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Klimawandel – gibt es keine DIN-Norm für ein konstantes Klima?

ebenalpBekanntermassen ist der Mensch ein Herdentier. Als die Erde noch eine Scheibe war und Einzelne behaupteten, sie wäre rund, wurde das von der Mehrzahl der Menschen als ketzerisch abgetan. So ergeht es auch den Wissenschaftlern, wie den dänischen Forschern Henrik Svensmark und Eigil Friis-Christensen, die eine eventuell andere Ursache als CO2 als Hauptmotor des Klimawandels ansehen. Wie ich schon 2007 im Bericht Klimawandel – warum ich skeptisch bin geschrieben habe, sollte man den ganzen Klimawandel ausserhalb des gängigen Mainstreams betrachten. Wirtschaftliche Interessen, Fördergelder für die Wissenschaft, Angstmacherei, der berühmte Tunnelblick auf ein Ereignis und vor allem das Monopol der absoluten Wahrheit lassen keine anderen Ursachen zu. Vermutlich ist CO2 nicht der Alleinschuldige des Klimawandels, sondern eine grössere Anzahl von Ereignissen.

Heutzutage ist die Diskussion über den Klimawandel ein politisches Thema. Daher ist es schon inkorrekt, andere Meinungen zu vertreten. Zudem werden andere wissenschaftliche Ergebnisse schlichtweg nicht veröffentlicht oder verweigert. Der wissenschaftliche Mainstream der Klimaerwärmungslobby entwickelt sich zudem in eine Form von Glaubensgemeinschaft, wie die katholische Kirche. Daher werden andere wissenschaftliche Sichtweisen als ketzerisch abgetan. Sie werden als Klimaleugner oder Klimaskeptiker bezeichnet. Diese Entwicklung ist sehr bedenklich.

Das grösste Problem des Menschen – Veränderung und die Akzeptanz der Veränderung. Es gibt kein Anrecht für den Menschen auf ein konstantes Klima nach DIN-Norm!

Teil 1 – das langfristige CO2 Modell
Das Treibhausgas ist für einen Teil der Erwärmung verantwortlich. Anhand eines Klimamodells konnten die Forscher zunächst bestätigen, dass die CO2-Konzentration während der Eiszeitzyklen tatsächlich der wichtigste Faktor für Temperaturänderungen in der Antarktis ist. Die Simulationen zeigen, dass die beobachteten Erwärmungsphasen zu mehr als der Hälfte allein auf der Wirkung des CO2 als Treibhausgas beruhen. Wäre CO2 die einzige Ursache, würden die Anstiege von Konzentration und Temperatur in etwa gleichzeitig erfolgen.

Um erklären zu können, warum die Temperatur in einigen Fällen vor der CO2-Konzentration angestiegen ist, muss berücksichtigt werden, dass CO2 ein wichtiger, aber nicht der einzige Faktor ist, der die Temperaturen während der Übergänge von Eiszeiten zu Zwischeneiszeiten beeinflusst hat. Änderungen der Umlaufbahn der Erde um die Sonne haben das Klima während der glazial-interglazialen Übergänge ebenfalls beeinflusst. Man geht davon aus, dass diese regelmäßig wiederkehrenden Veränderungen, die so genannten Milankovitch-Zyklen, für Einleitung und Ende der Eiszeiten verantwortlich sind. Dies sind zyklische Änderungen der Wärme auf der Erde, entsprechend dem Wasserzyklus. Der serbische Astrophysiker Milutin Milankovitch lieferte 1941 Formeln zur Berechnung dieser zyklischen Vorgänge, die 35 Jahre später bewiesen wurden. Dieser Wasserzyklus hat mehrere Komponenten. Am besten kennen wir den Wasserzyklus, der mit dem Verdampfen zu Wolken und dem anschließenden Niederschlag zu tun hat.
Es gibt ebenfalls einen Zyklus von Meeresströmungen, die stark das Wetter von Küstenregionen bestimmen (z.B. der Golfstrom bringt warmes Wasser aus der Karibik nach England, das dadurch ein wesentlich wärmeres Klima erhält.

