Monthly Archives: Dezember 2009

Wieder gefakte PayPal Mails unterwegs

„Warnung! Ihr PayPal-Konto wurde begrenzt !“ Dummerweise in Niederländisch. Scheint das den Betrügern ein kleiner Fehler unterlaufen ist.

Geachte PayPal Lid: Let op Uw PayPal-account is beperkt!

Als onderdeel van onze veiligheidsmaatregelen,
wij regelmatig inspecteren vande activiteit van de PayPal-scherm.
Wij verzoeken informatie van u om de volgende reden:

Ons systeem heeft ontdekt dat uw PayPal-rekening een aantal verschillende
IP-adres dan de jouwe te gebruiken, hebben we geprobeerd
contact met u op uw mobiele telefoon, tenzij je injoignable.
apparemment je bent een slachtoffer van internet fraude.

Referentie nummer: DK-294-874-XTdl (Poging tot fraude)

Bewaar deze referentie.
Dit is de laatste herinnering om in te loggen bij PayPal zo spoedig mogelijk.
Zodra u verbinding maakt. PayPal zal voorzien in maatregelen om de toegang tot uw account te herstellen.
Eenmaal aangesloten, volg de stappen om uw account te activeren.
Aub merk en een geldig telefoonnummer op, omdat wij uw informatie een van onze
agenten te ontvangen zal je bellen om te controleren met u de nieuwste utulisations uw kaart credit.
Si u eventuele gebreken zal worden gehouden zijn rekening en u betaalt via overschrijving

Klik hier om te beginnen met de verificatie

We stellen uw aandacht voor dit probleem.
Als hij u begrijpen dat het een maatregel van de veiligheid om je te beschermen en uw account.
Onze excuses voor het ongemak ..

Afdeling herziening van PayPal-rekeningen

WordPress 2.9 und 3.0/3.0.x und myGallery Problem

Achtung: Beim Update auf 3.0.5 erzeugt myGallery einen fatalen Fehler. Bis jetzt habe ich keine Lösung gefunden.

Update WordPress 2.9 oder WordPress 3.x und Fehler der myGallery:
wp-content/plugins/mygallery/mygallery.php on line 42

Die einfachste Lösung:
Aus der alten WordPress 2.8.6 Installation

…/wp-includes/gettext.php
…/wp-includes/streams.php

in das Webverzeichnis hochladen. Fertig und läuft.
Bei der neuen WordPress 3.0.4 Version klappt das auch ganz wunderbar!

Leider wird die myGallery nicht mehr weiterentwickelt. Artikel vom Entwickler der mygallery: Fotos und so – myGallerys Zukunft

Wenn es langsam nervt, jedesmal die myGallery zum laufen zu bekommen, dem empfehle ich diesen englischsprachigen Artikel: Convert myGallery to NextGen Gallery oder hier in Deutsch.

Schweinegrippe: Pharma im Impfrausch

Die Angst vor einer Schweinegrippe-Epidemie lässt beim Schweizer Pharma- und Diagnostikkonzern Roche die Kasse klingeln. Dank einer starken Nachfrage nach dem Grippemedikament Tamiflu machte Roche im dritten Quartal mit 12,39 Milliarden Franken (8,2 Milliarden Euro) zehn Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Analysten hatten mit geringeren Erlösen gerechnet. Der Umsatz mit Tamiflu verzehnfachte sich im Vergleich zum Vorjahr nahezu auf 994 Millionen Franken. Allein Novartis dürfte nach Steuern 600 Millionen Dollar Reingewinn verbuchen.

Panikmache als neues Wirtschaftsinstrument
Die Impfkommissionen der Länder und sogar die WHO stehen unter direktem Einfluss der Pharmaindustrie. So wird aus reinem Geschäftsinteresse eine Krankheit dramatisiert, die harmlos ist.
Weder die Weltgesundheitsorganisation WHO noch irgend ein Institut erbrachte bisher einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus.

Deshalb wird in den nächsten Wochen wieder eine Panik-Kampagne der Pharmaindustrie gestartet, wie gefährlich der A-H1N1-Virus ist, Pandemieszenarien und Todesfälle. Denn nur mit der Angst lässt sich Geld verdienen. Die Medien werden wie bisher berichten, gehören doch die Pharmakonzerne zu den potenten Werbekunden.

