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Neues Schwarzes Loch entdeckt!

Sicher hast du schon von den berühmten Schwarzen Löchern gehört, die alles in sich aufsaugen und ganze Planeten und Sterne verschlingen können. Aber sind das eigentlich wirklich Löcher im Universum? Und wo fallen die Sachen dann hin? Und sind Schwarze Löcher auch für uns gefährlich?

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Viele Fragen und dafür gibt es auch gute Antworten. Nur muss man nicht tief in das Weltall schauen, sondern kann sie aus nächster Nähe betrachten. Zufällig habe ich heute in Mannenbach so ein Schwarzes Loch gefunden. Da müssen die Wissenschaftler bei Cern in Genf kein künstliches neues schwarzes Loch erzeugen. Sowieso alles Panikmache (Blick berichtet).

Ich gebe zu, es hat mich nicht sonderlich überrascht – den Mannenbach ist auf eine nette Art und Weise ein grosses irdisches Schwarzes Loch. Als ein rotierendes Schwarzes Loch wird dieses bezeichnet, denn es besitzt einen Eigendrehimpuls. Dieser wird ausgelöst durch energiereiche Masseteilchen – nehmen wir mal an es wären die Bewohner in Mannenbach, diese energiereichen Masseteilchen. Dadurch verändert sich die geometrische Struktur der Raumzeit. Diese Zeit wird von jedem Menschen anders wahrgenommen mit unterschiedlichen Aspekten der Realität und Wahrheit. Anstatt diese nur zu krümmen, wird sie mit dem Schwarzen Loch „mitgerissen“ und dadurch verzerrt und verändert. Deshalb weiss ich nun genau physikalisch wie eine Mücke zum Elefanten wird. ;-)
* Dieser Beitrag ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen physikalischen Variante über die gesellschaftliche Strukturen und Kommunikation in einem kleinen Dorf am Untersee im Thurgau. Ein richtig grosses Schwarzen Loch ist in Deutschland zu finden, dort nennt man das Schwarze Loch „Finanzamt“.

Das kleine Schwarze Loch habe ich direkt neben dem Haus im Mannenbach bzw. auf dem zugefrorenen Mannenbach gefunden. Mannenbach und die Schwarzen Löcher – aber seht selbst. (Foto: Eis über den Mannenbach)

Update 10.09.2008: Der Urknall bei Cern
Witzig wie viele Menschen sich über das Cern-Experiment Gedanken machen, besonders überraschend ist doch, dass einige die Meinung vom Weltuntergang vertreten. Nehmen wir mal an, das würde tatsächlich passieren – ein Schwarzes Loch das sich schnell vergrössert – dann wäre ja die Dummheit dieser Welt auf einem Punkt komprimiert.

Wie läuft das eigentlich: Gesucht wird eine Antwort auf die Dunkle Materie und der Dunklen Energie. Deshalb werden zwei gegenläufige Strahlen von Protonen, das sind die Atomkerne von Wasserstoff, werden in diesem Ring nahezu auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und an vier Stellen aufeinandergelenkt.

Jedes einzelne Proton wird dann rein rechnerisch die kinetische Energie einer fliegenden Mücke haben. Auf das winzige Proton konzentriert entspricht dies aber der Energie, die die Bausteine des Universums in den ersten Sekundenbruchteilen nach dem Urknall hatten.

„Mein Traum ist, dass wir eine ganz einfache Weltformel finden“, sagt Hermann Nicolai, „eine, die man nur hinschreiben muss, und jeder versteht sie.“ Aber auch Wissenschaftler dürfen träumen – denn so einfach funktioniert geht es wohl dann doch nicht.

Aber viele Besucher kommen ja wegen dem schwarzen Loch das in Cern erzeugt wird, wenn ihr weitere und vor allem aktuelle Infos darüber braucht, dann klickt hier: google
 
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Hier meine Antwort auf das Experiment. Die Anordnung der 3 verschiedenen farbigen Punkte und die komplexe Geometrie ergibt die Formel über die Beziehung der Dunklen Energie und der Quantenwelt.
… darüber irgendwann später.

Die Farbe Schwarz in meiner Kunst

Beschäftige ich mich noch mit Kunst? JA!

scvhwarz.gifWenn man Lichtkunst umsetzt, ist das Thema „Abwesenheit von Licht“ genauso interessant. Als Künstler ist für mich die Beschäftigung mit der Farbe „Schwarz“ immer wieder ein zentrales Thema. Die „Abwesenheit von Licht“ zu malen stellt mich vor eine sehr grosse Herausforderung. In Abwesenheit von Licht zu malen ist zwar spannend, aber hat mit dem was ich will nichts zu tun. Physikalisch gesehen entsteht Schwarz bei der Abwesenheit von Licht jeglicher Wellenlänge, ein „Schwarz“ so zu malen, als würde man in ein schwarzes Loch blicken wäre mein Ziel. Deshalb hatte ich mir vor Jahren 2 Kilo reinen Russ besorgt. Russ hat in einem bestimmten Wellenlängenbereich eine gute Annäherung an einen Schwarzen Körper, aber ob sich dies in der Malerei umsetzen lässt ist offen. Der Schwarze Körper erreicht allerdings je nach Konsistenz auch nur einen Absorptions- bzw. Emissionsgrad von ca. 0,96.

