Tag Archives: Gesundheit

Nanotechnologie und Risiken

nano.jpg

Die Nanotechnologie ist in aller Munde und eröffnet ganz neue Perspektiven in Technik und Medizin. Wo viel Licht ist gibt es auch viel Schatten. Die unsichtbare Revolution? Fragt sich nur welche Auswirkung die Revolution auf den Menschen hat.
Nehmen wir die Lebensmittelindustrie. Chips, Gemüsebrühe, Speiseeis: Bei der Produktion von Lebensmitteln setzt die Industrie immer häufiger auf „Nanomaterialien“. Sie werden Nahrungsmitteln beigesetzt, um ihnen spezielle Eigenschaften zu verleihen.
Dabei geht es um die ungelösten Fragen „Welche Auswirkungen haben Nanopartikel auf menschliche und tierische Zellen und Gewebe? Was geschieht, wenn die Teilchen von diesen aufgenommen werden?“

In der Landwirtschaft werden Nanomaterialen in Düngern und Pestiziden eingesetzt und gelangen so direkt in die Umwelt. Auch in Verpackungen oder Küchenutensilien werden Nanostoffe verwendet. So wird zum Beispiel Nano-Silber benutzt, um antibakterielle Beschichtungen für Folien oder Kühlschränke herzustellen.

Schöne neue Nanowelt – Visionen und Risiken
Wohin führt das Baukastenspiel im Reich der Zwerge. Potente Nanofabriken, intelligente und umweltfreundliche Materialien, grüne Nanotechnologie – die Hoffnungen, die sich an das Stichwort „Nano“ knüpfen, sind gross. Immer neue Produkte auf Basis von Nanopartikeln strömen auf den Markt, doch eine Risikoabschätzung und -bewertung ist bis heute nicht möglich.

Während in der disruptiven Nanotechnik autonom agierende Systeme Lebewesen massiv schädigen können, birgt die isolierte NT, bei der die Nanokomponente von der Umwelt getrennt ist, keine unmittelbaren Gefahren. Zu ihr zählen Werkzeuge zur Untersuchung von Oberflächen und Molekülen, sowie Werkstoffe wie selbstreinigende oder Antihaft-Beschichtungen.

Bei bioaktiven, künstlich hergestellten Nanopartikeln, die nicht in einer Matrix stecken, ist das anders. „Dieselben Eigenschaften, die Nanopartikel so attraktiv für Anwendungen in Nanomedizin und anderen industriellen Prozessen machen, könnten sich als schädlich herausstellen, wenn Nanopartikel mit Zellen wechselwirken“; konstatiert Günter Oberdörster von der Universität Rochester im US-Bundesstaat New York, einer der führenden Nanotoxikologen weltweit. Bioaktive NT kann aber in ihrem jetzigen Frühstadium noch analysiert und auch reguliert werden. Für einen etwaigen militärischen Missbrauch reicht eine Regulierung allerdings nicht mehr aus. Und das Militär gehört zu den unkontrolliertesten Zuständen, egal in welchem Land.

Nanopartikel machen Zellen Stress Quelle: scinexx
Nanotechnologie im Fokus: Chancen, Risiken, Visionen Quelle: Forum für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz
Aus dem Labor auf den Teller Quelle: bund
Nanotechnik: Chancen und Risiken für Mensch und Umwelt Quelle: Umweltbundesamt (PDF)
Nanobiotechnologie – Zwerge beherrschen die Umwelt Quelle: bio-pro
Nanotechnologie im Fokus: Chancen, Risiken, Visionen Quelle: Europäisches Patentamt (PDF)
Nanotechnologie Quelle: wikipedia
Forscher warnen vor Nanoteilchen in der Umwelt Quelle: ORF
Risiko Nanotechnologie Quelle: Bundesamt für Umwelt BAFU

Verlassen wir uns doch einfach auf die Erfahrungen der Vergangenheit, die Nebenwirkungen kommen definitiv, nur ist bei der Nanotechnologie das winzige Problem – wie bekommt man die Nanoteilchen wieder in den Griff – sprich: Ist es dann überhaupt noch möglich einen Urzustand wieder herzustellen. Die neuesten technischen Möglichkeiten und Entwicklungen in der Nanotechnologie und Gentechnik, die zukünftig dazu beitragen könnten, unheilbare Krankheiten zu besiegen werden zu einem späteren Zeitpunkt zu unheilbaren Folgen für den Menschen führen.