Früher einmal …
1976 gab es schon mal eine Schweinegrippe-Hysterie in den USA. Selbst das staatliche Paul-Ehrlich-Institut gibt zu, dass es im Zuge der damals propagierten Massenimpfung zu schweren Nebenwirkungen kam. 4000 Impfgeschädigte klagten gegen die Regierung, einige bis heute. Als Lektion daraus hat die US-Regierung die Pharmakonzerne diesmal, durch eine Sonderverordnung im Juni 2009, von jeglicher Haftung für Impfschäden freigestellt.

Die fahrlässige Schweinegrippe Massenimpfung von 1976 Quelle: International Business Times

Umsatzexplosion bei Tamiflu (Update 02.02.2010)

Im Pharmageschäft stiegen die Verkäufe um 11 Prozent auf 39 Mrd. Franken, obwohl im vierten Quartal gezielt die Lager abgebaut wurden. Beim Grippemittel-Tamiflu explodierte der Umsatz dank der Schweinegrippe-Pandemie um 435 Prozent auf 3,2 Mrd. Franken. Für 2010 sind für Tamiflu noch 1,2 Mrd. Franken budgetiert.

Das heisst dann wohl, erst 2011 gibt es wieder eine neue Pandemie. Vogel-, Schwein und was dann?

Bundestagswahl 2009

Horst_SchlaemmerHier die wichtigsten Aussagen der Politiker zur Wahl: Acilis nostrud eliquat, quam, quatum atem nulla ad molore vero endre minisisl inim dolent la faccum zzrit ullamco nsequis nullum dio doloreraese volorer sustio dolorercilit dolor irit lumsan etuerci lissed magnit nit in ea conum volorem in henim ing eum zzriure modignibh erciliquam, venim eui blaoreriure facillum nostrud modigna consequipis augait lortie tissequip et venis et lor iniam velenis sequamconsed delenim dolessequis essequam zzrilla commolenis dolorper ipsuscilisci er si tat lor il ipit, quamet, consecte consectem dunt wisi endit in henit venis autpat vel iril dolor sit, quamconsenim diamcommod tat. Modolore min velestie mod te moluptatio digna aci tat euip elisim vel et, vulputatio consequ atuerci lisisi.
Tum iriuscidunt adipisi tio delit velis et eu faccumsan utpat iureet, cor suscin velismo dolorem dolortin et ex ex euismodiam ent lore venim augait ut acinisl dolorer suscil dunt accum zzrit volorem augiamet, sis dolobore do dolortin utet, se magniam augue dolorperos non ea core tat. Ut praesse velestrud magniscillam ipis dio et, conullam autatue rostion sequisl ulla feum zzrilla ndionum in henim nostio dignim in eliquip suscilit at. Ut niametuerit, secte conseniamet veliquip et, quismolessi bla commy nim vel ipiscidunt wis euipisc ipisit, si eugait aut velit nisi euguero odit acin essit adignit vullan er il esed ent dolut pratum irillaorting eugait utat prat praestion vercin ut nulla facing et, quat. Acil utet nim incidunt nim ilis accum erosto odo conullamcore veliquat augait irilis dit elit ipit ip ex esse enisciliqui er aliquat ip ent adignim zzriure dolore dolore er si.
Et, suscillan ex eu faci et esse dolupta tionsenim nit acilis estrud min eliquat diamet wis dolor adip eu feugueros nos diat prate feugueros dolore corem zzrit luptat. Ut ullamet auguer at. Ut augait alisi erit lortie commodigna adignibh ea facipit lore dolutpatum il euipit doluptat alis nit alit aliquam ing ex et laor at illa feugueratum am, vulputatin eratummodiam at.
Tuer irillam zzriliquis nibh elendre tat. Ut ing er sum velis nonsectet nullaoreet ut lorerci tie tatin vent at vel elis am, conse mod dip eum delit veniatio consequam, qui eugiat et ad eugue consequis niamet, quat.

Alles klar? Ist ja nichts neues was die Politiker von sich geben. Was wird passieren: Hohe Staatsverschuldung, die AKW-Lobby wird die Laufzeiten verlängern, die Sozialarmut steigt.

