Monthly Archives: Februar 2008

Material für Lichtobjekte im Bodensee

pfahl.jpgIch bin immer auf der Suche nach Material für meine Lichtobjekte, die auch für den Ausseneinsatz geeignet sind. Da ist mir wieder dieser grosse Eichenbalken mit Quadratischen Ausschnitten unter Wasser direkt neben dem Hafen eingefallen, den hatte ich schon letztes Jahr im Sommer inspiziert, lag aber da über 2 Meter unter Wasser. Nun liegt er jetzt bei Niedrigwasser nur noch 1 Meter unter Wasser. Gestern hatte ich mir den Favoriten angesehen, um zu sehen wie gross er wirklich ist, denn er liegt zum Teil unter dem Schlamm. Deshalb habe ich ihn mit einem Spaten ein wenig aus dem Schlamm ausgegraben, was nicht so einfach war. Scheint ein rechter Brummer zu sein, gute 4 Meter lang und ich schätze er wiegt ungefähr 400 bis 500 kg. Scheint ein ideales Objekt für eine Lichtskulptur zu sein.

Da auch ich mittlerweile gelernt habe, das auch offenkundige legale Sachen schnell illegal werden können, fragte ich vorsichtshalber beim Thurgauer Umweltamt nach. Dort wurde ich an das Amt für Archäologie verwiesen.

Dort hatte ich ein wirklich nettes Gespräch mit den zuständigen Menschen, ich denke sie haben sich auch gefreut, das ich nachfrage und nicht einfach das Teil ausgrabe. Besonders gefreut habe ich mich, das eventuell nach der Begutachtung durch die Taucher und Archäologen, falls er nichts Antikes ist, mir geholfen wird den Balken zu bergen. Denn da hatte ich einige Zweifel ob mir das überhaupt gelingt.

Ich werde weiter berichten.

Arme Ente und der Angelhaken

Heute war ein herrlicher Tag auf dem See und wir waren von Mannenbach Richtung Reichenauer Horn unterwegs bzw. wir ruderten gemütlich dort hin. Scheint so, dass ich eine gute Intuition besitze was verletzte Wasservögel angeht. Die Ente im See verhielt sich zwar normal, aber etwas machte mich stutzig. Deshalb ruderten wir vorsichtig zu ihr, schnell stellten wir fest was nicht in Ordnung war (siehe grosses Foto). Am Haken war noch die Angelschnur, die sich irgendwo am Seegrund verheddert hat und die Ente konnte nur in einem Radius von 10 Metern schwimmen.
Leider war es unmöglich den Drilling aus dem Fuss zu entfernen ohne die Ente zusätzlich zu verletzen, denn er war noch in der Schwimmhaut verdreht. Deshalb ruderten wir zur Wasserschutzpolizei Reichenau, nachdem wir versucht hatten das deutsche Zollboot am Seezeichen 6 durch Winken auf uns aufmerksam zu machen – wir dachten die hätten sicher Werkzeug an Bord. Sie bemerkten uns leider nicht. In diesem Falle muss ich mal bei der WSP nachfragen, was die beste Taktik ist um Hilfe zu erhalten (zum Beispiel mitten im See mit dem Skiff kentern und nicht mehr in das Boot kommen).

ente_verletzt.jpg

Der Polizeiposten war geschlossen, deshalb bat ich einen Kellner vom Hotel Seeschau an der Schiffslände um einen Seitenschneider, der verweigerte mir dies mit der Begründung, dass er keine Zeit hätte und er sich auch keine Zeit nehmen wollte. Auf Hinweis wegen der Ente meinte er lapidar „ist mir doch egal“. Wie heisst es bei der Seeschau in ihrer Werbung „Am südlichen Ufer der Insel Reichenau am Bodensee, einer der berühmtesten deutschen Kulturlandschaften liegt eines der feinsten romantischen Hotels der Luxusklasse, wo wir Sie als Gast willkommen heißen.“ Nur den Luxus von Hilfsbereitschaft wollen sie sich dann wohl doch nicht leisten – kostet ihnen wohl zuviel.

