Monthly Archives: August 2007

Das Wasserglas und die Seele

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Eigentlich müsste der Titel „Das Wasser im Wasserglas und das subjektive empfinden der Seele““ lauten. Konsequenterweise nach dem „Nichts“, „Dualität“, „Bewusstsein“ und dem letzten Beitrag über das Gewicht der Seele, will ich dieses Thema „Seele“ genauer beleuchten. Was ist die Seele?

Das Wasserglas und dessen Inhalt – das Element „Wasser“
  
Das Wasser – aus wissenschaftlicher Sicht: wasserglas.jpg
Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser besteht aus Molekülen. Die Wassermoleküle wechselwirken miteinander über Wasserstoffbrückenbindungen und besitzen dadurch ausgeprägte zwischenmolekulare Anziehungskräfte. Es hat bei +4 °C die höchste Dichte, eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit, die höchste Wärmekapazität aller Flüssigkeiten, die grösste Oberflächenspannung aller Flüssigkeiten, die grösste Verdampfungsenthalpie aller Flüssigkeiten und ist vermutlich der Entstehungsort des Lebens und eines seiner Bedingungen.

In Molekülen halten sich die verbundenen Atome über gemeinsame Elektronenpaare zusammen. Atome bestehen aus einem elektrisch positiv geladenen Atomkern und einer Atomhülle aus negativ geladenen Elektronen.

Atome sind im Normalzustand elektrisch neutral; die Anzahl von Protonen und Elektronen ist dann jeweils gleich. Der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen, die zusammen auch Nukleonen genannt werden.

Das Proton besteht aus zwei Up-Quarks und einem Down-Quark und das Neutron hat den Spin 1/2 und ist damit ein Fermion. Außerdem gehört es zu den Baryonen.
Neutronen bestehen ihrerseits aus zwei d-Quarks und einem u-Quark.

Und die Quarks sind das bisherige Endergebnis des Versuchs, die Grundbausteine der Materie zu finden. Hier beginnt das „Nichts“ der Wissenschaft.

Aber wir wissen nicht wie das Wasser schmeckt. Dazu brauchen wir Geschmacksnerven, ein Gehirn, Sinne und eventuell Bewusstsein.
Die Zunge unterscheidet Geschmacksqualitäten süss, sauer, bitter, salzig und umami (wohlschmeckend). Diese sind relativ gleichmäßig über die Zunge verteilt, lediglich Bittergeschmack hat eine Häufung am Zungenhintergrund und Sauergeschmack an den Zungenrändern.

Der Geschmack und die sinnliche Wahrnehmung?
  
Unter dem Geschmackssinn (auch Gustatorik, Schmecken oder gustatorische Wahrnehmung) versteht man die chemischen Sinnesreize, durch die ein grosser Teil des Sinneseindrucks Geschmack vermittelt wird. Wahrnehmung bezeichnet im Allgemeinen den Vorgang der bewussten Aufnahme von Informationen eines Lebewesens über seine Sinne.

Und da jeder Mensch diese Reize anders verarbeitet bekommen wir auch viele „Realitäten über das Wasser“. Denn als Menschen können wir nie die Realität an sich, sondern nur unsere subjektive Wahrnehmung der Realität kennen, jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit. So schmeckt jedem das Wasser anders. Es schmeckt auch unterschiedlich wenn es warm oder kalt, abgestanden oder frisch, mit oder ohne Kohlensäure versetzt ist und so weiter.

So gesehen macht jeder Mensch eine individuelle Erfahrung mit dem Wasser. Auf die Welt übertragen – es werden sich sicher Gruppen bilden mit gleichen Geschmacksinterpretationen. Aber die Erfahrung macht nur der Einzelne.
   
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Die Frage – was hat das alles mit der Seele zu tun?

