besonders die Firmen mit Liquidit&#228;tsproblemen die auf Factoring angewiesen sind werden immer erfinderischer. Das beginnt mit gef&#228;lschten Lieferscheinen, Vertr&#228;gen, Forderungen und besch&#246;nigten Bilanzen &#8211; also alles sehr perfekt aufgebaut &#8211; die elektronische Datenverarbeitung machst m&#246;glich.</p>
<p><strong>Wie betr&#252;gt man eine Factoringgesellschaft?</strong><br />
Wer denkt dies w&#228;re einfach zu durchschauen irrt sich gewaltig, sogar die Telefonnummern der best&#228;tigten Lieferscheine werden so perfekt verschleiert, das bei einem Kontrollanruf des Schuldners ob die Ware geliefert wurde auf die Nummer des Lieferanten (der Betr&#252;ger selbst) umgeleitet wird. Der meldet sich dann als Lieferant, er hat ja die weitergeleitete Telefonnummer auf dem Display und best&#228;tigt den ordnungsgem&#228;ssen Eingang der Lieferung. Hier geht es nicht um Kleinbetr&#228;ge, sondern Rechnungen im sechsstelligen bzw. siebenstelligen Bereich. Da die Zahlungsziele mittlerweile zwischen 60 bis 120 Tage liegen, versuchen die Firmen in diesem Zeitraum ihre Zahlungsunf&#228;higkeit zu &#252;berbr&#252;cken &#8211; meist endet dies in der Insolvenz. Somit fliesst auch der vorgestreckte Finanzierung in die Insolvenz &#8211; wohl dem der bei diesem Spiel das n&#246;tige Gl&#252;ck hat und sozusagen die &#8220;Rechnung&#8221; aufgeht. Dann ist ja alles in Ordnung &#8211; der Betrug f&#228;llt nicht auf, den der Schuldner hat aus versehen ihm den Betrag &#252;berwiesen, dieser wird dann dem Factorer &#252;berwiesen. Aber setzt sich derjenige mit dem ganzen eingesammelten Geld in das Ausland ab, dann ist es weg. Dieses Spiel wird meist parallel mit mehreren Factoringunternehmen gestartet &#8211; somit entstehen Ausf&#228;lle in mehrstelligen Millionenbetr&#228;gen. Das ist dann der geplante Betrug.</p>
<p>Kein Factorer gibt das zu wie heikel mittlerweile die Lage ist. Besonders kleine Factorer kommen in`s Schleudern &#8211; denn auch hier droht dann Insolvenz, aber auch grosse Banken sind betroffen.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong><br />
Henkel-Mitarbeiter solenl durch falsche Rechnungen 45 Millionen Euro von Factoringesellschaften eingesammelt haben, so genannte Scheinrechnungen auf gestohlenem Henkel-Briefpapier erstellt haben und als echte Forderungen verkauft haben. Hierdurch h&#228;tten die Factoringgeschaften einen Schaden erlitten – sie haben praktisch Luft gekauft.</p>
<p>Beim Pl&#252;schtier-Hersteller Nici aus Altenkunstadt in Nordbayern, der Insolvenz anmeldete, ist seit Jahren in gro&#223;em Stil kriminell gewirtschaftet worden. Nach ersten Erkenntnissen der Strafverfolger hat Pfaff seit dem Jahr 2000 mindestens 40,5 Millionen Euro f&#252;r Nici ergaunert, indem er Gesch&#228;fte mit Grossabnehmern vort&#228;uschte. Pfaff ver&#228;usserte Scheinrechnungen f&#252;r die nur auf dem Papier ausgelieferte Nici-Ware an Factoring-Gesellschaften, die sich vornehmlich im Besitz von Banken befinden.</p>
<p><strong>Und die Schuldner?</strong><br />