Aber es gibt auch noch hilfsbereite Menschen, so bekam ich von einer Privatperson (gegenüber von dem Hotel Seeschau) das gewünschte Werkzeug und nach 5 Minuten war die Ente befreit und schwamm wieder in den See hinaus.

Im Hotel Seeschau habe ich gerne mal etwas gegessen oder einen Kaffee getrunken – nach dieser unfreundlichen Erfahrung nie wieder!

Übrigens, es war dieses Jahr schon die dritte Ente und ein Belchen (Blesshuhn) die an einem Angelhaken festhing. 2 mal am Seezeichen 6, eine am Seezeichen 4 und diese Ente am Reichenauer Horn. Und auch diesmal wieder: Ente gut – alles gut! Trotzdem drängt sich wegen der Häufigkeit und dem kleinen Gebiet die Frage auf, alles Zufall? Oder geht es um die Dezimierung der Kormorane, da dies ein Gebiet ist wo sich viele aufhalten?

Die dubiosen Kunstaussteller

Wie versprochen fange ich nun die Liste der Kunstaussteller an, die dem Künstler einiges kosten oder im schlimmsten Falle ruinieren. Natürlich würde es mich freuen, wenn ich von den KünstlerkollegenInnen Informationen oder Erfahrungen genau zu dem Thema dazu bekomme. Ansonsten schläft diese Projekt wieder ein.

ARMUT.jpg

Camaver Kunsthaus (Italien)
http://www.camaver.com
340 Euro Gebühr für 3 Kunstwerke, um an einer Ausstellung teilzunehmen und dann wollen sie noch 20% Provision haben.

Artbusiness (Brasilien)
Ansprechpartner: Cammile Lobo Klein
http://www.artbusiness.com.br/
Im Prinzip geht es um die Galerie „79 Art Gallery in Curitiba (Brasilien)“
„Betrugsverdacht, es wurden wohl schon Anzeigen erstattet“

KSK Nachforderungen?
Information unter: http://www.ksk-protest.melson.de/

Galerie Böhner (Deutschland)
Auch hier sind die Konditionen zu hinterfragen, die sind ziemlich deftig. Rechnet mal selbst nach.
http://www.galerie-boehner.de

ArtDomain Galerie und der THE PALM ART AWARD (Deutschland)
Erst mal muss man für die Vorrunde sein Geld abdrücken: „Bitte beachten Sie, daß mit der Anmeldung eine Gebühr von 28 Euro fällig wird. Sie bekommen die Bankdaten nach Eingang der Anmeldung.“

Für die Teilnahme an unseren Finalisten-Ausstellungen zum Palm Art Award mit drei Werken wird eine Buchungs-Gebühr von 130 Euro (zzgl. USt*) fällig. *Für Künstler, die nicht in Deutschland leben und eine gültige USt-Nummer angeben können, beträgt die Gebühr 130 Euro ohne USt. Ein zweiter Betrag in Höhe von 190 Euro ist zahlbar bis spätestens 8 Wochen vor Ausstellungs-Eröffnung. (28+130+190= 348.- Euro – das waren mal 700.- DM)
„An Preisgeldern sind mindestens 2000 Euro vorgesehen (Ob es mehr wird, hängt von unseren Sponsoren ab)“. Toll wenn Künstler, die gleichzeitig als Sponsoren den Kunstpreis selbst finanzieren. Das ist eine der üblen Maschen auf dem Kunstmarkt.
http://www.art-domain.com/index-de.html

Im Prinzip solltet ihr alle Angebote, besonders die per Mail zu euch kommen, ganz genau überprüfen. Es scheint, dass die finanziellen Risiken der Galerien mittlerweile der Künstler tragen sollte. Wenn ihr solche Galerien unterstützen wollt ist eure Sache.

Update: 2011 – scheint das immer noch jede Menge Künstler auf den Palm-Award reinfallen. Dieser Award ist absolut nichts wert, aber wer es braucht soll bitte teilnehmen. Mittlerweile steht auf der Webseite nichts mehr von sonstigen Gebühren, ausser der Anmeldegebühr von 35.- Euro. Kein Wunder, mittlerweile ist es ein reiner Online-Award – also absolute nichts wert, scheint so das sich die Galerie nicht besonders gut getragen hat. ;-)

Hanf und Blei

Durch Zufall am Donnerstag sah ich im Report-München eine Sendung über das Hanf-Blei-Problem in Leipzig. Ich bin kein Befürworter und auch kein Gegner von Drogen, denn würde man alles auf die Waagschale werfen, müsste man Politiker, Manager, Zigaretten und Alkohol genauso verbieten.