Der Begriff Seele wird abhängig vom Kontext in verschiedenen Bedeutungen verwendet. Und darum hat auch der Begriff Seele mit Subjektivität zu tun.
Mein subjektiver Begriff von Seele ist, das was ich wirklich bin – ein Teil der Schöpfung und der andere Teil ist ist meine konditionierte Prägung von aussen und die Kombination von beiden (äusserst vereinfacht dargestellt – tatsächlich ist es sehr komplexer). Das basiert wiederum auf einem „Glauben“ oder Glaubenssysteme. Glaube an sich selbst, glaube an das Schöpfungssystem usw. und hier verhält es sich so wie mit dem Wasser im Wasserglas.
Im Ergebnis kann die Erfahrung was die Seele ist, nur individuell sein und jede Institution die die Seele und die Erfahrung für sich beansprucht, wie die Kirchen, Religionen und selbsternannte Gurus – vermitteln nur das Wissen über das Wasser. Sie können unmöglich die Erfahrung vermitteln, im Gegenteil sie wird in ein Korsett von Regelwerken gesteckt.

Jeder der seine Erfahrung damit machen will muss selbst das Wasser trinken. Er muss es selbst erfahren, alles andere ist nur das Wissen darüber.

Deswegen kann man die Seele nicht als etwas definieren was allgemein gültig ist und schon gar nicht darüber schreiben. Sie ist sie eine individuelle Erfahrung jedes einzelnen.

Noch etwas zur Verwirrung oder um Begriffe zu definieren.

Im Zusammenhang mit Bewusstsein kann man grob zwischen zwei Bedeutungskomponenten des Begriffs „Geist“ unterscheiden: Mit Psyche verknüpft bezeichnet „Geist“ die mentale Dimension von Menschen und anderen Lebewesen. In diesem Sinne umfasst der Begriff alle mentalen Fähigkeiten und Eigenschaften wie Gefühle, Denken, Wahrnehmung, Problemlösen und Lernen. Mit Begriffen wie Seele oder Transzendenz verknüpft, bezeichnet (reiner) „Geist“ eine spirituelle Dimension im meist gemeinten religiösen Sinn. Die Frage nach der „Natur“ des Geistes ist somit ein zentrales Thema der Metaphysik.

Und die Methaphysik behandelt die zentralen Probleme der theoretischen Philosophie in universal angelegten Systementwürfen: die Fundamente (Voraussetzungen, Ursachen oder „ersten Gründe“) und allgemeinsten Strukturen (Gesetzlichkeiten, Prinzipien) sowie den Sinn und Zweck der gesamten Wirklichkeit bzw. allen Seins.

* Gesetzlich verpflichteter Warnhinweis:
Das Wasserglas hat Beispielcharakter und soll nicht als Anleitung zur Selbsterfahrung verstanden werden. Ein Speed-Dating mit der Seele wird noch nicht angeboten. Davon abgesehen gibt es in Baden den Ausdruck „Seele“ für ein langes Brötchen. Eine Kümmelseele oder eine Salzseele mit warmen Fleischkäse und eine Gurke belegt – das ist auch eine gute Erfahrung.

Die Unsterblichkeit der Seele und dessen Gewicht

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Das erinnert mich an meine Jugendzeit. Ein Freund erzählte mir damals, es hatte einen Versuch gegeben in dem ein Mensch in einer Stahlkugel, die an einer Waage aufgehängt war, gestorben ist. Die Kugel hatte ein geschlossenes System, also wurde auch das Luftgewicht mit einbezogen.

Nach dessen Tod war die Kugel 2 Gramm leichter, was daraus folgt das die Seele 2 Gramm wiegt (vielleicht waren es auch die 21 Gramm). Das ist mir seit dem im Kopf geblieben, weil mich das beeindruckt hat.

Tatsächlich gab es den Versuch den der amerikanische Arzt Duncan MacDougall aus Massachusetts im Jahr 1907 durchführte. MacDougall war davon überzeugt, dass die menschliche Seele eine materielle Substanz hat, die folglich im Augenblick des Todes den Körper gen Himmel, Hölle oder Fegefeuer verlässt. Um das zu beweisen, stellte er ein Bett auf vier Waagen, suchte sich sechs Patienten, die an einer schweren Krankheit im Endstadium litten, und mass dann das Gewicht vor und nach dem Ableben der Probanden. Bei einem der Sterbenden stellte er tatsächlich einen Gewichtsverlust von einer Dreiviertelunze im Moment des Todes fest – und das sind ziemlich genau 21 Gramm.

