Computer und Lebenszeit

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Manchmal frage ich mich wie ein Leben ohne Computer aussehen würde. Meinen ersten Mac kaufte ich 1989 und ich möchte behaupten, dass ich davon mindestens 4 Jahre meines Lebens mit Problemlösungen verbracht habe. Deswegen auch ab und zu eine längere Lücke im Blog. Das sind die Zeiten wo an Problemen festhänge und Lösungen suche. In der Netzwerktechnik, Datenbanklösungen usw. oder um festzustellen das das neue GoLive 9 (Webeditor) von Adobe ein totales Schrottprogramm ist, das irgendwelche fehlerhafte Codes schreibt. Das kostet schon mal ne ganze Woche Lebenszeit um diese Erfahrung zu machen. Natürlich kann man es verkürzen wenn man die Lösung vorher weiss, aber meine Kristallkugel versagt bei diesen Problemlösungen.

Das Schwert ist bekanntermassen zweischneidig und man kann es zusätzlich als Stechwaffe oder als Schlagwaffe benutzen.

Besonders extrem ist es natürlich wenn man seinen Nachmittag mit dem Skiff (Sportruderboot) auf dem Wasser verbracht hat. Dann stellt sich die Frage ob man sich wirklich mit dem Computer etwas gutes tut, zum anderen verdiene ich schliesslich auch mein Geld damit. Haupteinnahmequelle ist zwar die Kunst, aber ein zweites Standbein kann nicht schaden. Aber auch die Lichtkunst wird bei mir immer technisch anspruchsvoller, also doch mikroprozessor gesteuerte Abläufe. Wie man an dem Beispiel sieht, besteht das Leben nicht als 0 und 1. Sondern ist sehr vielfältig und fast unbeschränkt in den Möglichkeiten. Eine Sichtweise ist eben nur eine Sichtweise und die – ist veränderbar.

Die Anforderungsprofile der Personalchefs

Schwindeln bei der Bewerbung erlaubt?

Zahl der Bewerbungen verfünffacht sich innerhalb von drei Jahren!
Die Bewerber verschicken heute fast fünf mal so viele Bewerbungen wie noch vor drei Jahren. Erstaunlich ist der hohe Zeitaufwand der Stellensuchenden von rund 50 Minuten pro Bewerbung, ihr Gegenüber benötigt für die erste Vorauswahl pro Bewerbung nur 2-3 Minuten im Auswahlverfahren. Andere Personalchefs sogar weniger als zwei Minuten – Tendenz fallend, wie ein Vergleich des Zeitaufwands für das erste Vorsortieren mit der Zahl der eingehenden Bewerbungen pro Tag zeigt. Nimmt die Zahl der pro Tag eintreffenden Bewerbungen von 5 auf 30 zu, so verkürzt sich die durchschnittliche Zeitspanne der Vorauswahl von 5 auf 3 Minuten.

Die Umstellung von Papier auf digitale Bewerbungen verführt manche Bewerber zu Lässigkeiten. Die Personalchefs bemängeln die fehlende Medienkompetenz der Bewerber, das hat sich in den letzten drei Jahren kaum verbessert: Schlechte Formatierung, Monsterdateien einer Größe von mehreren Megabyte, schlecht strukturierte Unterlagen und zu viele einzelne Anhängsel in so allerhand Dateiformaten. Besser wäre eine einzige Acrobat-PDF-Datei mit allen Zeugnissen und eine weitere für den ausführlichen Lebenslauf, doch damit wird das Attachment wiederum zu groß – und dann wird doch eine passwortgeschützte Online-Bewerbungsmappe notwendig.

Personalchefs ziehen festere Saiten auf
Offen bleibt die Frage, warum die Stellensuchenden 50 Minuten Zeit pro Bewerbung aufwenden? Verfassen sie etwa jedes Mal einen neuen Lebenslauf? Grund genug hätten sie, denn im Zuge der andauernden Wirtschaftskrise reagieren viele Personalchefs mit einer härteren Gangart und bohren bei kurzen Verweilzeiten von bis zu einem halben Jahr immer häufiger nach; zudem wüssten sie gern, warum genau ein Bewerber die Firma wechseln muss.
Aus arbeitsrechtlicher Sicht haben sie jedoch kein Recht, mehr Fakten zu erfahren, als in den Zeugnissen steht, schon gar nicht die Gründe für einen Stellenwechsel. Welcher Bewerber würde sich jemals selbst belasten und von sich aus zugeben, dass die im Arbeitgeberzeugnis erwähnte betriebsbedingte Kündigung doch eher verhaltensbedingt war?