Roman Polanski in der Schweiz verhaftet

Die Schweiz ist immer für Neuigkeiten gut. Leider in letzter Zeit meist negativ. Polanski war nach Zürich gereist, um beim „Züricher Filmfestival“ einen Preis für sein Lebenswerk entgegenzunehmen. Er schaffte es nur bis zum Flughafen. Dort nahmen ihn die Schweizer Behörden fest, brachten ihn direkt ins Flughafengefängnis. Nach Angaben eines Sprechers des Justizministeriums wurde Polanski auf Antrag der USA in Auslieferungshaft genommen.

Das Eidg. Justizund Polizeidepartement EJPD hat bestätigt, dass der Filmemacher Roman Polanski am Samstagabend bei seiner Einreise in die Schweiz verhaftet worden ist. Der renommierte Regisseur sitzt in Auslieferungshaft. „Es gibt keinen Grund, einen gültigen internationalen Haftbefehl nicht zu vollziehen“, sagte ein EJPD-Sprecher.

Grosse Wut in der Schweizer Filmszene(sda)
Die Verhaftung Polanskis löst in der Schweizer Filmszene heftige Reaktionen aus. Das Vorgehen der Behörden sei nicht nur eine «groteske Justizposse, sondern auch ein ungeheurer Kulturskandal», schreibt der Verband der Regisseure.

Dass Polanski in der Schweiz verhaftet worden sei, werde dem Land weltweit Schaden zufügen, teilt der Verband Filmregie und Drehbuch (ARF) mit. Es sei eine «Ohrfeige ins Gesicht aller Kulturschaffenden in der Schweiz».

Der Dokfilmer Christian Frei («Space Tourists») am Filmfestival hatte teilnehmen wollen, zeigte sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA «absolut entsetzt». Die Schweizer Behörden hätten jegliches Rückgrat vermissen lassen.

Polanskis Opfer steht auf seiner Seite
Roman Polanski ist mit seinem Antrag gescheitert, das Verwaltigungsverfahren in Kalifornien nach 32 Jahren für geschlossen zu erklären. Dabei setzt sich selbst sein damaliges Opfer für das Ende des Verfahrens ein.
Info: Polanskis Opfer steht auf seiner Seite FAZ

Schweiz, Qadhafi und die UBS
Man könnte fast annehmen die Schweiz will sich bei den USA-Behörden anbiedern, denn im UBS Skandal zeigte sie Rückrat und handelten mit den USA einen Vertrag aus. Warum bei Polanski die Schweiz kein Rückrat zeigt?
Schliesslich geht es hier nicht um das wohlgehütete Bankgeheimnis – beim Schach nennt man so etwas „Bauernopfer“.

Oder hat etwa der libysche Staatschef recht – er hat bei den Uno einen Antrag gestellt: Sie sollen in der Herbstsession die Schweiz von der Landkarte streichen und unter den Nachbarn aufteilen. Konkret soll die Schweiz gemäss der Vorstellung von Qadhafi in Territorien aufgeteilt werden. Die Romandie soll an Frankreich gehen, das Tessin an Italien und die Deutschschweiz an Deutschland.

Scherz beiseite – zumindest ist die Schweiz mal wieder im Blickpunkt der Welt und das wie in letzter Zeit nicht gerade positiv. Schade! Man hätte von der Schweiz als liberales Land mehr erwartet. Ideal wäre wenn der Prozess in der Schweiz wäre und nicht in einem Land das langsam aber sicher immer hysterischer wird.

Mal ganz klar gesprochen (geschrieben):
Da wie üblich der gewisse Senf von Leuten geschrieben wird, Polanski ab in die Todeszelle etz. (alle gelöscht), geht es hier auf diesem Blog darum, wieso gerade jetzt er festgenommen wird. Hier geht es nicht um UNSCHULDIG oder SCHULDIG. Sondern um die Aussage, er wurde festgenommen weil die Schweizer Behörden gewusst haben, dass er kommt. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass auch Bin Laden oder sonstige Terroristen in die Schweiz unbehelligt einreisen können, wenn ihr kommen nicht angesagt ist. Das kann es ja wohl nicht sein, oder?

Polizeigewalt bei Datenschutz-Grossdemo „Freiheit statt Angst“ in Berlin (12.09.2009)

Deutschland: Bei der Demo in Berlin unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ kam es am Rande zu einem brutalen Übergriff. Ein Video zeigt, wie ein Polizist einen Demonstranten mit Faustschlägen eindeckt. Scheint das die deutsche Polizei den Titel der Demo falsch verstanden hat: „Angst statt Freiheit“.