Ein anderer Aspekt der Wasserzyklen sind die Eiszeiten, die innerhalb tausender bzw. Millionen Jahre auftreten. Die Ursache für die Zyklen in den letzten 450 000 Jahren ist in den Milankovitch Zyklen zu sehen. Es dreht sich die Erde um ihre Achse und taumelt wie ein Kreisel um eine weitere, größere Achse. Diese Kreiselbewegung erscheint alle 26’000 Jahre. Ebenfalls gibt es eine kleine Änderung der Neigung der Erdachse (von ca. 24.5° zu 22.5°), mit einer Periodendauer von ca. 41’000 Jahren.

Alles nur Modelle – ist das die Realität?
Computermodelle prognostizieren einen 60 bis 100 prozentigen zusätzlichen Temperaturanstieg durch positive Feedbackmechanismen. Darunter fällt vor allem die bei steigender Temperatur stärkere Verdunstung, die größere Mengen des ebenfalls treibhauswirksamen Wasserdampfes in die Atmosphäre gelangen lässt. Forscher wie Charles Keller oder das IPCC räumen aber ein, dass die positiven und negativen Rückkopplungen des Klimasystems noch zu den am wenigsten verstandenen Phänomenen gehören.

Teil 2 – Kosmische Strahlung lässt Wolken kalt (oder nicht)
Wenn die Sonne das Klima nicht direkt beeinflusst, gibt es vielleicht einen Faktor, der ihre Wirkung verstärkt. Tatsächlich glauben der Geologe Jan Veizer von der University of Ottawa und die dänischen Forscher Henrik Svensmark und Eigil Friis-Christensen, einen solchen Mechanismus gefunden zu haben. Er beruht auf der kosmischen Strahlung. Deren Partikel bombardieren die Erdatmosphäre und reagieren mit Molekülen der oberen Luftschichten. Dabei entstehen winzige Teilchen, die sich zu so genannten Kondensationskeimen zusammenlagern, aus denen Wassertröpfchen und schließlich Wolken entstehen. Je mehr Partikel auftreffen, desto mehr Wolken bilden sich, die Erde kühlt ab. Umgekehrt erwärmt sich die Erde, wenn die kosmische Strahlung abnimmt. Den Partikelstrom steuert die Sonne über ihr Magnetfeld: Nimmt ihre Aktivität zu, verstärkt es sich und schirmt die Erde besser vor der Strahlung ab.

Andere behaupten: Änderungen der kosmischen Strahlung, wie sie durch Schwankungen der Sonnenaktivität auf der Zeitskala von einigen Tagen verursacht werden, haben keine Veränderungen der globalen oder regionalen Wolkenbedeckung zur Folge. Das zeigen detaillierte Analysen eines schweizerisch-deutschen Wissenschaftlerteams. Damit ist es sehr unwahrscheinlich, dass kosmische Strahlung das Klima beeinflusst, schreiben die Forscher in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“.

Wolken spielen für das Klima der Erde eine doppelte Rolle. Einerseits reflektieren sie auf den Planeten einfallendes Sonnenlicht zurück in den Weltraum, andererseits behindern Wolken die Wärmeabstrahlung von der Erdoberfläche in den Weltraum. Je nach ihrer Höhe und Beschaffenheit wirken Wolken also entweder wärmend oder kühlend. Nach heutiger Auffassung dominiert der kühlende Einfluss der Wolken.

Für einen unabhängigen Test dieser Hypothese haben Frank Arnold vom Max-Planck-Institut für Kernphysik und seine Schweizer Kollegen von der Universität Bern und der Eawag Dübendorf nun so genannte Forbush-Ereignisse analysiert. Dabei verursachen sporadisch auftretende Sonneneruptionen einen plötzlichen Rückgang der in die Erdatmosphäre eindringenden kosmischen Strahlung, der innerhalb weniger Tage wieder abklingt. Die Abnahme ist ähnlich stark ausgeprägt wie im Maximum des Sonnenzyklus.

Wie können kosmische Strahlen die Wolkenbildung beeinflussen? Wolken brauchen zu ihrer Entstehung Kondensationskeime, die dann zu Tröpfchen anwachsen. Solche Kondensationskeime sind Aerosolteilchen, die auch aus Ionen – elektrisch geladenen Atomen oder Molekülen – entstehen können. Diese werden durch die kosmische Strahlung aus neutralen Luftmolekülen gebildet.