Was wollen die Firmen wirklich von den Bewerbern? (Cartoon von Borer-Cartoon)

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Stellenprofile oft unrealistisch

Sicherlich ist es Ihnen schon so ergangen: Ihnen gefällt eine Stellenanzeige, doch manche Anforderungen treffen so gar nicht auf Sie zu. Sollten Sie sich dennoch bewerben?

Mehr als die Hälfte der deutschen und schweizer Bewerber empfindet die Anforderungen von Unternehmen an potenzielle Mitarbeiter als unerreichbar. Daher müsse man sich auch auf Jobs bewerben, auf die das persönliche Profil nicht hundertprozentig passt, ergab eine aktuellen Umfrage.

Demnach schicken 26 Prozent ihre Bewerbung auch dann an Unternehmen, wenn ihrer Meinung nach nur etwa die Hälfte der Anforderungen zutrifft. Nur 8 Prozent der Befragten bewerben sich ausschließlich dann, wenn ihr Profil haargenau auf die ausgeschriebene Stelle passt. Besonders kritisch zeigen sich die Schweizer Arbeitnehmer: 76 bzw. 64 Prozent stufen die Anforderungen der Unternehmen als unerreichbar ein und bewerben sich daher auch auf Jobs, die nicht genau ihren Qualifikationen entsprechen.
In der Schweiz kommt noch dazu, das man gerne Referenzen angibt, damit sich der Personalchef mit dem ehemaligen Vorgesetzten in Verbindung setzt. 71 – 82 Prozent der Referenzen haben keinen „objektiven“ Hintergrund. Sie sind eher als Gefälligkeit für den Stellensuchenden zu verstehen.

„Die grossen Firmen haben mittlerweile verlernt eine massvolle, soziale und realistische Personalsuche umzusetzen. Das Raster das auf die Bewerber angesetzt wird, ist eigentlich nur willkürlich“ – so Prof. Becker vom IFA-Institut.

Man könnte meinen wie in Second Life einem virtuellen Spiel im Internet, baut die Wirtschaft eine virtuelle Wirklichkeit auf, die wenn sie lange genug propagiert wird, schliesslich zur Realität wird. Und jeder muss sich dann an die Spielregeln halten – jeder muss schwindeln.

Die Wahrheit?
Unter keinen Umständen beweisbar lügen, jedoch brauchen sie nicht freiwillig alle Aspekte nennen, die gegen sie sprächen, beispielsweise eine bereits ausgesprochene Arbeitgeberkündigung vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Endete das erste Arbeitsverhältnis nach der Ausbildung schon nach wenigen Monaten, so ließe es sich einfach aus dem Lebenslauf streichen – falls das nicht die Lohnsteuerkarte verrät – oder als Überbrückungstätigkeit umdeuten, der spätere Arbeitgeber wollte den Bewerber eben erst zum genannten Datum einstellen, was ja letztlich stimmt. „So lügen Sie nicht, sondern schwindeln bloss“!

Das Anforderungsprofil wird zunehmen
Heute sollte die einfache Sekretärin möglichst Englisch, Französisch und Italienisch in Wort und Schrift beherrschen, SAP und … Jede Menge Weiterbildungen vorweisen können und dabei nicht zu alt sein. Manchmal fragt man sich was den Personalchefs, die in ihrem Elfenbeinturm sitzen, durch den Kopf geht. Gesucht wird die eierlegende Wollmilchsau – aha, jetzt wissen wir es. Aber das genügt heute nicht mehr – sie soll auch tauchen und fliegen können. Na dann, wenn schon unrealistische Bedingungen gestellt werden, darf man auch unrealistisch Bewerbungsunterlagen abgeben. Wie erwähnt – schwindeln ist erlaubt – aber machen sie es so gut dass es nicht auffällt! Das ist sogar eine Empfehlung einiger Headhunter (Arbeitsvermittler) und Human Resource Managern.

Ein kleiner Zusatz für Stellensuchende – bewusst lügen ist Betrug! Wenn sie angeben, sie könnten perfekt Englisch und haben tatsächlich keine Ahnung, das nennt man Selbstbetrug.

Für die Personalchefs heisst das zukünftig, immer mehr Bewerber werden ihre Bewerbungsdossiers in Form von Massenmails an die Personalabteilung schicken. Dadurch wird sich der Druck um noch unrealistischere Stellenprofile auszuschreiben zunehmen, dadurch nimmt der Druck auf die Arbeitnehmer noch mehr zu. Und diese können sie nur durch ein vieles an Bewerbungen kompensieren, denn jeder will einen Arbeitsplatz. Wohin das führt kann man sich ausrechnen. Den Verantwortlichen in der Geschäfts- und Personalabteilung ist das wohl nicht bewusst.