Seit Sommer 2006 ist in Deutschland wiederholt Cannabis aufgetaucht, das mit Bleisulfid verunreinigt ist. Die Polizei in Leipzig ermittelt weiter zu dem mit Blei kontaminiertem Cannabis und Marihuana, das in der Stadt aufgetaucht ist. Seit dem ersten Warnhinweis vom 7. November 2007 habe das Gesundheitsamt in Leipzig 229 Drogenkonsumenten untersucht und 177 Analysen abgeschlossen.
Hanf_blei.jpg
  
Dabei wurden 73 Personen zur weiteren Behandlung in ärztliche Betreuung übergeben. Insgesamt wurde bei bisher 97 Menschen ein erheblich erhöhter Bleiwert im Blut nachgewiesen, der auf den Konsum kontamierter Drogen zurückzuführen ist. Normal sei ein Wert von 100 Mikrogramm pro Liter Blut. Bei den Untersuchungen seien sogar Werte von mehr als 2000 gemessen worden.

Ob nun in der Wirtschaft oder im illegalen Drogenhandel, bei der Profitmaximierung scheinen alle Skrupel verschwunden zu sein. Darunter leidet nicht nur die Natur, sondern auch der Mensch. Nur bei Drogen scheint der Mensch bzw. der Konsument, der die Folgen der Bleivergiftung zu tragen hat, nicht schützenwert. Nach dem Motto, wer schon etwas illegales tut, muss auch die Konsequenzen tragen – wenn es sein muss mit lebenslangen Einschränkungen. Die obige Aussage und das Verhalten der Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing ist deckungsgleich. Würde man das weiterführen, könnte man jeden dann Steuersünder legal steinigen oder vergiften.

Seit einem Jahr kämpft der DHV gegen verunreinigtes Marihuana. Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing wollte sich lange überhaupt nicht zu dem Thema äußern und begreift den Ernst der Lage noch immer nicht! Dabei ist selbst Unbeteiligten nicht erst seit der Verseuchung des Leipziger Cannabismarktes mit bleihaltigem Marihuana klar, welche Gefahren von Streckmitteln in Cannabisprodukten ausgehen. Sabine Bätzing scheint in keinster Weise zu begreifen, dass es um gesundheitliche Schäden geht.
Als Diplom-Verwaltungswirtin (FH) hat sie verwalten gelernt, aber handeln scheint keine besondere Stärke von ihr zu sein – Politikerin eben. Vermutlich liebt sie lieber andere legale weiche Drogen wie Alkohol, versetzt mit Pestiziden und anderen Streckmitteln oder dann doch lieber Ökowein? Vielleicht ist aber Frau Bätzing die falsche Person als Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sie wäre sicher bei der CSU statt in der SPD besser aufgehoben.

Würde man die gleichen Konzentrationen im Gemüse oder Salat finden, gäbe es einen riesigen Aufschrei und es würde sehr schnell gehandelt. Unsere Zweiklassen Gesellschaft – Arm und Reich / Legal und Illegal?

Infos dazu:
BLEIVERGIFTUNGEN DURCH CANNABIS IN LEIPZIG

BLEI_VERSEUCHTES MARIHUANA ALARMIERT ÄRZTE

ARTIKELSAMMLUNG ZU VERUNREINIGTEM MARIHUANA

Jetzt kann man ja nur hoffen, das die Selbstmordattentäter auf keine neue Idee kommen – zum Beispiel unser ganzes Gemüse mit Bleisulfid einzunebeln oder in andere Lebensmittel einzuschleusen. Schäuble würde hier sofort reagieren – Gemüseanbauüberwachung per Satellit, Bleigiessen am Silvesterabend verbieten und Verdächtige im Internet aufspüren und überwachen, wenn sie mit dem Begriff „“Bleisulfat“ googeln.