Erste Erkenntnis, durch die grosse Oberfläche des Pigments erhöht sich der Bindemittelanteil enorm. Dadurch auch eine sehr lange Trocknungszeit der Farbe. Verschiedene organische Zusatzstoffe zum Bindemittel und/oder chemische Zusätze bringen für die Tiefenwirkung nichts. Das Ergebnis war bis jetzt immer unbefriedigend – denn so richtig wie ein „Schwarzes Loch“ hat kein Bild ausgesehen.

Bei einem glatten Farbauftrag wird das Licht immer noch an der Oberfläche zu stark zurückgeworfen, mit einer rauhen Flächen funktioniert es auch nicht. Samt hat auch eine rauhe Oberfläche, aber hier entsteht schon eher der Eindruck von Tiefe. Die Länge des Flors beträgt bei Samt maximal 2mm, eventuell lässt sich hier etwas entwickeln.

Der Farbauftrag auf eine Leinwand bringt nicht das gewünschte Ergebnis. Nun muss eine alte Idee wieder herhalten, der „Schwarze Körper“, das bedingt aber einen vorherigen technischen Aufbau um das Auge zu täuschen. Im Prinzip wird es ein flacher Schaukasten und …

26.02.2008: Zwischenzeitlich hat ein Forscher das absolute Schwarz erzeugen können. Wäre interessant möglichst schnell an das Material zu kommen, aber ich gehe davon aus, das dies nach einiger Zeit sowieso auf dem freien Markt erhältlich ist. Damit wäre aber auch der Kunstgedanke tot bzw. meine Intention dieses Schwarz selbst erzeugen zu wollen damit erledigt. Denn dann könnte jeder dieses Schwarz in der Kunst einsetzen – somit wäre die Einmaligkeit nicht mehr gegeben. Könnte aber sehr interessant sein, dieses Material bei den Lichtskulpturen einzusetzen.

Hier der Bericht über das schwärzeste Schwarz:
Forscher kreieren das schwärzeste Schwarz aller Zeiten
Das schwärzeste Schwarz aller Zeiten

Für jene, die behaupten ich schreibe so gut wie nie über meine Kunst, hier nochmals der Link von der Vernissagerede (die habe ich selbst geschrieben!): „Geometrie in meinen Arbeiten“ (PDF 580kb)

Das System – Teil 2

Ein paar Stunden nach dem ich den Blog geschrieben habe geisterte das Schwarze Loch noch ein wenig in meinem Kopf herum.
Dabei fiel mir auf, das es im Universum mehrere von diesen Schwarzen Löchern gibt, unter anderem auch supermassereiche Schwarze Löcher. Und diese war gegenüber dem Schweizer Schwarzen Loch (ein Stellares), das ich eher belustigend empfand, sehr gefährlich. Denn es gibt so supermassereiche, die auch kleinere Schwarze Löcher verschlucken können. Dieses gefährliche supermassereiche Schwarze Loch befindet sich ausserhalb der Schweizer Galaxie, nämlich in der EU, genauer in Deutschland. Und dieses supermassereiche Schwarze Loch hat auch schon einen Namen – das deutsche Finanzamt.

Dazu meint die Wissenschaft
Wird in einer Gesellschaft ein kleiner Teil davon zu einem Schwarzen Loch, kann im weiteren Verlauf der Entwicklung sehr viel Masse vom leichteren Partner auf das entstandene Schwarze Loch abfließen. Die meisten Schwarzen Löcher schaffen es jedoch nicht, mehr als notwendiges Finanz-Material aus der Umgebung einzufangen. Welche Bedingungen für die mögliche Entstehung supermassereiche Schwarzer Löcher notwendig sind, ist unklar. In Deutschland hat es zumindest funktioniert.

Am besten gefällt mir an den schwarzen Löchern das No-Hair-Theorem und Informationsverlustparadoxon. Manche Physikern nehmen an, dass Schwarze Löcher einen Verlust an Information erzwingen, da die bei der Auflösung entstehende Hawking-Strahlung keine Informationen mehr über die beliebig komplizierte Entstehungsgeschichte des Schwarzen Lochs enthält. Dem kann ich nur zustimmen!