Auch eine Wahrheit
Traurig aber wahr. Da ich nun einige Gespräche mit Personalchefs von mittleren Betrieben und Konzernen hatte, kommt die bittere Wahrheit ans Licht. Es geht zum Teil nur um die Höhe des Lohns. Man schraubt die Anforderungsprofile so hoch, dass sie keiner erreichen kann, beim Bewerbungsgespräch wird dann mitgeteilt, das man in der engeren Auswahl wäre und man eine Chance bekommen würde, leider mit Abschlägen beim Lohn weil man ja nicht das Anforderungsprofil erfüllt. Schliesslich drückt die Firma sozial wie sie ist, ein Auge zu und man bekommt eine Chance. Da freut sich aber der Arbeitnehmer – eine so tolle Firma, die auch noch so kulant ist. Die Firma bekommt einen billigeren Arbeitnehmer für ihr tatsächliches Anforderungsprofil.
Wie gesagt, dies ist nur ein ein Teilaspekt – nicht alle Unternehmen agieren so.

Nochmals: Lügen sie nicht und übertreiben sie nicht Ihre Qualitäten – denn dies lässt sich schon bei ihrer neuen Stelle nach einer Woche überprüfen. Ausser sie sind ein ausgemachter Schleimer, dann haben sie sicher Erfolg – für diese Personengruppe gibt es einen sehr guten Link: Das begehbare Darmmodell

Auch ich muss Arbeitnehmer einstellen und muss mit grossen Erstaunen feststellen – auf dem Arbeitsmarkt gibt es kaum den optimalen Mitarbeiter, zumindest in dem Bereich wo ich sie rekrutiere. Die Zeugnisse sagen überhaupt nichts aus und die Qualität des Mitarbeiters lässt sich damit selten überprüfen. Ich versuche meinen gesunden Menschenverstand zu benutzen, um ein Gespür für den Bewerber zu bekommen, ein paar nette Fangfragen um zu überprüfen ob alles zusammenpasst und dann gibt es noch die Probezeit. Ich denke nach einem Monat kann man beurteilen ob der neue MitarbeiterIn etwas taugt, bezüglich seiner Qualifikation gelogen hat oder nicht. Erfahrungen sind der beste Ratgeber.

Doch einen wichtigen Aspekt will ich nicht unterschlagen, der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin muss zum Team, Unternehmen passen – lieber vom Anforderungsprofil abweichen (Downgrade) und einen netten und sympathischen MitarbeiterIn einstellen. Denn ein gutes Arbeitsklima ist der entscheidendste Faktor – das fördert die Leistung der Mitarbeiter ungemein.

Das Arbeitsleben

Die zwei geschriebenen Berichte hier auf dem Blog, über Stellensuche und Weiterbildung, sind Themen die mich interessieren.

Die Dynamik die sich in den letzten 5 Jahren ergeben hat, greift heute wie eine definierte Formel auf unser Alltagsleben ein. Durch viele Menschen aus meinem Umfeld habe ich einen Einblick in das Alltagsleben eines normalen Angestellten bekommen. Und zudem kenne ich auch die andere Seite, da viele Kunstfreunde auch Geschäftsführer von Firmen sind. Ich kenne also beide Seiten, was man von den beiden Parteien manchmal nicht behaupten kann.

Auch dem Gebiet der Weiterbildung stehe ich sehr kritisch gegenüber. Da ich als freiberuflicher mich selbstverständlich weiterbilden muss, mache ich es genau dann, wenn mir ein Wissensgebiet fehlt. Ich muss mir also nicht das ganze Wissenpaket aneignen, sondern kann selektieren was ich wirklich brauche und lerne genau auf das Ziel.

Im Weiterbildungssektor wird zur Zeit sehr viel Geld verdient, denn jeder braucht so nutzloses Papier bei der Bewerbung. Das verhält sich so wie mit „Microsoft Word“. Die meisten Anwender benutzen nur ein kleinen Bruchteil des Programms, der grosse Umfang wird aber nicht benutzt und liegt brach – genauso verhält es sich mit den Weiterbildungsmassnahmen. Denn die meisten sind sehr pauschal gefasst, auch wenn sie als Expertentraing verkauft werden. Und was passiert mit dem nicht genutzten Wissen – es verliert sich nach einer gewissen Zeit im Nirwana.

Nur auf dem Papier ist das Wissen belegt, ob derjenige es im Kopf hat lässt sich schwerlich beweisen.

Zeit, Weiterbildung und Arbeitsleben

Als freiberuflicher kann ich über die Firmenpolitík der meisten Unternehmen nur den Kopf schüttleln. Gesucht wird die eierlegende Wollmilchsau – und dadurch bekommt das Stellensuchroulett eine Eigendynamik was mich sehr staunen lässt.