Auf der anderen Seite sind immer mehr Schuldner absolut zahlungsunf&#228;hig, diese Zahlungsausf&#228;lle sind zwar durch die R&#252;ckversicherer gedeckt &#8211; doch auch die R&#252;ckversicherer ziehen sich immer mehr aus diesem mittlerweile gef&#228;hrlichen Gesch&#228;ft zur&#252;ck oder verlangen hohe Pr&#228;mien.</p>
<p>Erschreckend wenn man die Zahlen der Bilanzen von KMU oder auch Grossbetrieben sieht, hier wird getrickst was das Zeug h&#228;lt. Ein eher witziger Fall ist, wenn ein Betrieb seine Firmendomain auf 800.000 CHF bewertet &#8211; nat&#252;rlich unauff&#228;llig in der Bilanz verankert, so das es auf dem ersten Blick nicht auff&#228;llt, ansonsten w&#228;re der Gesch&#228;ftsabschluss nicht gerade noch eine kleine schwarze Zahl gewesen. Die Grossbanken machen es nicht anders, nur mit staatlichen Segen. So werden Swaps  (Ein Credit Default Swap (CDS) ist ein Kreditderivat zum Handeln von Ausfallrisiken von Krediten, Anleihen oder Schuldnernamen) zu Kursen bewertet die absolut unrealistisch sind um die Bilanz zu besch&#246;nigen &#8211; tats&#228;chlich sind die so bewerteten CDS keine Milliarden wert, sondern besitzen nur noch den Papierwert.</p>
<p>Auch die staatlichen Zusch&#252;sse erzeugen Blasen: Solon der Hersteller von Solarmodulen ist 2009 infolge des Preisverfalls in der Branche und der Finanzkrise tief in die Verlustzone gerutscht. Besonders stark getroffen wurde Solon zudem vom Markteinbruch in Spanien infolge der Kappung der staatlichen Solarf&#246;rderung.</p>
<p>20 &#8211; 35% der Unternehmen schrammen knapp an der Insolvenz entlang, zumindest sagen das die (internen) Bilanzen aus. Keine Firma gibt zu, dass es ihr wirtschaftlich nicht gut geht, ansonsten w&#252;rde man ja zuk&#252;nftige Gesch&#228;fte in Frage stellen. Deshalb heisst die Devise, wir haben volle Auftragsb&#252;cher. Ich spreche hier haupts&#228;chlich vom Mittelstand in Deutschland und der Schweiz.</p>
<p>Schweiz: Im Januar 2010 wurde &#252;ber insgesamt 481 im Handelsregister eingetragene Firmen der Konkurs er&#246;ffnet. Das entspricht einer Zunahme von 38% gegen&#252;ber dem Januar 2009.<br />
Deutschland: Im Jahr 2009 stieg die Anzahl der Unternehmen, die Insolvenz anmelden mussten, um elf Prozent an. Damit best&#228;tigte sich die Prognose der Hamburger Wirtschaftsauskunftei B&#220;RGEL f&#252;r 2009. Auch f&#252;r 2010 wird eine deutliche Zunahme der Insolvenzzahlen prognostiziert.</p>
<p>K&#252;nstliche Blasen &#252;berall, gezielte PR-Kampagnen um die Firma gut aussehen zu lassen, vollmundige Versprechen &#252;ber Grossauftr&#228;ge und die Hoffnung die d&#252;rren Zeiten irgendwie zu &#252;berbr&#252;cken. Da der Mensch meist dem geschrieben oder den Versprechen glaubt und definitiv nicht den gesunden Menschenverstand einschaltet, kann man davon ausgehen es kommt noch eine gewaltige Insolvenzwelle auf uns zu. Ich behaupte der Dominoeffekt der dadurch entsteht, l&#228;sst die vorherige Finanzkrise eher l&#228;cherlich erscheinen.</p>