Ionenkonzentration in der Atmosphäre berechnet
So lag es nach Angaben der Forscher nahe, aus Messdaten der galaktischen kosmischen Strahlung die Ionenkonzentration in der Atmosphäre zu berechnen und mit Satellitendaten der Wolkenbedeckung zu vergleichen. Als Ergebnis der Analyse von sechs markanten Forbush-Ereignissen steht fest, dass sich Ionenkonzentration und Wolkenbedeckung völlig unkorreliert zeitlich ändern. In keinem Wolkenstockwerk fanden die Forscher der schweizerisch-deutschen Kollaboration globale oder regionale Effekte, weder für ein einzelnes Ereignis noch gemittelt über alle sechs Ereignisse.

Analysiert haben die Wissenschaftler nur solche Forbush-Ereignisse, die nicht durch andere Effekte überlagert waren. Sie berechneten für alle sechs Ereignisse über je 20 Tage alle drei Stunden die Ionenkonzentration in einem 5°×5°-Gitter über den Globus und die gesamte Troposphäre. Diese verglichen sie dann mit ebenfalls 3-stündlich vorliegenden Satellitendaten zur Wolkenbedeckung in drei Höhenstufen. Sie betrachteten nur relative Werte, so dass eventuelle systematische Messfehler keine Rolle spielten. Die Methode ist empfindlich genug, um Effekte in der von den dänischen Wissenschaftlern postulierten Größenordnung zu entdecken.

Teil 3 – Meteoriten und Vulkane
Schon früher gab es Ereignisse, wie der Einschlag großer Meteoriten oder der gleichzeitige Ausbruch mehrere Vulkane, die Klimawechsel zu Folge hatten und durch die ganze Spezies wie die Dinosaurier ausstarben. Unsicherheiten bezüglich der Eigenschaften und Wirkungen vergangener Ausbrüche hängen damit zusammen, dass nur wenige Ausbrüche stattfanden, seit es zuverlässige Messmethoden gibt. Die wichtigsten explosiven Vulkanausbrüche der Neuzeit waren die des Tambora (1815), Krakatau (1860 und 1883), Agung (1963), El Chichon (1982) und Pinatubo (1991), wobei letzterer am weitaus besten dokumentiert ist. Heutzutage kommen dabei sowohl Satelliten als auch Bodenmessungen (z.B. mit Lidar) zum Einsatz. Über weiter zurückliegende Ereignisse lassen sich Schlussfolgerungen aus Eisbohrkernen ziehen, da vulkanische Aerosole in die Eisschilde eingelagert werden. Es bestehen dabei jedoch große Unsicherheiten, z.B. bezüglich der räumlichen Verteilung der Aerosole. Um die genaue Wirkung eines Ausbruchs für die Zukunft abschätzen zu können, müssen Annahmen über die Menge, Größe und genaue Ausbreitung der freigesetzten Aerosole gemacht werden; auch diese Informationen sind nicht gut bekannt.

Teil 4 – Kälte statt Wärme
Die Debatte, ob uns eine neue Eiszeit bevorsteht, wird bereits seit Jahrzehnten diskutiert. Schon Ende der 70er und Anfang der 80er zerbrachen sich die Wissenschaftler den Kopf darüber, ob die damals sehr kalten Winter ein Anzeichen für das Hereinbrechen einer neuen Eiszeit seien. Neueste Erkenntnisse jedoch lassen vermuten, dass der Klimawandel das Gleichgewicht der Meeresströme verändert und das könnte die Temperaturen auch bei uns schon bald in den Keller fallen lassen.
Der NAMOC (North Atlanic Meridional Overturning Circulation) ist der Gegenpart zum Golfstrom und ein wichtiger Teil eines komplexen Systems, welches das Klima weltweit beeinflusst. Er transportiert kältere Wassermassen an die Küsten Grönlands und Kanadas und sorgt so für ein ausgeglichenes Kreislaufverhältnis. Schwächt sich der Golfstrom weiterhin ab, wie es bereits seit einigen Jahren zu beobachten ist, gerät der gesamte Kreislauf in Gefahr. Schuld daran ist vor allem das Schmelzen des arktischen Eises und damit der ständige Zufluss neuer kalter Wassermassen in den Nordatlantik.