Zum Beispiel die Weiterbildung:
„Ohne Weiterbildung kommt heute kaum noch ein Berufstätiger aus.“

Dieser Befund wird durch die neuesten Daten zum Thema bestätigt, welche das Bundesamt für Statistik (BfS) aus der Befragung im Rahmen der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) herausdestilliert hat.

Zu den hohen Teilnahmequoten schreibt die NZZ
„Nicht weniger als 76 Prozent aller Einwohner und 83 Prozent aller Erwerbstätigen haben nämlich nach diesen Angaben innerhalb des Zeitraumes von einem Jahr mindestens eine Weiterbildungsaktivität unternommen. Dabei kann es sich um den Besuch von Kursen, Seminaren, Tagungen, Konferenzen oder auch Privatunterricht handeln“.

Aber das ist Augenwischerei!
Das heisst real, jeder der einmal im Jahr ein Fachbuch gelesen hat wird bei dieser Statistik mitgezählt. So wird unauffällig Druck gemacht auf die Arbeitnehmer – man will ja nicht zur Minderheit zählen. Wie genau recheriert die NZZ eigentlich oder will sie jetzt dem „Blick“ Konkurenz machen?

Warum ist das so?
Weiterbildung ist ein Trend, die Angst den Anschluss zu verlieren und bei der Firma und seinen Vorgesetzten schlecht da zu stehen, ist ein wichtiger Faktor. Untersucht wurde nur die Aktivität der Weiterbildungsmaschine. Würde man das ganze nach tatsächlicher Effizienz und Nutzen für die Firmen beleuchten, käme ein ganz anderes Ergebnis heraus.
Weiterbildungen auf Teufel komm raus – ob es tatsächlich nutzt ist nicht so wichtig. Entscheidend ist das man genügend Scheine vorweisen kann. Dieses zeigt dann das Interesse das man beruflich weiterkommen will. Hier verkehrt sich die Weiterbildungsmachine als Anspruchshaltung ohne Sinn und Nutzen. So auch ab 2005 – auf dem Arbeitsmarkt etabliert sich das jeder Angestellte möglichst 3 Sprachen spricht – ob es von Nutzen ist oder nicht. Die neuen Statistiken zeigen das von den Anforderungen bei den Stellenbeschreibungen nur 23 % dreisprachig sein müssen – auf dem Markt wird das aber von über 89% der Stellenbeschreibungen verlangt. Wer viele Fortbildungsmassnahmen vorweisen kann, wird bei der Stellensuche belohnt.

Und nicht zu vergessen, der Weiterbildungsmarkt ist schliesslich auch ein Markt. Hier verdienen sich zur Zeit die Weiterbildungsagenturen eine goldene Nase.

Mittlerweile sind auch die Unternehmen dazu übergegangen, das der Bewerber einen Tag in der Firma (Bei den meisten Firmen natürlich unentgeltlich) verbringt. Die Sortierkriterien werden immer ausgefeilter und doch sieht man die gleiche Stelle wieder in 3 Monaten ausgeschrieben.

Das grosse jammmern um gute Mitarbeiter
Alle jammern das sie keine guten und verantwortungsvolle Mitarbeiter bekommen. Aber was zeichnet so einen Mitarbeiter aus? Meine persönliche Meinung ist, in erster Linie müssen die menschlichen Eigenschaften, wie Sozialkompetenz und Verantwortungsbewusstsein als 60% Kriterium erfüllt werden, danach sind die Erfahrungen im Arbeitsbereich zu bewerten. Und seien wir doch ehrlich, beurteilen kann ich den Mitarbeiter frühestens nach einem Monat. Nur die Bewerber die sich als eierlegende Wollmilchsau vorgestellt haben und unterm Strich absolut keine Kompetenz (ausser viel blabla) mitbringen – kann ich innerhalb einer Woche beurteilen und wieder entfernen.

Nur im Kaderbereich verhält es sich anders, dort ist Vitamin B gefragt. Das Beziehungsnetzwerk ist das entscheidende Kriterium. Deshalb bekommen sie wohl auch die hohen Abfindungen, der Mitarbeiter dagegen verliert dagegen seinen Arbeitsplatz.

Das Wasserglas und die Seele

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Eigentlich müsste der Titel „Das Wasser im Wasserglas und das subjektive empfinden der Seele““ lauten. Konsequenterweise nach dem „Nichts“, „Dualität“, „Bewusstsein“ und dem letzten Beitrag über das Gewicht der Seele, will ich dieses Thema „Seele“ genauer beleuchten. Was ist die Seele?