Dir geht es nach dem lesen des Berichtes schlecht, weil du nebenbei einen Joint geraucht hast? Dann informiere dich: Symptome von Bleivergiftung

Ich gehe davon aus, wenn man alle Politiker Drogentests unterziehen würde, käme ein ziemlich erschreckendes Ergebnis heraus – Kokain, Alkohol, Tabletten und sonstige Leistungsdrogen. Denn nüchtern könnte man so eine Politik in Deutschland, wie in den letzten 10 Jahren nicht machen.

Mindestlohn, Steuersünder und Bankberater

UBS.jpgDie „lieben und netten“ Bankberater:
Manche Themen so unterschiedlich sie auch sind, münden in die Erfahrung vergangenes Jahres. Besonders der Artikel »Bankberater packen aus: „Ich habe Sie betrogen“« erinnert mich ein wenig an die UBS. Irgendwie komme ich mir da auch ziemlich verarscht vor, hinterher wird es dann nur noch schön geredet – das vermittelte Desaster.

Vermutlich bekommen die Berater eine ziemlich gute Schulung für ihre Ausreden, besonders die Vergleiche die dann gerne aus der Tasche gezogen werden. „Wenn man die letzten Jahre so ansieht, was für Gewinne sie gemacht haben, sind „wir“ noch nicht im Minus, sondern im Plus“ – das sagt einem der UBS-Berater. Echt toll – wenn ein Berater so wirtschaften würde, könnte er in kürzester Zeit Konkurs anmelden. Auch die UBS „Risikoanalyse“ ist so etwas von banal und lachhaft, damit will sich die Bank nur absichern, nach dem Motto: „Sehen sie, sie haben selbst ihr Grab geschaufelt“.

Auf der anderen Seite war es natürlich ziemlich dumm von mir, dem Berater zu glauben und auf diese Art meine Kunstprojekte, die ich generell vorfinanziere zu sichern. (Übrigens ist mein Berater ein sehr netter Kerl und auch mit den übrigen Leistungen der UBS bin ich auch sehr zufrieden – ausser der Geldanlagen.) Zukünftig werde ich lieber in meine Kristallkugel schauen, denn schlechter als die Berater kann man es ja sowieso nicht machen.
Das UBS-Logo und die Schlüssel. Hatte mich schon immer gewundert, was diese 3 Schlüssel im UBS-Logo bedeuten, jetzt weiss ich es: Der erste Schlüssel ist für den Erfolg der UBS, der zweite Schlüssel für den Verlust des Kunden und der dritte wird immer so benutzt, wie es der UBS in den Sinn kommt kostet den Arbeitsplatz der Bank-Mitarbeiter bei grossen Spekulation-Verlusten.

Update 18.3.2008: Die wegen der Finanzkrise arg gebeutelte UBS hat ihre Kadermitarbeiter Ende Woche in Berlin über die eingeleiteten Sanierungsmassnahmen orientiert. CEO Marcel Rohner präsentierte folgende Kernpunkt: Die Manager sollen bis April Vorschläge einreichen, wie die Effizienz der Bank gesteigert werden kann. Das Ziel ist, je nach Abteilung zwischen fünf und zehn Prozent der Stellen zu streichen. Das entspricht einem Abbau von bis zu 8000 Stellen.

Das Management spekuliert und wenn es daneben geht, verlieren die Mitarbeiter ihre Jobs. Bravo! Manager müsste man sein! Die im letzten Jahr ausgeschiedenen UBS-Konzernleitungsmitglieder Peter Wuffli (CEO), Clive Standish (CFO) und Hew Jenkins (Chef Investementbank) haben insgesamt rund 61 Mio. Fr. für die Jahre 2008 und 2009 erhalten.

Deutschland und die Steuersünder.
Zum Teil kann ich die Leute verstehen, die dem Staat nichts abgeben wollen. Denn die Steuergelder werden von den Politikern verschwendet oder für andere Zwecke ausgegeben, nur leider nicht für einen gesunden und sozialen Staat verwendet. Zum anderen existieren soviel Steuermodelle, man weiss nie wo da die Illegalität anfängt. Zum anderen hat Deutschland das gierigste Steuergesetz, das Finanzamt greift sich alles ab was es erwischen kann. Wen wunderts, ob Manager, Politiker oder der kleine Angestellte der das Geld vom Fiskus zu retten versucht. Der kleine Angestellte hat natürlich nicht soviel Hintertürchen wie ein Manager, dafür aber die Schwarzarbeit.

