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Lichtobjekt mit UV aktiven Material

Samstag, 1. März 2008 10:26

uv_objekt_650.jpg
    
Eigentlich interessant, jetzt wo ich die Stele (Lichtobjekt) mit den RGB-LED und Farbsteuerung plane und umsetze, habe ich ein neues anderes Objekt gemacht. Aber mit CCFL und UV-Licht, dieses habe ich mit UV-aktiven Plexiglas kombiniert. Das zweite ist auch schon in Arbeit, scheint so das der Umweg neue Ideen für die RGB-LED Umsetzung bringt. Da ich es aus Styrodur (für die Schweizer “Sagex”) bauen will, muss mir noch eine präzise Thermosäge bauen und mich noch ein wenig mit der Oberflächenstruktur beschäftigen, dann geht es los. Die Objekte sollen auch Aussentauglich sein.
Da ich es aus Styrodur (für die Schweizer “Sagex”) bauen will, muss mir noch eine präzise Thermosäge bauen und mich noch ein wenig mit der Oberflächenstruktur beschäftigen, dann geht es los.

Wenn jemand in der Nähe zufälligerweise eine 3D Styrodurfräse hat … bitte bei mir melden.

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Thema: K U N S T | Kommentare (2) | Autor: seeblog

Material für Lichtobjekte im Bodensee

Dienstag, 26. Februar 2008 10:31

pfahl.jpgIch bin immer auf der Suche nach Material für meine Lichtobjekte, die auch für den Ausseneinsatz geeignet sind. Da ist mir wieder dieser grosse Eichenbalken mit Quadratischen Ausschnitten unter Wasser direkt neben dem Hafen eingefallen, den hatte ich schon letztes Jahr im Sommer inspiziert, lag aber da über 2 Meter unter Wasser. Nun liegt er jetzt bei Niedrigwasser nur noch 1 Meter unter Wasser. Gestern hatte ich mir den Favoriten angesehen, um zu sehen wie gross er wirklich ist, denn er liegt zum Teil unter dem Schlamm. Deshalb habe ich ihn mit einem Spaten ein wenig aus dem Schlamm ausgegraben, was nicht so einfach war. Scheint ein rechter Brummer zu sein, gute 4 Meter lang und ich schätze er wiegt ungefähr 400 bis 500 kg. Scheint ein ideales Objekt für eine Lichtskulptur zu sein.

Da auch ich mittlerweile gelernt habe, das auch offenkundige legale Sachen schnell illegal werden können, fragte ich vorsichtshalber beim Thurgauer Umweltamt nach. Dort wurde ich an das Amt für Archäologie verwiesen.

Dort hatte ich ein wirklich nettes Gespräch mit den zuständigen Menschen, ich denke sie haben sich auch gefreut, das ich nachfrage und nicht einfach das Teil ausgrabe. Besonders gefreut habe ich mich, das eventuell nach der Begutachtung durch die Taucher und Archäologen, falls er nichts Antikes ist, mir geholfen wird den Balken zu bergen. Denn da hatte ich einige Zweifel ob mir das überhaupt gelingt.

Ich werde weiter berichten.

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Thema: K U N S T | Kommentare (9) | Autor: seeblog

Arme Ente und der Angelhaken

Sonntag, 24. Februar 2008 17:57

verletzte Ente mit Angelhakenverletzte Ente mit Angelhakenverletzte Enteverletzte Ente