Nicht das ich gegen diesen Nano-Fortschritt wäre, aber der Mensch* und seine Blindheit für eventuelle zukünftige Konsequenzen die jede Technik mit transportiert, sind Grund genug, der Nanotechnik misstrauisch gegenüber zu stehen. (* Dazu zählt natürlich die Wirtschaft mit der Profitgier, Militärtische Interessen und Naivität der Menschen) Man vergesse nicht die guten Absichten der Wissenschaft und derer zerstörerische Auswirkungen auf die Menschheit. Gute Absicht in falschen Händen führt unweigerlich zu einem Desaster.

„Seit über 50 Jahren träumen Physiker und Bioingenieure von Robotern und Motoren, die nur wenige Millionstel Millimeter groß sind. Im Juni 2000 ist es dem amerikanischen Professor Carlo Montemagno gelungen, eine Maschine zu entwickeln die nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar ist. „Der Nanokopter“ Die Nanotechnik, ein Verfahren zur Herstellung von Produkten im allerkleinstem Maßstab. Viele Forscher sind der Ansicht, dass die Nanotechnologie unser Leben im ähnlichen Masse verändern wird, wie im 20 Jahrhundert die Elektrotechnik. Mittlerweile haben erste Anwendungen aus der Nanotechnik den Weg aus den Laboren in den Alltag gefunden. In der Medizin sollen Nanoroboter schon bald Medikamente direkt in Menschliche Krebszellen injizieren.“

Noch mehr verwundert es mich, das die Ökos und Umweltschützer die Nanotechnologie nicht zum Hauptfeind gemacht haben. Denn diese ist genauso gefährlich wie die Gentechnologie wenn sie sich unkontrolliert ausbreitetet – was sie schon macht.

Dein Mörder wartet im Supermarkt

Dazu gehört auch der Bericht: Monsanto, mit Gift und Genen. Schliesslich ist Monsanto der Hersteller von Aspartam!

light2.jpgWie ein süßer Killer für bittere Erfahrungen sorgt

Sie gehören zu den besonders Gesundheitsbewussten und essen daher gern Vieles ohne Zucker? Sie fühlen sich dabei auf der sicheren Seite? Gehören Cola-Light, Kaugummis ohne Zucker, Menthol- und Pfefferminzbonbons und -pastillen, vorgesüßte Fertigsuppen und –saucen, Diät-Speiseeis, diverse Konfitüren, Süßigkeiten und Getränke ohne Zucker, Süßstoffperlen aus der Dose zu Ihrem täglichen Ernährungsplan? Sie sind stolz darauf, zur völlig übergewichtigen „McDonald’s-Generation“ zu gehören, deren Ess- und Trinkgewohnheiten Sie gottlob niemals angenommen haben?

Aspartam, auch bekannt unter den Bezeichnungen „NutraSweet“, „E951“, „Canderel“, „Sanecta“, „Equal“ und „Spoonfull“ bekannt, besitzt als Zuckeraustauschstoff etwa die 200-fache Süßkraft von ganz normalem Zucker und ist inzwischen in mehr als 9000 Produkten enthalten und damit frei verkäuflich. Es ist ein chemisch-synthetisch, gentechnisch hergestellter Intensiv-Süßstoff.

Die wenigsten Menschen unter uns wissen, dass ihre Krankheitssymptome möglicherweise von einem regelmäßigen Verzehr von Aspartam her rühren. Nahezu verharmlosend berichteten bislang einige Medien über einen möglichen Krebsverdacht bei Verwendung von Aspartam und ließen die viel schwerwiegenderen Risiken vielfach unerwähnt. Nach dem Motto ‚Eine Perle für die Oma bewirkt noch keinesfalls ihr Koma’ wollte man die Volksseele wohl nicht unnötig verunsichern, während man potentiellen Schwiegermütter-Attentätern erst gar keinen Grund dazu gab, Aspartam haltige Geburtstagskuchen und Pralinen bei ihrem nächsten Besuch an diese zu verschenken.

Eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden

Unter den Cola-Light-Trinkern breitete sich beispielsweise „Lupus erythematodes“ in beängstigender Anzahl aus. Die meisten dieser Konsumenten tranken etwa die Menge von drei Dosen Cola-Light pro Tag und litten, ohne es zu wissen, unter einer Methanol-Vergiftung. Die sich bemerkbar machenden Krankheitssymptome verschwinden in aller Regel wieder, wenn die Aufnahme von Aspartam und Aspartamhaltigen Lebensmitteln gestoppt wird, leider aber sind die damit bereits eingeleiteten Krankheitsfolgen nicht mehr umkehrbar.

Bei Aspartam stellt sich das Problem, dass es vermutlich eine der gefährlichsten Substanzen ist, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden. Diese Tatsache erhärtet sich dadurch, dass Aspartam nach Verzehr im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen, nämlich in Phenylalanin zu 50 %, Asparaginsäure zu 40 % und Methanol zu 10 %, zerlegt wird:

1. Ein erhöhter Phenylalanin-Gehalt im Blut verursacht einen niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn, der unter anderem zu Gefühlsstörungen und Depressionen führen kann. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit „PKU“ seien die Folgen hingegen fatal.

2. Methanol wird im Körper zu Formaldehyd (Formalin) und Ameisensäure abgebaut. Formalin aber ist ein Nervengift, das sich vorwiegend auf Hirnzellen und Sehnerven äußerst schädigend auswirken kann. Im Vergleich dazu, was möglicherweise Ihre Möbel an Formaldehyd in die Wohnungsluft abgeben, obgleich auch dies eigentlich nicht sein sollte und sich in aller Regel durch Krankheitssymptome bemerkbar macht, ist die Freisetzung dieses stark schädigenden Stoffes durch den Verzehr von Aspartam um ein Vielfaches höher. Eine Beschleunigung der Methanol-Absorption durch den Körper registrieren wir vor allem dann, wenn unserem Körper ungebundenes Methanol zugeführt wird. Dies geschieht, wenn man Aspartam über 28,5°C erhitzt. Selbst eine “Cola light” während des Hochsommers im Straßen-Café kann durchaus und schnell solche Temperaturen erreichen. Wenn Aspartam als „Canderel“-Süßstoffperle dem heißen Kaffee oder Tee zugefügt wird, entsteht naturgemäß das gleiche Problem. In diesem Zusammenhang wird weiter berichtet, dass zudem „DKP“ (Diketeropiperazin) ebenfalls frei gesetzt wird und von Fachmedizinern mit der Entstehung von Hirntumoren in Verbindung gebracht wird. Fast unglaublich mutet es hier an, dass die „Food & Drug Administration“ (FDA) als Gesundheitsbehörde der USA im Jahre 1993 die Verwendung von Lebensmitteln freigab, die in der Regel über 30°C erhitzt werden müssen.

3. Der Asparaginsäure wird von mehr als 500 wissenschaftlichen Referenzen nachgewiesen, der Auslöser schwerster neurologischer Störungen zu sein, die einen überwiegend chronischen Verlauf zur Folge hatten.

BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG

Bis zur Mitte der siebziger Jahre stand Aspartam übrigens als BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG auf den Listen der CIA (Quelle: naturheilkunde-chemnitz als PDF). Der amerikanische Hersteller von Aspartam, „Monsanto“, soll nach einer Offenlegung durch die „New York Times“ die „American Dietetic“-Gesellschaft sowie die Konferenz des „American College Of Physicians“ in großem Umfang finanziert haben. Dafür würden Produkte, wie Aspartam, viel Förderung und gute Public Relations erfahren.

Zwischenzeitlich gibt es über 100 zuverlässige, aber auch gleichfalls beängstigende Dokumente, die die Symptome einer Aspartam-Vergiftung darlegen. Von ihnen sollen die meisten neurologischer Art sein, da Aspartam das Nervensystem zerstören soll.

Eine riesige, nahezu undurchschaubare, von Amerika gesteuerte und weltweite Wirtschaftslobby ließe es bis dato nicht zu, dass beispielsweise harmlose, pflanzliche Süßungsmittel wie „STEVIA“ für das ungefährliche, kalorienfreie Süßen von Lebensmitteln verwendet wird und damit Aspartam vom Markt verdränge. Auch die amerikanische Gesundheitsbehörde „FDA“ habe dies bis heute erfolgreich verhindern können.