Doch genau dieser Strom kalter Wassermassen hat sich in den letzten Jahrzehnten abgeschwächt, so die neuesten Erkenntnisse schottischer und norwegischer Forscher, die den Abfluss kalter Wassermassen zwischen Schottland und Grönland seit Jahrzehnten beobachten. Ihren Ergebnissen zufolge hat der Abfluss der kalten Meeresströme seit 1950 um 20% nachgelassen. Daraus lässt sich schließen, in welchem Ausmaß auch der Golfstrom bereits nachgelassen hat. Was ein Nachlassen des Golfstroms bedeuten kann, wissen wir aus den Erkenntnissen der Erdgeschichte: Vor 20’000 Jahren, am Höhepunkt der letzten Eiszeit, hatte der Golfstrom nur zwei Drittel seines heutigen Ausmaßes und halb Europa war von Eismassen bedeckt.

Teil 4 – Der Mensch und die Nebenwirkung CO2
Hauptsächliche Ursache liegt nach dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Verständnis „sehr wahrscheinlich“ in der Verstärkung des Treibhauseffektes durch den Menschen. Dieser verändert die Zusammensetzung der Atmosphäre vorwiegend durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe und die daraus resultierenden Emissionen von Kohlendioxid (CO2) sowie durch die Freisetzung weiterer Treibhausgase. Also ist CO2 das Hauptproblem, oder nicht?

Der Mensch und der grosse Rest der anderen Probleme

Letztendlich sind vermutlich sehr viele Faktoren im Spiel, nicht nur der Mensch als Ursache. Andererseits richtet der Mensch grossen Schaden am Öko-System Erde an. Die Klimaerwärmung könnte langfristig das kleinere Übel für den Menschen sein.

Denn im 21. Jahrhundert steht die Menschheit vor großen sozioökonomischen und technologischen Herausforderungen, die durch das – ungebremste – Wachstum der Erdbevölkerung und die dadurch bedingte intensive Nutzung der Ressourcen unseres Planeten noch vervielfältigt werden: Überfischung der Meere, Zerstörung von ökologischen Systemen usw..

Unbestritten sind die von menschlichen Handlungen beeinflussten Umweltschäden. Auch durch den Umweltschutz angestrebte Verbesserungen haben oft auch ungewollte, nachteilige Folgen (siehe Biosprit und Abholzung von grossen Waldgebieten). Früher waren diese Umweltbeeinflussungen und ihre Folgen lokal. Waren die Auswirkungen zu schwerwiegend, zogen die Menschen weiter. Heute hat sich die Situation grundlegend gewandelt. Die negativen Folgen menschlicher Handlungen sind unübersehbar und ein Weiterziehen ist nicht mehr möglich, da hierfür kein freier, unberührter Platz mehr vorhanden ist.

So gesehen ist die Klima- und Umweltdebatte ein grosser Schwachsinn, solange nur geredet wird – dadurch konsequenterweise auch nicht gehandelt. Und wenn gehandelt wird, dann meist in blindem Aktionismus – mit fatalen Folgen.  Das Einzige, was wirklich konstant ist, ist die Handlungsunfähigkeit und unkonstruktive Zusammenarbeit aller und – der Klimawandel ist nur ein Problem von vielen.

Klimahysterie – warum ich skeptisch bin

Auf die Frage „Du bist doch auch einer, der gegen das Klima ist“ brachte mich doch zum staunen. Kann man gegen das Klima sein oder gegen die Klimaerwärmung oder dafür?

Fazit ist, es gibt die Klimaerwärmung, die ist bewiesen und darüber muss man nicht mehr diskutieren, dafür umso mehr wie dieses Phänomen zustande kommt. Welche Rolle spielt das CO2 wirklich, die Wissenschaftler haben sich jetzt fast ausschliesslich auf dieses eigentlich lebenswichtiges Gas eingestimmt.

Jede ökologische Massnahme für die Natur, die durchdacht ist und auch die zukünftige Auswirkung und deren Konsequenz berücksichtigt, begrüsse ich. Eine langsame und vernünftige Entwicklung ist sicher nicht gegeben, wenn Politiker und Wissenschaftler in Panik, Aktionismus und Dogmatismus verfallen. Der berühmte Tunnelblick der die Sicht auf mögliche negative Auswirkung auf das gut gemeinte Lösungsmodell verhindert.