Das Wasserglas und dessen Inhalt – das Element „Wasser“
  
Das Wasser – aus wissenschaftlicher Sicht: wasserglas.jpg
Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H). Wasser besteht aus Molekülen. Die Wassermoleküle wechselwirken miteinander über Wasserstoffbrückenbindungen und besitzen dadurch ausgeprägte zwischenmolekulare Anziehungskräfte. Es hat bei +4 °C die höchste Dichte, eine sehr geringe Wärmeleitfähigkeit, die höchste Wärmekapazität aller Flüssigkeiten, die grösste Oberflächenspannung aller Flüssigkeiten, die grösste Verdampfungsenthalpie aller Flüssigkeiten und ist vermutlich der Entstehungsort des Lebens und eines seiner Bedingungen.

In Molekülen halten sich die verbundenen Atome über gemeinsame Elektronenpaare zusammen. Atome bestehen aus einem elektrisch positiv geladenen Atomkern und einer Atomhülle aus negativ geladenen Elektronen.

Atome sind im Normalzustand elektrisch neutral; die Anzahl von Protonen und Elektronen ist dann jeweils gleich. Der Atomkern besteht aus Protonen und Neutronen, die zusammen auch Nukleonen genannt werden.

Das Proton besteht aus zwei Up-Quarks und einem Down-Quark und das Neutron hat den Spin 1/2 und ist damit ein Fermion. Außerdem gehört es zu den Baryonen.
Neutronen bestehen ihrerseits aus zwei d-Quarks und einem u-Quark.

Und die Quarks sind das bisherige Endergebnis des Versuchs, die Grundbausteine der Materie zu finden. Hier beginnt das „Nichts“ der Wissenschaft.

Aber wir wissen nicht wie das Wasser schmeckt. Dazu brauchen wir Geschmacksnerven, ein Gehirn, Sinne und eventuell Bewusstsein.
Die Zunge unterscheidet Geschmacksqualitäten süss, sauer, bitter, salzig und umami (wohlschmeckend). Diese sind relativ gleichmäßig über die Zunge verteilt, lediglich Bittergeschmack hat eine Häufung am Zungenhintergrund und Sauergeschmack an den Zungenrändern.

Der Geschmack und die sinnliche Wahrnehmung?
  
Unter dem Geschmackssinn (auch Gustatorik, Schmecken oder gustatorische Wahrnehmung) versteht man die chemischen Sinnesreize, durch die ein grosser Teil des Sinneseindrucks Geschmack vermittelt wird. Wahrnehmung bezeichnet im Allgemeinen den Vorgang der bewussten Aufnahme von Informationen eines Lebewesens über seine Sinne.

Und da jeder Mensch diese Reize anders verarbeitet bekommen wir auch viele „Realitäten über das Wasser“. Denn als Menschen können wir nie die Realität an sich, sondern nur unsere subjektive Wahrnehmung der Realität kennen, jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit. So schmeckt jedem das Wasser anders. Es schmeckt auch unterschiedlich wenn es warm oder kalt, abgestanden oder frisch, mit oder ohne Kohlensäure versetzt ist und so weiter.

So gesehen macht jeder Mensch eine individuelle Erfahrung mit dem Wasser. Auf die Welt übertragen – es werden sich sicher Gruppen bilden mit gleichen Geschmacksinterpretationen. Aber die Erfahrung macht nur der Einzelne.
   
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Die Frage – was hat das alles mit der Seele zu tun?

Der Begriff Seele wird abhängig vom Kontext in verschiedenen Bedeutungen verwendet. Und darum hat auch der Begriff Seele mit Subjektivität zu tun.
Mein subjektiver Begriff von Seele ist, das was ich wirklich bin – ein Teil der Schöpfung und der andere Teil ist ist meine konditionierte Prägung von aussen und die Kombination von beiden (äusserst vereinfacht dargestellt – tatsächlich ist es sehr komplexer). Das basiert wiederum auf einem „Glauben“ oder Glaubenssysteme. Glaube an sich selbst, glaube an das Schöpfungssystem usw. und hier verhält es sich so wie mit dem Wasser im Wasserglas.
Im Ergebnis kann die Erfahrung was die Seele ist, nur individuell sein und jede Institution die die Seele und die Erfahrung für sich beansprucht, wie die Kirchen, Religionen und selbsternannte Gurus – vermitteln nur das Wissen über das Wasser. Sie können unmöglich die Erfahrung vermitteln, im Gegenteil sie wird in ein Korsett von Regelwerken gesteckt.

Jeder der seine Erfahrung damit machen will muss selbst das Wasser trinken. Er muss es selbst erfahren, alles andere ist nur das Wissen darüber.

Deswegen kann man die Seele nicht als etwas definieren was allgemein gültig ist und schon gar nicht darüber schreiben. Sie ist sie eine individuelle Erfahrung jedes einzelnen.