Dennoch gilt das Sprichwort – „Der Fisch stinkt vom Kopf her“. Deshalb verstehe ich den ganzen Aufschrei in Deutschland nicht, es scheint nur unmoralisch zu sein, wenn man dem Staat betrügt, aber wenn ganze Konzerne in das Ausland verschoben werden, wegen der billigen Arbeitskräften damit sie null Steuer zahlen müssen, ist dafür legal. Gerade die SPD die sich jetzt am meisten aufregt, hat diese ganzen Steuer-Türen geöffnet und die Steuerflucht begünstigt. Zumindest kann man annehmen, dass gerade die Politiker am lautesten schreien, vermutlich ihre ganzes Schwarzgeld in Lichtensteín oder in der Schweiz liegt. Kohl lässt grüssen …

Mein Fazit, die gierige Steuerpolitik in Deutschland ist die Grundursache für Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit. »Steuerfahnder durchsuchen Privatbanken«

Info für die Steuerflüchtigen, die ihre Geld in die Schweiz bringen möchten: Steuerflucht wird riskanter

Report Mainz: Ungerechte Steuern – Wieso die Reichen immer reicher werden

Die besten Wege über den Bodensee um ihr Schwarzgeld sicher in die Schweiz zu bringen, kommt demnächst als neues Kunstprojekt. Die Kunst war schon immer ein Vorreiter unserer künftigen Gesellschaftsentwicklung. Sie haben natürlich auch die Möglichkeit gute Kunst (bei mir) zu kaufen.“???

Die Debatte um den Mindestlohn:
An sich sehr vernünftig, aber wenn man überlegt, dass zum Beispiel 3 Euro mehr Lohn bedeuten würde, der Arbeitgeber muss auch noch 3 Euro drauflegen und das der Staat kassiert durch Steuereinnahmen sofort wieder einen Teil des erhöhten Lohn – real bleiben dann ungefähr 1,40 Euro für den Arbeitnehmer. Gut wären bessere Steuergesetze – so wie die in der Schweiz. Es ist übrigens ein Grundsatz in der Schweizer Steuergesetzgebung, dass die Steuern nur so hoch sein dürfen, als dass sie eben die Tatsache der Steuerflucht oder des Steuerbetrugs nicht fördern! Doch das wird in Deutschland nie kommen, da gibt es zuviele Lobbyisten.

Mindestlohn gut für den Fiskus
Den Unternehmen entstünden durch die Lohnerhöhungen laut Studie zusätzliche Kosten in Höhe von zehn bis zwölf Milliarden Euro. Betroffen wären vor allem Kleinstbetriebe mit weniger als fünf Mitarbeitern. Dort verdiene jeder Dritte weniger als 7,50 Euro, ermittelten die Forscher. Profitieren würde der Staat durch ein Plus bei Steuern und Mehreinnahmen in der Sozialversicherung von bis zu 4,2 Milliarden Euro.

Fazit: Ein Mindestlohn ist notwendig! Bei den unteren Lohngruppen bringt es dann auch nur etwas, wenn der Staat auf die zusätzliche Lohnsteuer verzichtet.

Weitere Infos unter: MINDESTLOHN WEBLOG

ich bin mir sicher, das die Debatte über den Mindestlohn ein SPD-Debakel wird und scheitert. Besonders wenn der angestrebte Mindestlohn auf so niedrigen Niveau ist. Da haben auch die Gewerkschaften sicher etwas dagegen.

Eiskunstwerke

Klimakatastrophe, Überwachungsstaat und die anderen tausend Dinge spielen sich zu 80% in unserem Kopf ab. Man vergisst schnell, es gibt noch ganz andere Realitäten. Wesentlich angenehmere und förderlicher für das Wohlbefinden.

Fotos: Mannenbach (der Bach) | Canon EOS 40D | Supersonic 35-350 mm | Unbearbeitet