Eine andere Seite ist das maximieren der Profite der Konzerne und Globalplayer, denn mit der Klimakatastrophe erschliessen sich ganz neue und lukrative Märkte. Hier hört auch jede sachliche und behutsame Analyse, wie man konstruktiv der Klimaerwärmung oder Naturschutz begegnen kann auf. Vermutlich entwickelt sich vorher durch den blinden Aktionismus eine andere nicht bedachte Katastrophe, denn wenn der Mensch etwas verändert, auch in guter Absicht – das Ergebnis war meist fatal und endete in einer mittleren Katastrophe.

Beispiel Waldsterben vor 25 Jahren. Warum wurde vorher nichts unternommen? Sehr einfach, weil kein Markt vorhanden war daran etwas zu verdienen, im Gegenteil es hätte enorme Kosten verursacht für die Betreiber der Dreckschleudern „Kohlekraftwerk“. In der heutigen zeit kann man mit dem Klimawandel enormes Geld erwirtschaften, neue Gesetze schaffen, Steuern erhöhen. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Staat ein neues Steuerpaket dafür auf den Tisch legt. Wer bezahlt zum Schluss? Der Bürger.

Wirtschaftliche Interessen und Klimawandel?

Die Energiewirtschaft kündigt ja jetzt schon an, wie in absehbarer Zukunft die Preisspirale nach oben schnellen wird. Energie wird immer teurer! Hier gelten dann die einfachen logischen profitorientierten Marktgesetze: „Wenn die Energie teuer genug ist, kaufen die Menschen neue Fenster, effizientere Kühlschränke und Isolierungsmaterialien, sparsamere Autos usw.“.

Die Autoindustrie könnte schon seit langem sparsame Autos bauen, nur der Markt will es nicht, behaupten sie. Stimmt, denn die Werbung zeigt nur die gehobene Mittelklasse, viel PS und Verbrauch. Auch so lässt sich der Markt von den grossen Automobilherstellern manipulieren. Dank Klimawandel, Resourcenknappheit und durch Börsenspekulanten steigen die Benzinpreise, demnächst werden die Steuern (Co2 Abgabe) vom Staat zum Wohle des Klimaschutzes angehoben. Das bringt der Autoindustrie und dem Staat definitiv ein sicheres Einkommen. Ein Schein-Argument wird dann der sichere Arbeitsplatz sein. Eventuell der in China?

Die Auto-Teile werden zum Grossteil in China produziert und in Europa werden sie komplettiert. Was passiert bei steigenden Märkten, der globale Warenverkehr nimmt zu. In Zukunft wollen die Menschen mehr klimafreundliche Produkte und die sollten möglichst billig sein. Der Grossteil kommt auf langen Transportwegen zu uns, meist aus Asien und China. Nun kann man sich ausrechnen wie die tatsächliche Klimabilanz zukünftig ausfällt. Das schöne daran ist, dass bei den CO2 Berechnungen der Transport aussen vor bleibt, genauso wie der Energieaufwand um neue Transportmittel wie Schiffe, Flugzeuge und LKW zu bauen. Das nennt man Eigendynamik der Märkte. Wenn die Energie für Flugzeuge und Schiffe im gleichen Masse besteuert werden wie Benzin wäre das eine gerechte Sache.

Es sind die grosse globale Konzerne, die eine Vormachtstellung im Primärmarkt haben und daran hängt ein vielverzweigter Sekundärmarkt. Das gleiche könnte man auch so machen, wir verteuern die Lebensmittel so drastisch, dann gibt es auch keine Dicken mehr, Problem gelöst.

Das Paradoxum Biosprit

Die Wirtschaft verlangt den flexiblen Arbeitnehmer, der musste in den letzten 20 Jahren um zu seinen Arbeitsplatz zu kommen, immer weitere Strecken zurücklegen. Bahnfahren als Alternative? Umfragen haben ergeben, dass der Anteil der Autofahrer steigt, je länger die Wegstrecke zur Arbeit und je höher das monatliche Nettoeinkommen ist. Zudem wurde das Bahnfahren seit 1995 ca. um 40% teuerer und das macht die Bahn nicht attraktiver.

Der Kraftstoffpreis ist seit 1995 um knapp 80% gestiegen, der Staat kassiert pro Liter 60% des Preises (Mineralölsteuer, Ökosteuer, Mehrwertsteuer). Jetzt will die Bundesregierung bis 2009 künftig statt 6,25%, 10% Biosprit beifügen. 5% der zugelassenen Autos in Deutschland sind für den 6,25% Bioethanolzusatz geeignet (hier bin ich mir nicht sicher ob diese Angabe tatsächlich stimmt).