<p>Und zum guten Schluss &#8211; Riskmanagement in der heutigen Zeit, wo auch noch Personal gespart wird und der Betr&#252;ger &#228;usserst erfinderisch ist, der Rechtsweg unendlich lange dauert hinkt immer den Ereignissen hinterher. Zeit ist Geld, eines der gefl&#252;gelten und wohl d&#252;mmsten Spruch der Menschheit birgt gewaltige Risiken.</p>
<p><strong>Kunstprojekt &#8220;Wirtschaft&#8221;</strong><br />
So gesehen, erscheint mir das ganze Wirtsschaftsystem mit ihren Akteuren als grosses Kunstprojekt. Man hat mit vielen kreativen Menschen zu tun, ok &#8211; sie haben alle einen Anzug an, sind schicker gekleidet als die meisten K&#252;nstler &#8211; aber das ist nunmal die Berufskleidung. Sind sehr gute Rethoriker, k&#246;nnen sich bestens verkaufen (sind ja auch gute Verk&#228;ufer ) und haben grosse Visionen (Profit). Die meisten K&#252;nstler haben nur Visionen (Nonprofit). Sie schaffen durch ihre Phantasie eine Art Schatten-Realit&#228;t in der sie eine Zeitlang leben und mehr oder weniger verdienen k&#246;nnen, hinterher kommt die andere Realit&#228;t &#8211; die harte Realit&#228;t. &#196;hnlich wie die Wirtschaft zur Zeit.</p>
<p>Alle machen mit. Die Vision &#8220;Luft&#8221;  erscheint real wenn sie gut verkauft wird, Marketing-  und Werbetechnisch gut ausstaffiert, hohe Renditen verspricht und schon schaffen wir eine neue Realit&#228;t. Nicht das es verwerflich w&#228;re, so tickt nunmal die Welt. Wir sind alle dabei, die Mitarbeiter und Angestellten. Unbewusst und immer an das Gute glaubend. Die Masse braucht den Arbeitsplatz. Ein Teufelskreis.</p>
<p>Besonders bei den wirtschaftlichen Berechnungen oder Finanzplanungen zuk&#252;nftiger Entwicklungen (neues Bilanzjahr, Budgetierung, &#8230;) kann man sehr kreativ sein.  Denn Wachstumskurven zeigen ausschliesslich nach oben, wie sollte es auch sein &#8211; wir reden nunmal vom Wachstum, ja sogar vom unbegrenzten Wachstum. Wenn man Zukunftsprognosen aufstellt, die schon rein vom gesunden Menschenverstand als falsch erkannt werden, dieses Wachstum nie eintreffen wird &#8211; dann wird in der Zukunft genau diese falsche Berechnung Grundlage f&#252;r alle weiteren Berechnungen sein &#8211; eigentlich der absulute Irrsinn. So l&#228;uft es in unserer Wirtschaft &#8211; zur Zeit eben einiges extremer, da wir uns ja auch in einer extremen Zeit befinden. Hat man &#8220;Schwein gehabt&#8221; schafft man die wirtschaftliche Talsohle, ansonsten knallt man gegen die Wand. Es lebe die Blase!</p>
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		<title>4,3 Milliarden Verlust auf die UBS-Schrottpapiere</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeblog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 	Noch immer sitzt die Nationalbank auf Risikopositionen im Umfang von 24,1 Milliarden Dollar aus der Rettungsaktion der Grossbank UBS. Der Betrag ist f&#252;r die Schweizer Wirtschaft noch immer bedrohlich hoch. 4,1 Milliarden Dollar ist nach wie vor ein enormer Betrag. Er entspricht rund 5 Prozent des Schweizerischen Bruttoinlandprodukts (BIP).
