Unter dem Deckmantel der Politischen Korrektheit wird die Meinung an die Moral gebunden. Damit wird die Gesellschaft zum Opfer eines politisch motivierten „Tugendterrors“.

…aus Angst vor Isolation beobachtet man ständig die öffentliche Meinung. Und öffentlich heißt eben genau die Meinung, die man ohne Isolationsangst aussprechen kann. Wir fürchten also nicht, eine falsche Meinung zu haben, sondern mit ihr allein zu stehen. Die Isolationsangst regiert die Welt. Wer aber den Zorn der anderen fürchtet, schließt sich leicht der Meinung der scheinbaren Mehrheit an, auch wenn er es eigentlich besser weiß. Er bringt sich selbst zum Schweigen, um seinen guten Ruf nicht aufs Spiel zu setzen.

Ein Bericht, der zumindest zum Nachdenken anregt vom Tagesspiegel. Zumindest ist es mal eine andere Meinung … „Politische Korrektheit führt zur geistigen Knechtschaft“
 
Sagen wir mal so, ein Teil des Berichtes stimmt sicher. Man kann es aber nicht pauschalisieren. Mir persönlich geht es zu weit, wenn Kinderbücher umgeschrieben werden um gewisse Begriffe auszumerzen. Auch habe ich mit dem Begriff „Negerkuss“ keine so grossen Probleme. Erstens bin ich als Kind damit aufgewachsen und zweitens habe ich nie damit etwas Rassistisches verbunden.

Aber mittlerweile leben wir in anderen Zeiten.

Politische Korrektheit führt zur geistigen Knechtschaft
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