Zusätzlich will die Regierung die Steuer für alte Autos anheben und dafür für „Ökoautos“ senken. Eigentlich eine gute Sache für umweltverträglichere Kraftfahrzeuge. Aber zurzeit gibt nur wenige Autos die 10% Biospritanteil vertragen. Das Zeitfenster 2009 ist optimal klein, so dass man gezwungen ist einen Neuwagen zu kaufen. Zudem soll es für die älteren Autos dann nur noch Super Plus geben mit den 6,25% Bioethanolanteil. Super Plus ist um einiges teurer als Normalbenzin. Für den Staat deshalb sehr interessant, da der Super Plus Anteil am Markt gerade mal 3-5% ausmacht – da kann man ja noch richtig zulangen, wenn es das Normalbenzin nicht mehr gibt. Wie man sieht hat der Dieselkraftstoff schon fast das Preisniveau von Benzin erreicht.

Alle ökologischen Aussagen zum „BIOSPRIT“ sind Augenwischerei – die CO2 Bilanz stimmt nicht, die Nahrungsmittel werden dadurch verteuert und noch dazu ist das ganze subventioniert aus Steuermitteln. Da zahlt der Bürger gleich doppelt, einmal Kraftstoffsteuer, Ökosteuer und die Subventionskosten.

Und wer verdient daran? Der Staat, die Autoindustrie, die sich entwickelnde Biospritmafia … und zahlen wird es der Bürger. Das ist jetzt nur ein Beispiel von vielen. Man darf nicht übersehen, dass alle Märkte direkt oder indirekt zusammenhängen.

Skeptisch bin ich deshalb, weil hier sehr viel Geld zu verdienen ist.

Gibt es nur ein schwarz/weiss Denken der Menschen? Wäre zum Beispiel der Wasserdampf in der Atmosphäre die Ursache und der Mensch nicht der Auslöser der Klimaerwärmung, so würde sicher nicht viel passieren. Ausser wenn es wie üblich zu spät ist. Deshalb muss unbedingt der Mensch die Hauptschuld an der Klimaerwärmung haben, damit sich neue Märkte erschliessen und die grossen Konzerne ihren Profit machen können.
Und wenn der Mensch tatsächlich die Ursache sein sollte, dann ist es nichts anderes als profiorientierte wirtschaftliche Interessen, die die Probleme bereiten. Bekanntermassen kann man seinen Profit maximieren in dem man den Naturschutz vernachlässigt, aber seien wie mal ehrlich, heute werden auch die Arbeitnehmer in Form von Lohn und soziales Sicherheit vernachlässigt. Warum sollte es der Natur da besser gehen.

Aber inzwischen fischen wir die Weltmeere leer, verschmutzen anderweitig die Natur, holzen den Regenwald ab und fast sechs Millionen Kinder sterben weiterhin jedes Jahr an Hunger und Unterernährung und damit jede Minute elf Kinder. Oder die Überbevölkerung, soziale und wirtschaftliche Sicherheit, genug zu essen und diese Liste lässt sich endlos fortsetzen.
Und dann gibt es noch die Verknüpfungen wie Überbevölkerung und Hunger. Je mehr Menschen auf dem Planeten sind, umso mehr Nahrung muss erzeugt werden. Vielleicht versteht irgendwann in ferner Zukunft das Bewusstsein, dass unbegrenztes Wachstum eine ziemlich dumme Idee ist.

Interessante Links:

Klimaforscher gegen den Strom WDR

Die Erderwärmung macht erst mal Pause Welt

Nasa muss Klimastatistik korrigieren Spiegel

Globaleumweltpolitik Blog

Der Blog dient in erster Linie dazu, sich selbst ein Bild von der Klimadebatte zu machen und möglichst viele Informationen zu sammeln und die Beschlüsse zum Wohle unseres Klimas zu hinterfragen. Auch meine Meinung dazu ist nicht als objektiv zu sehen, im Gegenteil sie ist total subjektiv, aber man kann jeden Tag etwas neues dazu lernen und seine Meinung erweitern oder auch verwerfen.

Der Solare Schwindel?