Doch die Ergebnisse variierten von Patient zu Patient, und die Messgenauigkeit war viel zu schlecht. Trotzdem hielt der Arzt an seinen Ideen fest.

Also kein Versuch mit einer Stahlkugel und vor allem, warum sollte die Seele stofflich sein und etwas wiegen? Und wenn würde die Seele als Energieform sich vermutlich im Yokto-Bereich bewegen (1024 oder ein Quadrillionstel).

Mannenbach-Trailer

Hatte noch ein wenig Material für einen Art „Mannenbach-Trailer“. Nichts besonderes – ich wollte ihn hier einstellen, aber dann fiel mir brennend ein, dass ich eine kommerzielle Musik verwende.
Und die Verwertungsgesellschaften verstehen damit keinen Spass (Abmahnwelle). Deshalb liegt er für meine Freunde in einem Passwortgeschützen Bereich. Das Passwort könnt ihr bei mir anfordern. Die Mailadresse findet Ihr bei „Über mich“. Den Film könnt ihr sehen unter: Mannenbach Trailer

Du willst das Login und Passwort mit einem Rätsel lösen? Ok!

Der gesuchte Anfangsbuchstabe ist der sechste Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant.

Das Wort kommt in dem Text vor:
Der Film über Mannenbach ist eher ein Musik-Video, kein experimenteller Kurzfilm, die sind über die www.prax.ch zu sehen.

Wie komme ich rein?
Ausser in Fremdwörtern und Namen ist das Login und Passwort die einzige Ausnahme in der Sicherheitspolitik, die zweifach benutzt werden und generell klein geschrieben wird.

Anderes Rätsel um die Buchstaben zu finden:

Griechisches Digamma und Proto-semitischer Arm oder Hand in zwei Varianten. Ein Proto-semitischer Ochsenknittel trift auf ein Phönizisches Memm.

Das System – Teil 2

Ein paar Stunden nach dem ich den Blog geschrieben habe geisterte das Schwarze Loch noch ein wenig in meinem Kopf herum.
Dabei fiel mir auf, das es im Universum mehrere von diesen Schwarzen Löchern gibt, unter anderem auch supermassereiche Schwarze Löcher. Und diese war gegenüber dem Schweizer Schwarzen Loch (ein Stellares), das ich eher belustigend empfand, sehr gefährlich. Denn es gibt so supermassereiche, die auch kleinere Schwarze Löcher verschlucken können. Dieses gefährliche supermassereiche Schwarze Loch befindet sich ausserhalb der Schweizer Galaxie, nämlich in der EU, genauer in Deutschland. Und dieses supermassereiche Schwarze Loch hat auch schon einen Namen – das deutsche Finanzamt.

Dazu meint die Wissenschaft
Wird in einer Gesellschaft ein kleiner Teil davon zu einem Schwarzen Loch, kann im weiteren Verlauf der Entwicklung sehr viel Masse vom leichteren Partner auf das entstandene Schwarze Loch abfließen. Die meisten Schwarzen Löcher schaffen es jedoch nicht, mehr als notwendiges Finanz-Material aus der Umgebung einzufangen. Welche Bedingungen für die mögliche Entstehung supermassereiche Schwarzer Löcher notwendig sind, ist unklar. In Deutschland hat es zumindest funktioniert.

Am besten gefällt mir an den schwarzen Löchern das No-Hair-Theorem und Informationsverlustparadoxon. Manche Physikern nehmen an, dass Schwarze Löcher einen Verlust an Information erzwingen, da die bei der Auflösung entstehende Hawking-Strahlung keine Informationen mehr über die beliebig komplizierte Entstehungsgeschichte des Schwarzen Lochs enthält. Dem kann ich nur zustimmen!

Wer Lust hat kann die Lebensdauer des Schwarzen Loch berechnen, hier die Formel:
 
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Vorsicht, diese Formel gilt nicht für supermassereiche Schwarzer Löcher. Die Formel kann mit dem Unendlichkeitszeichen ersetzt werden.
 