Bevor ich Ihnen zum Abschluss dieses Artikels die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde eindeutig festgestellten Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam auflisten werde, kann nur dringend dazu geraten werden, sich vor dem Kauf von Lebensmitteln und Fertigprodukten anhand der Inhalts- und Zutatenliste davon zu überzeugen, dass Ihr Essen kein Aspartam (oder eben auch: NutraSweet / E951 / Canderel / Sanecta / Equal / Spoonfull) enthält. Nur auf diese Weise schützen Sie sich und Ihre Gesundheit.

Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam
(Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente):

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie / Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Quelle: Julien Germain / ReadersEdition (Link zum Originaltext: Dein Mörder wartet im Supermarkt

Es gibt auch Meinungen die dem Artikel widersprechen, diese will ich nicht vorenthalten. Ich persönlich kann den Wahrheitsgehalt des obigen Artikels nicht verifizieren.

Lebensmittelzusatzstoffe und Süßstoffe: Gesundheitsschädlich oder harmlos? Krebsinformationsdienst
Warnung vor Aspartam – Gerüchte im Internet verbreiten allerlei Unsinn TU-Berlin
Aspartam und seine Auswirkungen auf die Gesundheit Aspartam-Info mit Referenzen

Die meisten die viel Aspartanhaltiges zu sich nehmen, gehören sehr oft in die Gruppe „Wir wollen abnehmen“ und sehen im Zucker das Übel, weichen deshalb gerne auf diese Getränke aus. Ob es nun gesund oder ungesund ist spielt für mich keine Rolle, ich trinke diese Lightgetränke sowieso nicht. Das ganze ist ein riesiger Markt und da die westliche Welt in einem Abnehmwahn ist, kann man damit gut Geld verdienen. Es gibt sicher ungesünderes im Leben. Entscheidend für mich persönlich ist: Aspartam gehört zu dem Saatgut-Monopolisten Monsanto und diese Firma treibt sehr viele Bauern in der dritten Welt in den Ruin.

Fruchtzucker

Was ich ganz sicher weiss ist, das der Zuckerersatz „Fruchtzucker“ sich ungemein gesund anhört. Das glaubte ich auch eine sehr lange Zeit. Denn Zucker aus Früchten gewonnen hört sich sehr gesund an, obwohl der andere Zucker auch ein Naturprodukt ist (Zuckerrüben). Ein Forscherteam aus Florida hat schon vor einigen Jahren herausgefunden, dass Fructose die Harnsäurekonzentration nach oben treibt. Das wiederum führt zur Insulinresistenz und damit zur mangelhaften Verwertung von Zucker und anderen energiereichen Nährstoffen durch die Zellen.

Reiner Fruchtzucker allerdings findet sich tatsächlich in vielen Nahrungsmitteln, in denen er gar nichts zu suchen hätte: in Puddings, Joghurts, Softdrinks oder Kaugummi, zum Beispiel. Fruchtzucker schmeckt dazu noch deutlich süßer als normaler Zucker – kein Wunder, dass Fruktose als Ersatz für Kristallzucker genommen wird.

Was die meisten nicht wissen: Die Süße aus der Frucht ist in erster Linie für die Lebensmittelindustrie gesund, und nicht für den Verbraucher. Mit Maisstärkesirup gemixt, lässt sich Fruktose zum Beispiel in Tankwagen transportieren und erleichtert die industrielle Verarbeitung. Außerdem ist sie ein heißer Kandidat, um den Absatz zu steigern. Mit Fruchtzucker gesüßtes Eis zum Beispiel macht nur zögerlich satt, sodass der Konsument deutlich mehr davon verputzt, als seinem Körper lieb ist.

Fruchtzucker muss erst chemisch umgestrickt werden, bevor der Stoffwechsel ihn abbauen kann. Glukose wird im Darm sehr schnell, Fruktose dagegen nur sehr langsam resorbiert. Je mehr von dem langsamen Zucker aber in unserem Verdauungstrakt auf den Transport ins Blut wartet, desto mehr Wasser wird als Verdünnung in den Darm gezogen.

Artikel über Fruchtzucker und jede Menge Ernährungs – Links:
Süßes Bauchweh Die Zeit
Der Stoff, nach dem wir süchtig sind Die Zeit