Noch etwas zur Verwirrung oder um Begriffe zu definieren.

Im Zusammenhang mit Bewusstsein kann man grob zwischen zwei Bedeutungskomponenten des Begriffs „Geist“ unterscheiden: Mit Psyche verknüpft bezeichnet „Geist“ die mentale Dimension von Menschen und anderen Lebewesen. In diesem Sinne umfasst der Begriff alle mentalen Fähigkeiten und Eigenschaften wie Gefühle, Denken, Wahrnehmung, Problemlösen und Lernen. Mit Begriffen wie Seele oder Transzendenz verknüpft, bezeichnet (reiner) „Geist“ eine spirituelle Dimension im meist gemeinten religiösen Sinn. Die Frage nach der „Natur“ des Geistes ist somit ein zentrales Thema der Metaphysik.

Und die Methaphysik behandelt die zentralen Probleme der theoretischen Philosophie in universal angelegten Systementwürfen: die Fundamente (Voraussetzungen, Ursachen oder „ersten Gründe“) und allgemeinsten Strukturen (Gesetzlichkeiten, Prinzipien) sowie den Sinn und Zweck der gesamten Wirklichkeit bzw. allen Seins.

* Gesetzlich verpflichteter Warnhinweis:
Das Wasserglas hat Beispielcharakter und soll nicht als Anleitung zur Selbsterfahrung verstanden werden. Ein Speed-Dating mit der Seele wird noch nicht angeboten. Davon abgesehen gibt es in Baden den Ausdruck „Seele“ für ein langes Brötchen. Eine Kümmelseele oder eine Salzseele mit warmen Fleischkäse und eine Gurke belegt – das ist auch eine gute Erfahrung.

Die Unsterblichkeit der Seele und dessen Gewicht

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Das erinnert mich an meine Jugendzeit. Ein Freund erzählte mir damals, es hatte einen Versuch gegeben in dem ein Mensch in einer Stahlkugel, die an einer Waage aufgehängt war, gestorben ist. Die Kugel hatte ein geschlossenes System, also wurde auch das Luftgewicht mit einbezogen.

Nach dessen Tod war die Kugel 2 Gramm leichter, was daraus folgt das die Seele 2 Gramm wiegt (vielleicht waren es auch die 21 Gramm). Das ist mir seit dem im Kopf geblieben, weil mich das beeindruckt hat.

Tatsächlich gab es den Versuch den der amerikanische Arzt Duncan MacDougall aus Massachusetts im Jahr 1907 durchführte. MacDougall war davon überzeugt, dass die menschliche Seele eine materielle Substanz hat, die folglich im Augenblick des Todes den Körper gen Himmel, Hölle oder Fegefeuer verlässt. Um das zu beweisen, stellte er ein Bett auf vier Waagen, suchte sich sechs Patienten, die an einer schweren Krankheit im Endstadium litten, und mass dann das Gewicht vor und nach dem Ableben der Probanden. Bei einem der Sterbenden stellte er tatsächlich einen Gewichtsverlust von einer Dreiviertelunze im Moment des Todes fest – und das sind ziemlich genau 21 Gramm.

Doch die Ergebnisse variierten von Patient zu Patient, und die Messgenauigkeit war viel zu schlecht. Trotzdem hielt der Arzt an seinen Ideen fest.

Also kein Versuch mit einer Stahlkugel und vor allem, warum sollte die Seele stofflich sein und etwas wiegen? Und wenn würde die Seele als Energieform sich vermutlich im Yokto-Bereich bewegen (1024 oder ein Quadrillionstel).

Mannenbach-Trailer

Hatte noch ein wenig Material für einen Art „Mannenbach-Trailer“. Nichts besonderes – ich wollte ihn hier einstellen, aber dann fiel mir brennend ein, dass ich eine kommerzielle Musik verwende.
Und die Verwertungsgesellschaften verstehen damit keinen Spass (Abmahnwelle). Deshalb liegt er für meine Freunde in einem Passwortgeschützen Bereich. Das Passwort könnt ihr bei mir anfordern. Die Mailadresse findet Ihr bei „Über mich“. Den Film könnt ihr sehen unter: Mannenbach Trailer

Du willst das Login und Passwort mit einem Rätsel lösen? Ok!

Der gesuchte Anfangsbuchstabe ist der sechste Buchstabe des lateinischen Alphabets und ein Konsonant.

Das Wort kommt in dem Text vor:
Der Film über Mannenbach ist eher ein Musik-Video, kein experimenteller Kurzfilm, die sind über die www.prax.ch zu sehen.

Wie komme ich rein?
Ausser in Fremdwörtern und Namen ist das Login und Passwort die einzige Ausnahme in der Sicherheitspolitik, die zweifach benutzt werden und generell klein geschrieben wird.