  
Heute war ein herrlicher Tag auf dem See und wir waren von Mannenbach Richtung Reichenauer Horn unterwegs bzw. wir ruderten gemütlich dort hin. Scheint so, dass ich eine gute Intuition besitze was verletzte Wasservögel angeht. Die Ente im See verhielt sich zwar normal, aber etwas machte mich stutzig. Deshalb ruderten wir vorsichtig zu ihr, schnell stellten wir fest was nicht in Ordnung war (siehe grosses Foto). Am Haken war noch die Angelschnur, die sich irgendwo am Seegrund verheddert hat und die Ente konnte nur in einem Radius von 10 Metern schwimmen.
Leider war es unmöglich den Drilling aus dem Fuss zu entfernen ohne die Ente zusätzlich zu verletzen, denn er war noch in der Schwimmhaut verdreht. Deshalb ruderten wir zur Wasserschutzpolizei Reichenau, nachdem wir versucht hatten das deutsche Zollboot am Seezeichen 6 durch Winken auf uns aufmerksam zu machen – wir dachten die hätten sicher Werkzeug an Bord. Sie bemerkten uns leider nicht. In diesem Falle muss ich mal bei der WSP nachfragen, was die beste Taktik ist um Hilfe zu erhalten (zum Beispiel mitten im See mit dem Skiff kentern und nicht mehr in das Boot kommen).
  
ente_verletzt.jpg
  
Der Polizeiposten war geschlossen, deshalb bat ich einen Kellner vom Hotel Seeschau an der Schiffslände um einen Seitenschneider, der verweigerte mir dies mit der Begründung, dass er keine Zeit hätte und er sich auch keine Zeit nehmen wollte. Auf Hinweis wegen der Ente meinte er lapidar “ist mir doch egal”. Wie heisst es bei der Seeschau in ihrer Werbung “Am südlichen Ufer der Insel Reichenau am Bodensee, einer der berühmtesten deutschen Kulturlandschaften liegt eines der feinsten romantischen Hotels der Luxusklasse, wo wir Sie als Gast willkommen heißen.” Nur den Luxus von Hilfsbereitschaft wollen sie sich dann wohl doch nicht leisten – kostet ihnen wohl zuviel.

Aber es gibt auch noch hilfsbereite Menschen, so bekam ich von einer Privatperson (gegenüber von dem Hotel Seeschau) das gewünschte Werkzeug und nach 5 Minuten war die Ente befreit und schwamm wieder in den See hinaus.

Im Hotel Seeschau habe ich gerne mal etwas gegessen oder einen Kaffee getrunken – nach dieser unfreundlichen Erfahrung nie wieder!

Übrigens, es war dieses Jahr schon die dritte Ente und ein Belchen (Blesshuhn) die an einem Angelhaken festhing. 2 mal am Seezeichen 6, eine am Seezeichen 4 und diese Ente am Reichenauer Horn. Und auch diesmal wieder: Ente gut – alles gut! Trotzdem drängt sich wegen der Häufigkeit und dem kleinen Gebiet die Frage auf, alles Zufall? Oder geht es um die Dezimierung der Kormorane, da dies ein Gebiet ist wo sich viele aufhalten?

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Thema: Seeleben | Kommentare (1) | Autor: seeblog

Eiskunstwerke 2

Donnerstag, 21. Februar 2008 11:56

Eiskunst MannenbachEiskunst MannenbachEiskunst MannenbachEiskunst MannenbachEiskunst MannenbachEiskunst MannenbachEiskunst MannenbachEiskunst Mannenbach

  
So schnell wie es gefroren ist, so schnell ist es auch wieder weg getaut. Die Klimaerwärmung dürfte hier keine Rolle spielen, denn dies ist ziemlich normal.

Fotos: Mannenbach (der Bach) | Canon EOS 40D | Supersonic 35-350 mm | Unbearbeitet

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Thema: Seefotos | Kommentare (4) | Autor: seeblog

Eiskunstwerke

Montag, 18. Februar 2008 19:50

  
Klimakatastrophe, Überwachungsstaat und die anderen tausend Dinge spielen sich zu 80% in unserem Kopf ab. Man vergisst schnell, es gibt noch ganz andere Realitäten. Wesentlich angenehmere und förderlicher für das Wohlbefinden.

Fotos: Mannenbach (der Bach) | Canon EOS 40D | Supersonic 35-350 mm | Unbearbeitet

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Thema: Seefotos | Kommentare (0) | Autor: seeblog

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