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BND-Präsident Ernst Uhrlau arbeitet mit Kriminellen zusammen

Die Moral der deutschen Behörden
Welche Moral muss man sich fragen, die ist seit dem Beginn der Ära Schröder bei den Politikern und Managern bis heute knapp auf Null gesunken. Kann Kriminalität mit Kriminalität begegnet werden, ich finde dies ist ein ganz heisses Spiel. Oder sind die Politiker und Beamten mittlerweile schon so etwas wie eine kriminelle Vereinigung, nur bei dieser Personengruppe ist es sehr schwer etwas nachzuweisen. Warum gibt es hier keine Informanten?

Der Bundesnachrichten- Dienst (BND) hat die Zusammenarbeit mit Steuerbehörden und einem Straftäter in der Liechtensteiner Steueraffäre verteidigt. «Was wäre wohl passiert, wenn wir die angebotenen Informationen abgelehnt hätten?», fragte der BND-Präsident in einem Interview rhetorisch.

(Was wäre wohl passiert wenn Deutschland keine so beschissenen und undurchsichtigen Steuergesetze hätte?)

«Wir haben Amtshilfe geleistet. Dazu waren wir verpflichtet», sagte BND-Präsident Ernst Uhrlau der Zeitung «Die Welt» laut Vorabmeldung. Der Hintergrund des Informanten spiele dabei keine Rolle. «Wir hätten beispielsweise kein Problem, mit einem Straftäter zusammenzuarbeiten, der uns Informationen über das iranische Atomprogramm beschaffen könnte. Vermutlich würden wir sogar einen statthaften Dollarbetrag auf den Tisch legen.»

(Hatten wir schon beim Irakkrieg und was waren die Informationen wert?)

Der BND hatte einen Millionenbetrag an einen Informanten gezahlt. Auf den von ihm übergebenen Dateien befanden sich Bankdaten deutscher Steuerflüchtlinge. Strafverfahren gegen Hunderte Verdächtige wurden eingeleitet. Dem BND sei Material zur internationalen Geldwäsche und organisierten Kriminalität angeboten worden, sagte Uhrlau: «Er war nicht Auftraggeber, das Material zu beschaffen. Es lag bereits vor.»

(Hallo Herr Uhrlau, ich hätte da ein paar sehr wichtige Informationen über das iranische Atomprogramm, aber die Amis zahlen sicherlich mehr, besonders wenn das Geld von der Ölindustrie kommt. Es scheint es muss immer einen bösen geben, besonders dort wo interessante Ressourcen sind.)

Zur Kritik, der Deutschland sei als Hehler aufgetreten, sagte der Chef des deutschen Auslandsgeheimdienstes: «Welche Diskussion würden wir heute führen, wenn wir diese angebotenen Informationen abgelehnt und auch nicht weitergegeben hätten und die Öffentlichkeit davon erfahren hätte, dass wir Steuereinnahmen im dreistelligen Millionenbereich verhindert hätten?»

(Wie intelligent ist der Mann eigentlich? – wenn sie die Informationen abgelehnt hätten, könnte logischerweise die Öffentlichkeit nichts erfahren. Das ist ja schon Bildzeitunglogik.)
Quelle: AP/20.Minuten

Führen wir es einfach mal weiter – Ungerechtigkeit könnte man durch Ungerechtigkeit wieder gutmachen. Es gibt 10% reiche Menschen, die grosse Masse hat wenig oder fast überhaupt nichts. Das ist ziemlich ungerecht! Man könnte diese Ungerechtigkeit kompensieren indem man all diese Menschen eliminiert (nettes Wort) und verteilt das Geld an die Weltbevölkerung. Oder, die Politiker, die Gesetze auf den Weg bringen von denen nur die grossen Unternehmen profitieren, sollten für ihr Handeln die Konsequenzen tragen – alle Bezüge und Rentenansprüche streichen und sie müssten als Pfleger/in in einem Krankenhaus arbeiten. Die Merkel zum Beispiel als Sprecherin bei einem Puppentheater für Kleinkinder, da ist sie auch besser aufgehoben und so weiter.
Ungerechtigkeit gibt es überall, würde das mit gleichen Mitteln bekämpft, so würde es im Chaos enden. So hat die Bundesregierung dem unmoralischen Handeln wieder einmal mehr die Türe geöffnet. Das sie hochkarätige Steuersünder erwischt haben die Millionen verschieben, das ist sicher der einzige positive Aspekt, aber zu welchem Preis.

Fazit wäre – die kriminellen Beamten und Politiker kann man mit kriminellen Mitteln bekämpfen, um grösseren Schaden abzuwenden. So meint es sicher auch der BND-Präsident. Politiker darf man nicht eliminieren, denn das wäre dann Terrorismus. Das ist wieder ein anderes Thema.

Die gleiche Variante beinhaltet der neue Gesetzesentwurf zur Überwachung. Erstmal ist jeder pauschal eine Terrorist, dafür wird die Grundfreiheit eines jeden Bürger eingeengt. Realistisch betrachtet – welche Anschläge gab es nach der RAF-Zeit? Die Schäublestrategie ist eine sehr einfache, bevor der Zahn wegen eines mutmasslichen Loches behandelt werden muss, zieht man vorsichtshalber schon mal alle Zähne. Wenn man dies auf den Staat überträgt – erstmal alle Bürger überwachen, denn die gesellschaftliche Entwicklung geht in Richtung soziale Ungerechtigkeit und irgendwann platzt eventuell dem Bürger der Kragen. Was die Stasi in der DDR machte, so wird es heute mit moderneren Mitteln weitergeführt.