Zum anderen gibt es auch Schwarze Mini-Löcher, aber die kennt jeder der eine Geldbörse besitzt und genau hier fällt mir wieder die UBS ein.

Das System und die UBS
Nochmals zum System der UBS, in dem unten beschriebenen Fall ist es ja so, dass das UBS-System mir mehr Freiheiten eingeräumt hat als zulässig. Von einem auf den anderen Monat „besinnt“ sich das System und stellt den zulässigen Zustand her. Ich konnte deswegen nicht überweisen.
Da das System dem Gesetz der Informatik gehorcht und der UBS Rechner vermutlich keine ausserirdische künstliche Intelligenz ist, gehe ich davon aus, das im UBS-System ein Zufallsgenerator einprogrammiert ist. Der kickte mich letzten Monat raus – sozusagen in die „engen Rahmenbedingungen“. So wie bei einem Lottozufallsgenerator. Laut Aussage der UBS wurde ja nichts verändert am System, nur das System selbst hat sich verändert. Klar das bei denen keiner Bescheid weiss.

Das System

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Das Behördensystem  
In letzter Zeit wurde ich des öfteren mit einem System konfrontiert das eine gewisse Selbständigkeit hat und autark von Menschen ist. Heute bekam ich von einer Behörde im Thurgau die Information, dass das System einen Fehler gemacht hat. Das System hat also eigenmächtig einen Vorgang gestartet, der sich im Nachhinein als Fehler erwiesen hat. Da die gleichen Unterlagen nochmals angefordert wurden, fragte ich nach, ob es ich mit dem alten Formular nochmals geht. „Nein, denn das System kann das nicht bzw. das System will das nicht“. Aha.

Das UBS System
Bei der UBS war es vor ein paar Wochen ähnlich. Auf die Frage warum gewisse Beträge nicht überwiesen worden sind, hiess es „Das hat das System ausgelöst“ und auf die Frage warum es dann letztes Mal funktioniert hat, war die Auskunft: „Jetzt macht es das System richtig“. Da war ich doch ziemlich Baff. Ich hakte nach und stellte die unglaubliche Frage: wer bestimmt denn über das System? „Der diese Vorgaben macht“ – ich gab es im ersten Moment auf weiter zu fragen. Doch irgendwie machte es mich stutzig. Es hatte ja vorher auch funktioniert und nun plötzlich nicht.
Deshalb hakte ich an der Stelle nochmals nach, doch die Antworten des Mitarbeiters der UBS wurden immer kryptischer und mit dem klaren Verweis „Das System ist der Alleinschuldige“.

Das System in der Schweiz
Die EDV scheint in der Schweiz doch ein gewisses Eigenleben zu führen. Vielleicht liegt es an dem kleinen Land, viel EDV auf kleinen Raum. Da erinnern wir uns doch was es bedeutet, wenn eine grosse Masse auf kleinen Raum verdichtet wird – es kollabiert zu einem schwarzes Loch. Dies scheint auch beim System in der Schweiz der Fall zu sein. Und bekanntermassen hat ein schwarzes Loch gewisse Eigenheiten und Eigenschaften. Schwarze Löcher kennt schliesslich mittlerweile jeder. Geläufigste Beschreibung: „Ein dunkles Gebilde im Weltraum, das sowohl Licht als auch feste Gegenstände anzieht und nicht mehr fortlässt.“

Das UBS System kann noch mehr
Die UBS zeigte mir dann, das auch ausserhalb des EDV-Systems ein schwarzes Loch entstehen kann. Aktien auf SMI-Index. Eine wirklich gute Empfehlung, beim Höchstkurs einkaufen und danach kann man das schwarze Loch betrachten. Oder liegt es daran das dieses System wiederum an einem anderen System hängt. Man kennt es ja von den schwarzen Löchern im Weltraum, die saugen auch ganze Planeten rein. Die Antwort liegt bei der Enstehungsgeschichte der Sterne: Sterne bilden sich aus Gaswolken, die durch bestimmte Vorraussetzungen mehrere Sterne und/oder Planeten bilden. Das Gas der Wolken besteht hauptsächlich aus Wasserstoff, der – wenn die nötige Masse erreicht wurde – als neuer Stern munter anfängt, zu fusionieren. Das ist nicht weiter tragisch, bis im Zentrum nichts mehr zum Fusionieren da ist.
Da hoffe ich das wenigstens für die Aktien noch etwas zum fusionieren da ist.