Es zeigt einen Fahrradfahrer im blauen Hemd, der „Anzeige gegen einen anderen Polizisten erstatten wollte, weil der einen Freund von ihm unter unfreundlichen Umständen (…) festgesetzt“ habe.

Zu sehen ist, wie ein Beamter den Mann offenbar wegschickt, dieser in eine andere Richtung als die gewiesene geht und von dem Polizisten weggezerrt wird. Ein anderer Polizist schlägt ihn mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der erste Beamte ihn festhält. Mindestens ein anderer Demonstrationsteilnehmer wird verletzt, blutet im Gesicht.


Deutschland live – wie war das in Kunduz mit den Kollateralschaden – den gibt es bei den Demonstrationen wohl auch in Deutschland. ;-)

Hier kann man es sich runterladen:
Das video in 720P (250MB) von der CCC

Der TAZ Artikel

Kunduz und Kollateralschaden

kunduz.jpgBomben auf die Tanklastwagen und Überraschung – da hat es ausser den Taliban auch ein paar Zivilisten erwischt. Erstaunlich die Diskussion um zivile Opfer in einem Krieg oder sollte man es eleganter Auseinandersetzung nennen. Auch im Irakkrieg verkauften die USA ihre chirurgische Kriegsführung wo nur militärische Ziele getroffen werden – was wirklich passiert ist weiss mittlerweile jeder. Gab es schon mal kriegerische Auseinandersetzungen wo keine Zivilisten zu beklagen waren?

Hallo Realität.

Absolut nicht nachvollziehbar ist die Aussage: Die Staatsanwaltschaft in Potsdam prüft, ob ein Ermittlungsverfahren gegen den Bundeswehroffizier, der den Angriff angeordnet hat, eingeleitet werden muss. Wenn dies so ist, sollte jeder deutsche Soldat sich schleunigst aus Afghanistan zurückziehen. Er müsste sich erstmal erschiessen lassen – bevor klar ist – dies war kein Zivilist. Wer glaubt, man kann kriegerische Auseinandersetzungen führen ohne Unschuldige zu töten, sollte sich mal mit der Vergangenheit auseinandersetzen.

oder

Der Hamburger Anwalt Armin Fiand stellte bereits Strafanzeige gegen den verantwortlichen Kommandeur und gegen Verteidigungsminister Jung wegen des Verdachts eines Kriegsverbrechens und Billigung des Verbrechens.

Warum zeigen die anderen mit den Finger auf die Deutschen? Das Fundament deutscher Afghanistanpolitik bricht auch deshalb weg, weil die arrogante Abgrenzung der Deutschen gegenüber anderen Nato-Staaten seit letztem Freitag endgültig nicht mehr funktioniert. Die Verbündeten mussten über Jahre die Belehrungen aus Berlin ertragen und können nun ihre Häme über die Deutschen kaum verbergen.

Und die üblichen Auswirkungen

Unterdessen plant die Friedensbewegung für diese Woche in mehreren Städten Demonstrationen und Mahnwachen, Zeit und Ort stehen jedoch noch nicht fest. Ach ja, die vielen Kerzen nicht vergessen! Die Deutschen sind mehrheitlich Pazifisten. Das ist eine Haltung, zu der es nach den Erfahrungen aus der Nazi-Zeit keine Alternative gibt.
Natürlich könnte die Bundeswehr morgen aus Afghanistan abziehen. Abgesehen von einigen Schlagzeilen würde es die Mehrheit der Bevölkerung nicht einmal bemerken. Der Pazifismus, so wie ihn viele heute noch verstehen wollen, hätte gesiegt. Dass dann die Taliban in Afghanistan wieder ihre bizarre Herrschaftsform aufbauen könnten, müsste aber als Kollateralschaden dieser Form des Pazifismus in Kauf genommen werden.

Update 13.09.2009:
Erstmals äußert sich der Bundeswehr-Offizier, der den Befehl für den Luftangriff auf zwei entführte Tanklastzüge gegeben hat. Er habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, sagt Oberst Georg Klein. „Jeder gefallene Isaf-Soldat und jeder getötete Zivilist ist einer zu viel.“ Die gegen ihn eingeleitete Untersuchung hält er für gerechtfertigt.