US-Regierung hält an «Achse des Bösen» fest
Die US-Regierung will ihr Konzept von der «Achse des Bösen» trotz der jüngsten Kontakte mit dem Iran und Nordkorea nicht aufgeben.

«Wir werden die Länder in dieser Kategorie belassen, bis sie ihre Atomwaffenprogramme vollständig und nachprüfbar aufgeben», sagte US-Präsidentensprecherin Dana Perino am Montag in Washington. Die diplomatischen Initiativen der USA gegenüber Nordkorea hätten zwar Erfolge gebracht, sagte Perino. «Der Iran ist aber eine ganz andere Geschichte.» (Quelle: SDA/ATS)

Die Achse des Bösen? – haben die Amis noch nicht bemerkt das sie selbst zur Achse des Bösen gehören. In jedem dreckigen Geschäft haben sie ihre Finger drinnen und benehmen sich nicht anders als die sie bekämpfen. Würden sie ehrlich sein, so müssten sie zugeben das sie an Ressourcen interessiert sind.
Der gleiche Fall wie oben, der Zweck heiligt die Mittel.

Hanf und Blei

Durch Zufall am Donnerstag sah ich im Report-München eine Sendung über das Hanf-Blei-Problem in Leipzig. Ich bin kein Befürworter und auch kein Gegner von Drogen, denn würde man alles auf die Waagschale werfen, müsste man Politiker, Manager, Zigaretten und Alkohol genauso verbieten.

Seit Sommer 2006 ist in Deutschland wiederholt Cannabis aufgetaucht, das mit Bleisulfid verunreinigt ist. Die Polizei in Leipzig ermittelt weiter zu dem mit Blei kontaminiertem Cannabis und Marihuana, das in der Stadt aufgetaucht ist. Seit dem ersten Warnhinweis vom 7. November 2007 habe das Gesundheitsamt in Leipzig 229 Drogenkonsumenten untersucht und 177 Analysen abgeschlossen.
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Dabei wurden 73 Personen zur weiteren Behandlung in ärztliche Betreuung übergeben. Insgesamt wurde bei bisher 97 Menschen ein erheblich erhöhter Bleiwert im Blut nachgewiesen, der auf den Konsum kontamierter Drogen zurückzuführen ist. Normal sei ein Wert von 100 Mikrogramm pro Liter Blut. Bei den Untersuchungen seien sogar Werte von mehr als 2000 gemessen worden.

Ob nun in der Wirtschaft oder im illegalen Drogenhandel, bei der Profitmaximierung scheinen alle Skrupel verschwunden zu sein. Darunter leidet nicht nur die Natur, sondern auch der Mensch. Nur bei Drogen scheint der Mensch bzw. der Konsument, der die Folgen der Bleivergiftung zu tragen hat, nicht schützenwert. Nach dem Motto, wer schon etwas illegales tut, muss auch die Konsequenzen tragen – wenn es sein muss mit lebenslangen Einschränkungen. Die obige Aussage und das Verhalten der Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing ist deckungsgleich. Würde man das weiterführen, könnte man jeden dann Steuersünder legal steinigen oder vergiften.

Seit einem Jahr kämpft der DHV gegen verunreinigtes Marihuana. Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing wollte sich lange überhaupt nicht zu dem Thema äußern und begreift den Ernst der Lage noch immer nicht! Dabei ist selbst Unbeteiligten nicht erst seit der Verseuchung des Leipziger Cannabismarktes mit bleihaltigem Marihuana klar, welche Gefahren von Streckmitteln in Cannabisprodukten ausgehen. Sabine Bätzing scheint in keinster Weise zu begreifen, dass es um gesundheitliche Schäden geht.
Als Diplom-Verwaltungswirtin (FH) hat sie verwalten gelernt, aber handeln scheint keine besondere Stärke von ihr zu sein – Politikerin eben. Vermutlich liebt sie lieber andere legale weiche Drogen wie Alkohol, versetzt mit Pestiziden und anderen Streckmitteln oder dann doch lieber Ökowein? Vielleicht ist aber Frau Bätzing die falsche Person als Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sie wäre sicher bei der CSU statt in der SPD besser aufgehoben.

Würde man die gleichen Konzentrationen im Gemüse oder Salat finden, gäbe es einen riesigen Aufschrei und es würde sehr schnell gehandelt. Unsere Zweiklassen Gesellschaft – Arm und Reich / Legal und Illegal?

Infos dazu:
BLEIVERGIFTUNGEN DURCH CANNABIS IN LEIPZIG

BLEI_VERSEUCHTES MARIHUANA ALARMIERT ÄRZTE

ARTIKELSAMMLUNG ZU VERUNREINIGTEM MARIHUANA

Jetzt kann man ja nur hoffen, das die Selbstmordattentäter auf keine neue Idee kommen – zum Beispiel unser ganzes Gemüse mit Bleisulfid einzunebeln oder in andere Lebensmittel einzuschleusen. Schäuble würde hier sofort reagieren – Gemüseanbauüberwachung per Satellit, Bleigiessen am Silvesterabend verbieten und Verdächtige im Internet aufspüren und überwachen, wenn sie mit dem Begriff „“Bleisulfat“ googeln.

Dir geht es nach dem lesen des Berichtes schlecht, weil du nebenbei einen Joint geraucht hast? Dann informiere dich: Symptome von Bleivergiftung

Ich gehe davon aus, wenn man alle Politiker Drogentests unterziehen würde, käme ein ziemlich erschreckendes Ergebnis heraus – Kokain, Alkohol, Tabletten und sonstige Leistungsdrogen. Denn nüchtern könnte man so eine Politik in Deutschland, wie in den letzten 10 Jahren nicht machen.