Fazit
Zumindest habe ich etwas gelernt – wenn etwas daneben geht – es war das System und das kollabierte zu einem schwarzen Loch das unaufhörlich wächst. Jetzt wissen wir es.

Ein Flugzeug steht auf einem 3000 Meter langen Laufband

Ein Flugzeug steht auf einem 3000 Meter langen Laufband, so groß und breit wie eine Startbahn.

Eine Geschwindigkeits-Steuerung setzt das Laufband automatisch in Bewegung, sobald die Räder des Flugzeugs anfangen zu drehen. Und zwar mit der gleichen Geschwindigkeit, nur in die entgegengesetzte Richtung.

Das Flugzeug versucht zu starten. Was passiert? Wird es abheben?

Da raucht einem der Kopf. Ich finde es ist sehr interessant herauszufinden was passiert dann wirklich.
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Meine Meinung dazu:

Erstmal muss die Masse des Flugzeuges überwunden werden, erst dann spielen die Räder keine Rolle mehr. Da aber da die Masse nur mit der Windgeschwindigkeit (Anströmgeschwindigkeit des Flügels) überwunden werden kann, bleibt das Flugzeug theoretisch auf der Stelle stehen.
Wenn der Gegenwind auf dem Laufband sagen wir 4o0 km/h ausmacht, könnte das Flugzeug abheben (400 km/h ist die minimale Abhebegeschwindigkeit). Auf einer normalen Rollbahn bei 400 km/h Rückenwind müsste das Flugzeug mindestens 800 km/h über Grund erreichen um starten zu können.

Soweit die Theorie. Da ich selber geflogen bin, aber nur Delta würde ich behaupten  – es startet. Man stelle sich ein Flugzeug auf Kufen vor, es steht im Schnee – hebt auch ab. Oder ein Wasserflugzeug auf einem Fluss, es ist absolut egal ob es Flussabwärts startet – wichtig ist, dass es gegen den Wind startet. Das Flugzeug wird ja wegen der Propeller oder Düsenturbinen angetrieben und nicht wie ein Auto über die Räder.

Wenn der Schub explosionsartig kommt wie bei einer Rakete, dann startet das Flugzeug auf jeden Fall, da das Laufband sowieso keine Wirkung hat.

Oder
„Wenn das Laufband unendlich schnell wird, wächt seine Masse laut der Relativitätstheorie ebenfalls ins unendliche und Laufband und Flugzeug kollabieren in ein schwarzes Loch“.

Praktische Auflösung: Der Kommentar vom 06. Juli 2008

Die fehlgeleiteten Blogbesucher

Als ich über meinen Künstlerkollegen berichtete „Onanieren auf die Kunst“ schnellte die Besucherzahl des Blogs extrem in die Höhe. Warum war auch klar, denn beim Auswerten der Statistik waren die Suchbegriffe eindeutig. Zum Beispiel wie: onanieren, onanieren wie, onanieren auf bild, onanieren bildvorlage, … das kann man beliebig fortsetzen.

Oder bei einer Firmenseite eines Windkraftanlagenherstellers, dessen Seite ich gemacht hatte, war der höchste Zugriff auf das Wort „Permaneterregt“. Eigentlich war damit nur der Generator gemeint, aber 70% der Zugriffe liefen auf dieses Wort hinaus. Damit lässt sich mal wieder beweisen welche Suchbegriffe im Internet am häufigsten vorkommen.

Vermutlich waren viele enttäuscht oder sie bekamen durch den Bericht eine neue Anregung – vielleicht sich als Künstler zu betätigen? Im schlimmsten Falle löse ich jetzt eine neue Kunstform aus. Oder vielleicht fliesst das in eine Maltherapie ein für Sexualstraftäter. Verarbeiten nicht Maltherapeuten mit den Patienten innere Prozesse mit Malerei?

Und der Titel „Meine scharfen Bilder“ zieht auch die Besucher magnetisch an.