Anderes Rätsel um die Buchstaben zu finden:

Griechisches Digamma und Proto-semitischer Arm oder Hand in zwei Varianten. Ein Proto-semitischer Ochsenknittel trift auf ein Phönizisches Memm.

Das System – Teil 2

Ein paar Stunden nach dem ich den Blog geschrieben habe geisterte das Schwarze Loch noch ein wenig in meinem Kopf herum.
Dabei fiel mir auf, das es im Universum mehrere von diesen Schwarzen Löchern gibt, unter anderem auch supermassereiche Schwarze Löcher. Und diese war gegenüber dem Schweizer Schwarzen Loch (ein Stellares), das ich eher belustigend empfand, sehr gefährlich. Denn es gibt so supermassereiche, die auch kleinere Schwarze Löcher verschlucken können. Dieses gefährliche supermassereiche Schwarze Loch befindet sich ausserhalb der Schweizer Galaxie, nämlich in der EU, genauer in Deutschland. Und dieses supermassereiche Schwarze Loch hat auch schon einen Namen – das deutsche Finanzamt.

Dazu meint die Wissenschaft
Wird in einer Gesellschaft ein kleiner Teil davon zu einem Schwarzen Loch, kann im weiteren Verlauf der Entwicklung sehr viel Masse vom leichteren Partner auf das entstandene Schwarze Loch abfließen. Die meisten Schwarzen Löcher schaffen es jedoch nicht, mehr als notwendiges Finanz-Material aus der Umgebung einzufangen. Welche Bedingungen für die mögliche Entstehung supermassereiche Schwarzer Löcher notwendig sind, ist unklar. In Deutschland hat es zumindest funktioniert.

Am besten gefällt mir an den schwarzen Löchern das No-Hair-Theorem und Informationsverlustparadoxon. Manche Physikern nehmen an, dass Schwarze Löcher einen Verlust an Information erzwingen, da die bei der Auflösung entstehende Hawking-Strahlung keine Informationen mehr über die beliebig komplizierte Entstehungsgeschichte des Schwarzen Lochs enthält. Dem kann ich nur zustimmen!

Wer Lust hat kann die Lebensdauer des Schwarzen Loch berechnen, hier die Formel:
 
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Vorsicht, diese Formel gilt nicht für supermassereiche Schwarzer Löcher. Die Formel kann mit dem Unendlichkeitszeichen ersetzt werden.
 
Zum anderen gibt es auch Schwarze Mini-Löcher, aber die kennt jeder der eine Geldbörse besitzt und genau hier fällt mir wieder die UBS ein.

Das System und die UBS
Nochmals zum System der UBS, in dem unten beschriebenen Fall ist es ja so, dass das UBS-System mir mehr Freiheiten eingeräumt hat als zulässig. Von einem auf den anderen Monat „besinnt“ sich das System und stellt den zulässigen Zustand her. Ich konnte deswegen nicht überweisen.
Da das System dem Gesetz der Informatik gehorcht und der UBS Rechner vermutlich keine ausserirdische künstliche Intelligenz ist, gehe ich davon aus, das im UBS-System ein Zufallsgenerator einprogrammiert ist. Der kickte mich letzten Monat raus – sozusagen in die „engen Rahmenbedingungen“. So wie bei einem Lottozufallsgenerator. Laut Aussage der UBS wurde ja nichts verändert am System, nur das System selbst hat sich verändert. Klar das bei denen keiner Bescheid weiss.

Das System

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Das Behördensystem  
In letzter Zeit wurde ich des öfteren mit einem System konfrontiert das eine gewisse Selbständigkeit hat und autark von Menschen ist. Heute bekam ich von einer Behörde im Thurgau die Information, dass das System einen Fehler gemacht hat. Das System hat also eigenmächtig einen Vorgang gestartet, der sich im Nachhinein als Fehler erwiesen hat. Da die gleichen Unterlagen nochmals angefordert wurden, fragte ich nach, ob es ich mit dem alten Formular nochmals geht. „Nein, denn das System kann das nicht bzw. das System will das nicht“. Aha.

Das UBS System
Bei der UBS war es vor ein paar Wochen ähnlich. Auf die Frage warum gewisse Beträge nicht überwiesen worden sind, hiess es „Das hat das System ausgelöst“ und auf die Frage warum es dann letztes Mal funktioniert hat, war die Auskunft: „Jetzt macht es das System richtig“. Da war ich doch ziemlich Baff. Ich hakte nach und stellte die unglaubliche Frage: wer bestimmt denn über das System? „Der diese Vorgaben macht“ – ich gab es im ersten Moment auf weiter zu fragen. Doch irgendwie machte es mich stutzig. Es hatte ja vorher auch funktioniert und nun plötzlich nicht.
Deshalb hakte ich an der Stelle nochmals nach, doch die Antworten des Mitarbeiters der UBS wurden immer kryptischer und mit dem klaren Verweis „Das System ist der Alleinschuldige“.