SNB-Risiko noch bei 24 Milliarden Dollar
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Noch immer sitzt die Nationalbank auf Risikopositionen im Umfang von 24,1 Milliarden Dollar aus der Rettungsaktion der Grossbank UBS. Der Betrag ist f&#252;r die Schweizer Wirtschaft noch immer bedrohlich hoch. 4,1 Milliarden Dollar ist nach wie vor ein enormer Betrag. Er entspricht rund 5 Prozent des Schweizerischen Bruttoinlandprodukts (BIP).</p>
<p><strong>SNB-Risiko noch bei 24 Milliarden Dollar</strong><br />
Das Totalrisiko der Nationalbank bel&#228;uft sich theoretisch – falls die Papiere den ganzen Wert verl&#246;ren – auf 24 Milliarden Dollar, da f&#252;r die SNB noch 4 Milliarden f&#252;r Eventualverbindlichkeiten &#252;bernehmen m&#252;sste.</p>
<p>Aber es gibt noch andere die Probleme haben, die Engl&#228;nder. Aber ehrlich gesagt, welcher der &#252;berschuldeten Staaten hat keine Probleme &#8211; eigentlich sind die Industrienationen pleite.</p>
<p><strong>Briten als Schuldenk&#246;nige</strong><br />
Londons Schuldenvolumen gibt Anlass zur Sorge, denn die Briten sind die Schuldenk&#246;nige der G-20-Staaten. Infolge der Finanzkrise hat sich das britische Defizit – gemessen am Bruttoinlandsprodukt – fast verdoppelt. Die Schulden Italiens stiegen dagegen lediglich um 20 Prozent. Blicken die Briten nach Griechenland, k&#246;nnen sie sich alles andere als auf die Schultern klopfen. Londons Verschuldung betr&#228;gt in diesem Jahr 13 Prozent des Bruttoinlandprodukts – etwas so viel wie beim Pleitekandidaten Hellas.</p>
<p><strong>2009 wurde fleissig an der neuen Finanzblase gearbeitet</strong><br />
Durch den Einbruch am Gewerbeimmobilienmarkt in den USA drohen Kreditausf&#228;lle in Milliardenh&#246;he. Tausende US-Banken k&#246;nnten das Problem auf die gesamte amerikanische Wirtschaft &#252;bertragen. Es drohen US-Banken in den kommenden Jahren Ausf&#228;lle gewerblicher Immobiliendarlehen in H&#246;he von 200 bis 300 Milliarden Dollar. Insgesamt, so eine Analyse des COP, stehen in den Vereinigten Staaten von 2010 bis 2014 solche Kredite mit einem Volumen von etwa 1,4 Billionen Dollar zur Anschlussfinanzierung an. Beinahe die H&#228;lfte dieser Darlehen steht nach Angaben des COP bereits jetzt &#8220;unter Wasser&#8221;, sprich, die Kreditsumme &#252;bersteigt den gegenw&#228;rtigen Wert der Immobilie. Die neue Krise abzuwenden wird schwer, einige meinen, gar unm&#246;glich.</p>
<p>Da hilft wohl nur der eigene Tresor, Sparstrumpf und das liebe alte Gold. Doch auch die Inflationsgefahr scheint weiter zu steigen, also doch lieber den eigenen Kartoffelacker bewirtschaften, den jeder weiss &#8220;Geld kann man nicht essen&#8221;.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=4%2C3+Milliarden+Verlust+auf+die+UBS-Schrottpapiere+http://acfy3.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=4%2C3+Milliarden+Verlust+auf+die+UBS-Schrottpapiere+http://acfy3.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Klimawandel &#8211; Nordpolarmeer setzt Methan frei</title>
		<link>http://seeblog.seelicht.ch/klimawandel-nordpolarmeer-setzt-methan-frei/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prima Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[ 	
Bei dem jetzigen Winter hat man die Klimaerw&#228;rmung ein wenig aus den Augen verloren. Jetzt setzt das Nordpolarmeer klimasch&#228;dliches Methan frei &#8211; gottlob nun sind die K&#252;he nicht mehr an der Klimaerw&#228;rmung Schuld. Amerikanische Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass der gefrorene Meeresboden an manchen Stellen bricht und das Gas in die Atmosp&#228;re entl&#228;sst.