Wer Lust hat kann die Lebensdauer des Schwarzen Loch berechnen, hier die Formel:
 
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Vorsicht, diese Formel gilt nicht für supermassereiche Schwarzer Löcher. Die Formel kann mit dem Unendlichkeitszeichen ersetzt werden.
 
Zum anderen gibt es auch Schwarze Mini-Löcher, aber die kennt jeder der eine Geldbörse besitzt und genau hier fällt mir wieder die UBS ein.

Das System und die UBS
Nochmals zum System der UBS, in dem unten beschriebenen Fall ist es ja so, dass das UBS-System mir mehr Freiheiten eingeräumt hat als zulässig. Von einem auf den anderen Monat „besinnt“ sich das System und stellt den zulässigen Zustand her. Ich konnte deswegen nicht überweisen.
Da das System dem Gesetz der Informatik gehorcht und der UBS Rechner vermutlich keine ausserirdische künstliche Intelligenz ist, gehe ich davon aus, das im UBS-System ein Zufallsgenerator einprogrammiert ist. Der kickte mich letzten Monat raus – sozusagen in die „engen Rahmenbedingungen“. So wie bei einem Lottozufallsgenerator. Laut Aussage der UBS wurde ja nichts verändert am System, nur das System selbst hat sich verändert. Klar das bei denen keiner Bescheid weiss.

Das System

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Das Behördensystem  
In letzter Zeit wurde ich des öfteren mit einem System konfrontiert das eine gewisse Selbständigkeit hat und autark von Menschen ist. Heute bekam ich von einer Behörde im Thurgau die Information, dass das System einen Fehler gemacht hat. Das System hat also eigenmächtig einen Vorgang gestartet, der sich im Nachhinein als Fehler erwiesen hat. Da die gleichen Unterlagen nochmals angefordert wurden, fragte ich nach, ob es ich mit dem alten Formular nochmals geht. „Nein, denn das System kann das nicht bzw. das System will das nicht“. Aha.

Das UBS System
Bei der UBS war es vor ein paar Wochen ähnlich. Auf die Frage warum gewisse Beträge nicht überwiesen worden sind, hiess es „Das hat das System ausgelöst“ und auf die Frage warum es dann letztes Mal funktioniert hat, war die Auskunft: „Jetzt macht es das System richtig“. Da war ich doch ziemlich Baff. Ich hakte nach und stellte die unglaubliche Frage: wer bestimmt denn über das System? „Der diese Vorgaben macht“ – ich gab es im ersten Moment auf weiter zu fragen. Doch irgendwie machte es mich stutzig. Es hatte ja vorher auch funktioniert und nun plötzlich nicht.
Deshalb hakte ich an der Stelle nochmals nach, doch die Antworten des Mitarbeiters der UBS wurden immer kryptischer und mit dem klaren Verweis „Das System ist der Alleinschuldige“.

Das System in der Schweiz
Die EDV scheint in der Schweiz doch ein gewisses Eigenleben zu führen. Vielleicht liegt es an dem kleinen Land, viel EDV auf kleinen Raum. Da erinnern wir uns doch was es bedeutet, wenn eine grosse Masse auf kleinen Raum verdichtet wird – es kollabiert zu einem schwarzes Loch. Dies scheint auch beim System in der Schweiz der Fall zu sein. Und bekanntermassen hat ein schwarzes Loch gewisse Eigenheiten und Eigenschaften. Schwarze Löcher kennt schliesslich mittlerweile jeder. Geläufigste Beschreibung: „Ein dunkles Gebilde im Weltraum, das sowohl Licht als auch feste Gegenstände anzieht und nicht mehr fortlässt.“

Das UBS System kann noch mehr
Die UBS zeigte mir dann, das auch ausserhalb des EDV-Systems ein schwarzes Loch entstehen kann. Aktien auf SMI-Index. Eine wirklich gute Empfehlung, beim Höchstkurs einkaufen und danach kann man das schwarze Loch betrachten. Oder liegt es daran das dieses System wiederum an einem anderen System hängt. Man kennt es ja von den schwarzen Löchern im Weltraum, die saugen auch ganze Planeten rein. Die Antwort liegt bei der Enstehungsgeschichte der Sterne: Sterne bilden sich aus Gaswolken, die durch bestimmte Vorraussetzungen mehrere Sterne und/oder Planeten bilden. Das Gas der Wolken besteht hauptsächlich aus Wasserstoff, der – wenn die nötige Masse erreicht wurde – als neuer Stern munter anfängt, zu fusionieren. Das ist nicht weiter tragisch, bis im Zentrum nichts mehr zum Fusionieren da ist.
Da hoffe ich das wenigstens für die Aktien noch etwas zum fusionieren da ist.

Fazit
Zumindest habe ich etwas gelernt – wenn etwas daneben geht – es war das System und das kollabierte zu einem schwarzen Loch das unaufhörlich wächst. Jetzt wissen wir es.