Das System in der Schweiz
Die EDV scheint in der Schweiz doch ein gewisses Eigenleben zu führen. Vielleicht liegt es an dem kleinen Land, viel EDV auf kleinen Raum. Da erinnern wir uns doch was es bedeutet, wenn eine grosse Masse auf kleinen Raum verdichtet wird – es kollabiert zu einem schwarzes Loch. Dies scheint auch beim System in der Schweiz der Fall zu sein. Und bekanntermassen hat ein schwarzes Loch gewisse Eigenheiten und Eigenschaften. Schwarze Löcher kennt schliesslich mittlerweile jeder. Geläufigste Beschreibung: „Ein dunkles Gebilde im Weltraum, das sowohl Licht als auch feste Gegenstände anzieht und nicht mehr fortlässt.“

Das UBS System kann noch mehr
Die UBS zeigte mir dann, das auch ausserhalb des EDV-Systems ein schwarzes Loch entstehen kann. Aktien auf SMI-Index. Eine wirklich gute Empfehlung, beim Höchstkurs einkaufen und danach kann man das schwarze Loch betrachten. Oder liegt es daran das dieses System wiederum an einem anderen System hängt. Man kennt es ja von den schwarzen Löchern im Weltraum, die saugen auch ganze Planeten rein. Die Antwort liegt bei der Enstehungsgeschichte der Sterne: Sterne bilden sich aus Gaswolken, die durch bestimmte Vorraussetzungen mehrere Sterne und/oder Planeten bilden. Das Gas der Wolken besteht hauptsächlich aus Wasserstoff, der – wenn die nötige Masse erreicht wurde – als neuer Stern munter anfängt, zu fusionieren. Das ist nicht weiter tragisch, bis im Zentrum nichts mehr zum Fusionieren da ist.
Da hoffe ich das wenigstens für die Aktien noch etwas zum fusionieren da ist.

Fazit
Zumindest habe ich etwas gelernt – wenn etwas daneben geht – es war das System und das kollabierte zu einem schwarzen Loch das unaufhörlich wächst. Jetzt wissen wir es.

Ein Flugzeug steht auf einem 3000 Meter langen Laufband

Ein Flugzeug steht auf einem 3000 Meter langen Laufband, so groß und breit wie eine Startbahn.

Eine Geschwindigkeits-Steuerung setzt das Laufband automatisch in Bewegung, sobald die Räder des Flugzeugs anfangen zu drehen. Und zwar mit der gleichen Geschwindigkeit, nur in die entgegengesetzte Richtung.

Das Flugzeug versucht zu starten. Was passiert? Wird es abheben?

Da raucht einem der Kopf. Ich finde es ist sehr interessant herauszufinden was passiert dann wirklich.
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Meine Meinung dazu:

Erstmal muss die Masse des Flugzeuges überwunden werden, erst dann spielen die Räder keine Rolle mehr. Da aber da die Masse nur mit der Windgeschwindigkeit (Anströmgeschwindigkeit des Flügels) überwunden werden kann, bleibt das Flugzeug theoretisch auf der Stelle stehen.
Wenn der Gegenwind auf dem Laufband sagen wir 4o0 km/h ausmacht, könnte das Flugzeug abheben (400 km/h ist die minimale Abhebegeschwindigkeit). Auf einer normalen Rollbahn bei 400 km/h Rückenwind müsste das Flugzeug mindestens 800 km/h über Grund erreichen um starten zu können.

Soweit die Theorie. Da ich selber geflogen bin, aber nur Delta würde ich behaupten  – es startet. Man stelle sich ein Flugzeug auf Kufen vor, es steht im Schnee – hebt auch ab. Oder ein Wasserflugzeug auf einem Fluss, es ist absolut egal ob es Flussabwärts startet – wichtig ist, dass es gegen den Wind startet. Das Flugzeug wird ja wegen der Propeller oder Düsenturbinen angetrieben und nicht wie ein Auto über die Räder.

Wenn der Schub explosionsartig kommt wie bei einer Rakete, dann startet das Flugzeug auf jeden Fall, da das Laufband sowieso keine Wirkung hat.

Oder
„Wenn das Laufband unendlich schnell wird, wächt seine Masse laut der Relativitätstheorie ebenfalls ins unendliche und Laufband und Flugzeug kollabieren in ein schwarzes Loch“.

Praktische Auflösung: Der Kommentar vom 06. Juli 2008