Monthly Archives: April 2012

MasterCard-Konto Problem (19.04.2012)

Sehr geehrte Kunden,

Unser System hat ungewöhnliche Belastungen einer mit Ihrem MasterCard-Konto verbundenen Kreditkarte festgestellt.

Zur Vermeidung von relativ vielen Transaktionen auf Ihrem Konto, wurde momentan geschlossen.
So melden Sie sich erneut an Master card hat, klicken Sie einfach auf die unten stehenden Links, und befolgen Sie die Richtlinien zur Wiedereröffnung et al Zugriff auf Ihrem Konto.

Zum Aktualisieren hier klicken !!!(http://c-68-56-47-132.hsd1.fl.comcast.net/index/done.php)!!!

Herzliche Grüße
Mastercard Sicherheitsteam

Wie üblich Phishing – einfach löschen und der Fall ist erledigt.

Vodafone-Rechnung mit Malware im PDF

Der Absender der vermeintlichen Rechnung ist vodafone.de und soll die Empfänger dazu verleiten die Mail zu öffnen. Die Mail berichtet über die aktuelle Rechnung und fordert dazu auf den PDF-Anhang zu öffnen.

Ihre aktuelle Online-Rechnung

Ihre aktuelle Online-Rechnung steht für Sie bereit.
Die Gesamtsumme für den aktuellen Abrechnungszeitraum beträgt: 126,04 Euro.
Ihre Original-Rechnung finden Sie als PDF-Datei im Anhang dieser E-Mail.

Hinweise zu Ihrer Rechnung:
=> Sie können Ihre Rechnung unter http://www.vodafone.de/kunden/rechnungonline abrufen.
Bitte melden Sie sich mit Ihrem Online-Benutzernamen und Ihrem Passwort an.
=> Der Rechnungsbetrag wird frühestens 5 Tage nach Rechnungszustellung von Ihrem angegebenen Konto eingezogen.
=> Wo steht was auf Ihrer Rechnung? Alle Informationen rund um die Rechnung finden Sie unter…

Mittlerweile in korrekter deutscher Sprache – die neuen Phishing Mails. Der Anhang, eine PDF-Datei sollte zur eigenen Sicherheit nicht geöffnet werden. Wenn das Dokument allerdings geöffnet wird, dann erfolgt die Ausführung eines Javascripts, welches versucht weitere Schadsoftware aus dem Netz zu laden.

Es handelt sich bei den Programmen der Analyse zufolge um Malware, die als Debugger getarnt sind und mit denen jede Anwendung auf den Rechner des User installiert werden kann. Nach Angaben der Sicherheitsexperten ist die Verbreitung von Viren per PDF derzeit die am stärksten genutzte Methode verbunden mit dem Ziel die Rechner mit Viren zu infizieren.

Wale, Delfine und Sonargeräte

Eigentlich ein altes Thema – Ursache Mensch (wer sonst?). An den Küsten Perus sollen seit Jahresanfang Tausende Delfine verendet sein. Umweltschützer vermuten, dass Lärm unter Wasser die Tiere in den Tod getrieben hat. In der Region wird nach Öl gesucht und dabei auch mit Sonar gearbeitet.Peruanische Medien sprechen von 3000 toten Meeressäugern seit Jahresbeginn. Die Organisation BlueVoice, die sich für den Schutz der Tiere einsetzt, berichtet auf ihrer Web-Seite von 615 gestrandeten Delfinen, die die Naturschützer an nur einem Tag auf einer Strecke von 135 Kilometern gesehen hätten.

Die Sonargeräte erzeugen extrem laute Geräusche, Pings genannt, deren Echo von Objekten unter Wasser zurückkommt. So erkennt die Marine zum Beispiel feindliche U-Boote. Es scheint, als wäre das Leben im Ozean bis 1963 von diesen aktiven Sonaren unbeeinträchtigt geblieben. Doch dann änderte sich die Situation. Die US-Marine führte ein neues Sonar ein, das Pings in Frequenzen zwischen 1.000 und 10.000 Hertz abgab. Es war der amerikanische Meeresbiologe James G. Mead, der feststellte: Erst mit der Einführung dieses Mittelfrequenz-Sonars kam es zu Massenstrandungen von Schnabelwalen. Und das immer öfter; mittlerweile sind überall auf der Welt Massenstrandungen nach Marinemanövern zu beobachten.

Darüber berichtete 2007 schon Quarks & Co. Höllenlärm im Reich der Stille

Vielleicht ist es auch hilfreich sich mal diese File anzusehen.
Warum stranden Wale Teil 1
Warum stranden Wale Teil 2
Warum stranden Wale Teil 3
Warum stranden Wale Teil 4