Durch Zufall bin ich auf die Internetseiten von www.solarkritik.de gestossen. Hier geht es um den Effizienzschwindel mit thermischen Solaranlagen. Besonders interessant ist der Bericht unter „Solarjustiz“ wo sich der Betreiber der Webseite mit der deutschen Justiz anlegt und in die Mühlen der deutschen Rechtsprechung kommt. Das gleiche nochmals dann auch mit dem WDR wegen falscher und Berichterstattung über die Effizienz mit thermischen Solaranlagen. Spannend zu lesen und gut recherchiert und belegt.

Der Klimawandel und der grosse Profit – Hauptsache ökologisch – dann muss es ja gut sein! Leider ruft das auch viele Schwindler und Betrüger auf den grossen Energiesparmarkt. Sich informieren lohnt sich.

Wenn es interessiert, es gibt ein Klima-Manifest von Heiligenroth (Schweiz/Deutschland).

Licht aus – eventuell hinterher Zappenduster?

lichtschalter.jpgDas Co2 Thema und seine interessanten Aktionen. Heute knipsen vielleicht viele Bürger, sogar manche Firmen ihr Licht aus. Da wir keine dynamischen Stromnetze besitzen, könnte es im besten Falle ein kompletter Stromausfall werden. Die Stromerzeuger haben alle Vorkehrungen getroffen um einen Netzzusammenbruch zu verhindern.

Klimabilanz?
Die Kraftwerke seien vorbereitet, die Produktion bei geringerer Stromnachfrage herunterzufahren. Da frage ich mich, wenn ich ein Kraftwerk spontan runterfahre und dann wieder schnell hochfahren muss, wie schaut so etwas in der CO2 Bilanz aus. Jeder weiss das bei einem Kavaliersstart mehr Energie verbrauche, als wenn ich diesen Vorgang langsam von statten gehe lasse. (9.12.07: Hier habe ich nicht genau recherchiert, der Überschuss wird anderweitig verwendet, z. B. um Wasser in die Stauseen zu pumpen)

Europa kann das CO2-Problem nicht wegsparen – und Deutschland alleine schon gar nicht. Anstatt das Licht auszumachen, sollte uns allmählich eines aufgehen. Eine effektive Energie- und Klimapolitik besteht nicht nur im Abschalten, sondern vor allem darin, durchdachte Energiemodelle zu entwickeln und vor allem die zukünftige CO2 Bilanz zu berücksichtigen.

Der Hauptgrund solcher Aktionen ist meist nichts anderes als Werbung und ein gutes Image für die Firmen. Die Masse macht brav mit, hat dann seinen Teil zum Klimaschutz beigetragen und macht weiter wie bisher. Oder verzichtet danach jemand auf seinen Billigflug innerhalb von Deutschland für 15 Euro?

Der Wunsch, ein Zeichen zu setzen, übersteigt offensichtlich das Bedürfnis, vernünftige Lösungen zu finden. Was kommt als nächstes, beten gegen CO2, Lichterketten (natürlich mit Kerzen) gegen CO2 oder neue AKW`s?

Man kann nur hoffen, das die 5 Minuten Dunkelheit nicht genutzt werden, um die Weltbevölkerung ansteigen zu lassen.

Nachtrag: Wie soll es mit den alternativen Energiequellen zukünftig funktionieren, die bekanntermassen in der Energieerzeugung sehr schwanken. Primär müssten wir unsere Stromnetze erst auf einen technisch neuen Stand bringen. Dynamische Stromnetze die nicht zusammenfallen, weil Erzeugung und Verbrauch im jetzigen Stromnetz permanent im Gleichgewicht gehalten werden müssen. Aber da tun sich die Energiegiganten sehr schwer, das kostet nämlich Geld und die Emission-Zertifikate sind da viel günstiger. Klimaschutz ja – aber nur wenn es kein Kapital kostet.

Und noch einen schönen Gruss an den Umweltminister Sigmar Gabriel, der meint, das 20% Biosprit den CO2-Ausstoss reduziert. Leider ist bei der Rechnung einiges unterschlagen worden oder einfach nur falsch gerechnet geworden. Vielleicht schafft er es noch in seiner restlichen Amtszeit eine vernünftige Umweltpolitik zu machen und vor allem richtig zu rechnen! Vermutlich hat er die Rechenkünste bei einem Automobilhersteller erlernt, er war ja Aufsichtsrat von VW. Mehr über Biodiesel bei Wikipedia.