Das Methangas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/uploads/2010/03/eiszeit.jpg" rel="lightbox[694]"><img class="alignleft size-full wp-image-695" title="eiszeit" src="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/uploads/2010/03/eiszeit.jpg" alt="eiszeit" width="250" height="205" /></a></p>
<p>Bei dem jetzigen Winter hat man die Klimaerw&#228;rmung ein wenig aus den Augen verloren. Jetzt setzt das Nordpolarmeer klimasch&#228;dliches Methan frei &#8211; gottlob nun sind die K&#252;he nicht mehr an der Klimaerw&#228;rmung Schuld. Amerikanische Wissenschaftler fanden jetzt heraus, dass der gefrorene Meeresboden an manchen Stellen bricht und das Gas in die Atmosp&#228;re entl&#228;sst.</p>
<p>Das Methangas am Meeresboden k&#246;nne „dramatische Auswirkungen auf den Klimawandel haben“, hei&#223;t es in der Studie der University of Alaska in Fairbanks. Die Mengen an Methangas, die durch den gefrorenen Meeresboden freigesetzt werden, seien so gro&#223;, dass sie die Erderw&#228;rmung deutlich beschleunigen k&#246;nnten.</p>
<p>Den Forschern zufolge droht ein ungl&#252;ckseliger Kreislauf: Das zunehmende Methangas k&#246;nnte die Erderw&#228;rmung beschleunigen. Die daraus folgenden w&#228;rmeren Temperaturen wiederum k&#246;nnten den Permafrost-Boden weiter auftauen lassen und noch mehr Methangas freisetzen, was wiederum zur weiteren Erderw&#228;rmung f&#252;hrt. Vermutlich wird das Meer auch w&#228;rmer, dadurch kommt es sowohl zu einer thermischen Ausdehnung des Wassers (w&#228;rmeres Wasser hat eine geringere Dichte) und somit zu einer Erh&#246;hung des Meeresspiegels. Noch sind davon nur die oberen Schichten der Ozeane betroffen. &#8220;Sickert&#8221; die Erw&#228;rmung in die tieferen Schichten durch und dann die METHANGAS-KATASTROPHE.</p>
<p>Aber es kommt noch viel schlimmer &#8211; das Erdmagnetfeld beeinflusst auch das Klima. Das schw&#228;cher werdende Magnetfeld der Erde hat Einfluss auf den Treibhauseffekt. Das wiesen Geophysiker in einer Studie mit Meerwasser nach. Laut den Forschern hat die St&#228;rke des Magnetfelds der Erde seit Beginn der Messungen vor 150 Jahren kontinuierlich abgenommen.</p>
<p>Der Mensch hat die Finger im Spiel, die Natur und der andere Rest der im Weltraum herumschwirrt &#8211; &#252;berall wird das Klima beeinflusst, zum Beispiel auch die Sonne? Was machen wir dann?</p>
<p>Das w&#228;re die goldene Arschkarte. Dann k&#246;nnen wir soviel CO2 sparen wie wir wollen &#8211; es bringt einfach nichts. Armer Mensch! Leider gibt es keine DIN-Norm f&#252;r ein konstantes Klima!</p>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.stern.de/wissen/natur/klimawandel-riesige-methanquelle-pumpt-treibhausgas-in-die-atmosphaere-1548603.html" target="_blank">Riesige Methanquelle pumpt Treibhausgas in die Atmosph&#228;re</a> (Stern)</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article6658219/Nordpolarmeer-setzt-klimaschaedliches-Methan-frei.html" target="_blank">Nordpolarmeer setzt klimasch&#228;dliches Methan frei</a> (Welt)</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/3/5/iptc-bdt-20100305-144-24124110xml" target="_blank">Methangas blubbert aus dem sibirischen Meeresgrund</a> (Zeit)</div>
<div id="_mcePaste"><a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel/klima-erdmagnetfeld-beeinflusst-klima_aid_339650.html" target="_blank">Erdmagnetfeld beeinflusst Klima</a> (Focus)</div>
<div>und &#252;brigens: <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11310-2010-03-03.html" target="_blank">Chile-Beben ver&#228;nderte Erdachse und Tagesl&#228;nge</a>. Es geht hier auf dem Planeten drunter und dr&#252;ber.</div>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Klimawandel+%E2%80%93+Nordpolarmeer+setzt+Methan+frei+http://rpfxa.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Klimawandel+%E2%80%93+Nordpolarmeer+setzt+Methan+frei+http://rpfxa.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>28.02.2010 &#8211; Orkan am Bodensee (Untersee)</title>
