Joe D’Aleo, an AMS Certified Consulting Meteorologist, one of the founders of The Weather Channel and who operates the website ICECAP took it upon himself to do an analysis of the newly released USHCN2 surface temperature data set and compare it against measured trends of CO2, Pacific Decadal Oscillation, and Solar Irradiance. to see which one matched better.
Einen sehr interessanten Bericht über die CO2-These fand ich auf diesem Blog: wattsupwiththat Leider in Englisch. Aber ein sehr interessant Beitrag zur Klimahysterie und CO2 – der meine Meinung widerspiegelt, dass das CO2 eine oder nur kleine Rolle bei der Erderwärmung spielt.
Die Erklärung was PDO und AMO ist:
PDO: Pacific Decadal Oscillation, Alaska grenzt mit seiner Südküste an den Pazifik und wird daher von diesem größten Meer der Erde klimatisch stark beeinflusst. Die PDO ist eine abrupte Änderung der Wassertemperatur im Pazifik. Alle 20-30 Jahre kommt es zu einem großräumigen Wechsel von kalt nach warm und umgekehrt.
AMO: Atlantic Multidecadal Oscillation, gerade wenn extreme Wetterereignisse gehäuft auftreten, wird rasch der Mensch als Ursache ausgemacht. So war es auch 2005, als eine Rekordzahl von Hurrikanen die Karibik und die daran angrenzenden Regionen heimsuchte. Aber schon das folgende Jahr, in dem nur wenige solcher Ereignisse auftraten, zeigte, dass solche Schlüsse nicht immer richtig sind…
“Im langzeitlichen Mittel gibt es zwar einen leichten Aufwärtstrend dieser Parameter, der aber von einer deutlichen langperiodischen natürlichen Schwankung überlagert ist, die wir ‘Atlantic Multidecadal Oscillation’ nennen”, so Prof. Mojib Latif vom IFM-GEOMAR. “Diese weist in den letzten Jahren ein deutliches Maximum auf, sodass die jüngst beobachtete Zunahme der Wirbelsturmaktivität wohl eher natürlichen Ursprungs ist”, folgert Latif.