		<link>http://seeblog.seelicht.ch/28-02-2010-orkan-am-bodensee-untersee/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 18:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seeblog]]></category>
		<category><![CDATA[28.02.2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensee]]></category>
		<category><![CDATA[Orkan]]></category>
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		<category><![CDATA[Surfer]]></category>
		<category><![CDATA[Untersee]]></category>
		<category><![CDATA[Xynthia]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Wurde nicht ein Orkan angesagt? Ein normaler Sturm war es dann doch wohl, am Untersee mit Sonne ist das ein sch&#246;nes Farbenspiel (Seeblog: Farbe Gr&#252;n). Zuf&#228;llig filmte ich das Boot von der Seepolizei die einen Surfer rauszogen. Eigentlich ein Wunder, dass sie ihn gefunden haben. Bei Wellengang ist das eine ziemlich wacklige Angelegenheit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Wurde nicht ein Orkan angesagt? Ein normaler Sturm war es dann doch wohl, am Untersee mit Sonne ist das ein sch&#246;nes Farbenspiel (Seeblog: <a href="http://seeblog.seelicht.ch/die-farbe-grun-untersee/">Farbe Gr&#252;n</a>). Zuf&#228;llig filmte ich das Boot von der Seepolizei die einen Surfer rauszogen. Eigentlich ein Wunder, dass sie ihn gefunden haben. Bei Wellengang ist das eine ziemlich wacklige Angelegenheit und die beiden Schweizer Seepolizisten hatten einiges zu tun. Bei 3 Grad Wassertemperatur h&#228;lt man das auch mit einem Surfanzug nicht allzulange aus. Hier der Film (gefilmt mit einem 400mm Objektiv).</p>
<p>Link: <a href="http://seeblog.seelicht.ch/_film/Untersee.mov"><strong>Untersee</strong></a> (Quicktime, 25MB) oder <a href="http://seeblog.seelicht.ch/_film/Untersee._512K.flv"><strong>Untersee</strong></a> (Flash, 4MB)</p>
<p>Naja, woanders hatte Xynthia st&#228;rker geblasen. Das Jahr 2010 scheint was Naturereignisse angeht, ein ziemlich interessantes zu sein, vielleicht versucht der Planet den Virenbefall loszukriegen. &#8220;Treffen sich zwei Planeten im Weltall. Sagt der eine zum anderen: &#8220;Du siehst aber schlecht aus!&#8221;. Der andere:&#8221; Ja, mir geht&#8217;s auch nicht gut, ich habe &#8216;homo sapiens&#8217;&#8221;. Sagt der erste: &#8220;Mach&#8217; dir nichts draus, das hatte ich auch mal, das geht vorbei!&#8221;</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=28.02.2010+%E2%80%93+Orkan+am+Bodensee+%28Untersee%29+http://rkps4.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=28.02.2010+%E2%80%93+Orkan+am+Bodensee+%28Untersee%29+http://rkps4.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Abmahnanwalt G&#252;nther von Grafenreut ist Tod</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>seeblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seeblog]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnanwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Günther Freiherr v. Gravenreuth]]></category>
		<category><![CDATA[Günther von Grafenreuth]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Auch &#252;ble Abmahnanw&#228;lte haben Probleme. “Finanzprobleme, die nicht ausgestandene Strafsache, der Verdacht auf Krebs – letztlich aber schwere Beziehungsprobleme und der Entzug seines sozialen Umfeldes, sind laut seinen letzten Worten die Hintergr&#252;nde”. W&#252;nscht man sich nicht immer &#8220;die ausgleichende Gerechtigkeit&#8221; bei solchen Zeitgenossen. Hier hat es zuf&#228;llig mal funktioniert, ist aber selten die Regel.
Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Auch &#252;ble Abmahnanw&#228;lte haben Probleme. “Finanzprobleme, die nicht ausgestandene Strafsache, der Verdacht auf Krebs – letztlich aber schwere Beziehungsprobleme und der Entzug seines sozialen Umfeldes, sind laut seinen letzten Worten die Hintergr&#252;nde”. W&#252;nscht man sich nicht immer &#8220;die ausgleichende Gerechtigkeit&#8221; bei solchen Zeitgenossen. Hier hat es zuf&#228;llig mal funktioniert, ist aber selten die Regel.</p>
<p>Man k&#246;nnte sich dar&#252;ber freuen, endlich einer dieser &#252;blen Burschen weniger auf dem Planeten &#8211; der Rest der Abmahnanw&#228;lte kann gerne dem Beispiel folgen. Trotzdem &#8211; Selbstmord bei diesen Problemen ist Feigheit &#8211; viel austeilen, aber nichts einstecken k&#246;nnen. Das kennt man ja von diesem Menschenschlag. Sch&#246;ner w&#228;re es gewesen, er w&#228;re in Haft gekommen. Schade, dass er sich davongestohlen hat.</p>
<p><strong>Schmeisst ihm eine Raubkopie auf Grab!</strong></p>
<blockquote><p><strong>Umstrittener Jurist und Abmahner</strong><br />
Gravenreuth war in den vergangenen 20 Jahren immer wieder durch umstrittene Aktionen aufgefallen. So hatte er 1992 Jugendliche mit fingierten Briefen dazu verleitet, Raubkopien zu tauschen, um sie dann abzumahnen. Zudem versuchte er immer wieder Markenrechte f&#252;r allgemeine Begriffe wie &#8220;Explorer&#8221; durchzusetzen &#8211; oft gegen Privatpersonen, die aus Angst vor juristischer Verfolgung auf seine Forderungen eingingen.</p>
<p><strong>Gef&#228;ngnisstrafe wegen Betrugs</strong><br />
Bereits im Jahr 2000 war Gravenreuth wegen Urkundenf&#228;lschung zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Sp&#228;ter folgten weitere Verurteilungen wegen Veruntreuung von Mandantengeldern. 2008 hatte Gravenreuth widerechtlich versucht, die Internet-Domain der &#8220;tageszeitung&#8221; pf&#228;nden und versteigern zu lassen. Dies f&#252;hrte zu einem Betrugsprozess, in dem er unter Ber&#252;cksichtigung seiner Vorstrafen zu einer 14-monatigen Haftstrafe ohne Bew&#228;hrung verurteilt wurde. Der Vollzug wurde zun&#228;chst ausgesetzt. In den n&#228;chsten Tagen h&#228;tte Gravenreuth jedoch die Haft antreten m&#252;ssen.</p></blockquote>
<p>(Quelle: <a href="http://www.tagesschau.de/inland/gravenreuth102.html" target="_blank">Tageschau.de</a>)</p>
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		<title>Die Bombenbauanleitung &#8211; Statistik</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 00:05:09 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Die Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Amok]]></category>
		<category><![CDATA[Amoklauf]]></category>
		<category><![CDATA[Bombe]]></category>
		<category><![CDATA[Bombenbauanleitung]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	So, nun hat die Bombenbauanleitung von 25. September 2007 den 20.000 Besucher, wobei 95% der Besucher aus Deutschland sind. Deutschland scheint ein Pulverfass zu sein. ;-)
Sollte das zum Nachdenken anregen, viele unzufriedene B&#252;rger? Vielleicht sollte man eine Umfrage starten, f&#252;r was die Besucher die Bomben bauen wollen. Die letzten Jahre ist ja keine Bombe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	So, nun hat die <a href="http://seeblog.seelicht.ch/anleitung-zum-bau-einer-bombe/">Bombenbauanleitung</a> von 25. September 2007 den 20.000 Besucher, wobei 95% der Besucher aus Deutschland sind. Deutschland scheint ein Pulverfass zu sein. ;-)<br />
Sollte das zum Nachdenken anregen, viele unzufriedene B&#252;rger? Vielleicht sollte man eine Umfrage starten, f&#252;r was die Besucher die Bomben bauen wollen. Die letzten Jahre ist ja keine Bombe hochgegangen in Deutschland &#8211; also nur reines Interesse wie es technisch geht. Aktueller w&#228;re sicher eine Anleitung zum Amoklauf oder noch besser: <a href="http://www.welt.de/satire/article3729865/Warum-Frauen-einfach-nicht-Amok-laufen-koennen.html" target="_blank">Warum Frauen einfach nicht Amoklaufen k&#246;nnen</a> (Geschlechterforschung). Lesenswert!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Bombenbauanleitung+%E2%80%93+Statistik+http://zxeqe.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://seeblog.seelicht.ch/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Die+Bombenbauanleitung+%E2%80%93+Statistik+http://zxeqe.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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