Nachtrag 09.12.07: Dazu ein paar Zahlen

Fast 1,5 der insgesamt 12 Millionen Hektar Ackerfläche werden zurzeit in Deutschland mit Energiepflanzen bebaut; auf zwei Drittel dieser Fläche wächst Raps. Der Raps-Boom hat Grenzen wegen der beschränkten Ackerflächen.

Zu seiner Produktion werden massenhaft fossile Energieträger eingesetzt; Rapsfelder werden intensiv mit Stickstoff gedüngt, was Lachgas (N2O) in die Atmosphäre freisetzt. Lachgas „ist ein sehr starkes Klimagas mit etwa 300-mal größerer Klimawirksamkeit als CO2“. Der Klimaschutzeffekt von Biodiesel ist deshalb wohl nur gering.

Bioethanol
Der Alkohol-Sprit kann aus Zuckerrüben, Kartoffeln oder Getreide hergestellt werden, auch Holzabfälle kann man zur Produktion verwenden. Hauptproblem auch hier: Für Anbau und Transport der agrarischen Grundstoffe des Biosprits muss soviel fossiler Brennstoff eingesetzt werden, dass insgesamt kaum CO2-Einsparungen erreicht werden.

Biomasse-Import
In Asien gehen schon jetzt jedes Jahr durch die Anlage von Palmöl-Plantagen mehr als eine halbe Million Hektar Regenwald verloren. Fatal, denn Regenwald gehört zu den wichtigsten CO2-Speichern auf der Erde. Mögliches Resultat des europäischen Biosprit-Hungers: Jedes Prozent Palmöl-Sprit im Tank reduziert zwar den CO2-Ausstoß von Pkw hierzulande, heizt aber gleichzeitig den Treibhausgas-Ausstoß auf der anderen Seite des Planeten weiter an.

Interessante Seiten zum Thema:
Energieerzeugung aus Lebensmitteln ein Skandal
Biosprit zerstört Regenwald
Mit Pflanzen Kohlendioxid einsparen

Letzte Frage: Würden die Deutschen für ein Tempolimit, das CO2 spart, für 5 Minuten das Licht ausmachen oder gäbe es eher Demonstrationen gegen ein Tempolimit?

Es gibt kein Grundrecht auf konstantes Klima

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In den letzten 4 Wochen hatte ich ein paar interessante Gespräche mit Grundlagenforschern vom Max-Planck Institut über den Klimawandel. Einige meinten mein Artikel wäre unglücklich verfasst. Darum habe ich mich diesem Thema nochmals angenommen.

Ich habe im vorigen Artikel geschrieben, dass der Mensch keinen so grossen Einfluss auf das Klima hat, weil die jüngsten Berechnungen des Niels-Bohr-Instituts in Kopenhagen vermuten lassen, dass die abrupten Wärmeeinbrüche von sieben bis zehn Grad etwa alle 1470 Jahre zufällige Erscheinungen sind, chaotische Fluktuationen des Klimasystems selbst.

Aufschlussreich ist insbesondere die Passage, in der auf die Relationen des CO2-Ausstosses hingewiesen wird, und die Relation zur Wirkung des Wasserdampfes auf die Klimaerwärmung: „Da heute 6,7 Milliarden Menschen auf der Erde leben, beträgt ihr Anteil an der CO2-Emission im Jahr 2,45 Milliarden Tonnen.“ Wasserdampf als Klimagas übertrifft das CO2 um ein Vielfaches. Das IPCC selbst gesteht ein, dass eine Verdoppelung der CO2-Menge die Temperaturen gerade mal um 0,7 Grad Celsius erhöht. Mit den fossilen Energieträgern sollte der Mensch allerdings zumindest aufgrund ihrer Knappheit sorgsam umgehen und sich daher alternative Energieträger suchen.

Zum anderen weiss natürlich jeder, wenn ich eine 100 Liter Tonne habe, die mit 98 Liter gefüllt ist, dass es sehr wenig dazu braucht um sie überlaufen zu lassen. Beim Klima verhält es sich eventuell genauso, vielleicht ist der Mensch tatsächlich das Zünglein an der Waage. Davon abgesehen, wer kann tatsächlich behaupten, dass gerade jetzt das optimale Klima sei und sich nun langfristig ein negatives Klima entwickelt. Es gibt kein Grundrecht auf konstantes Klima!

Wir entlassen jährlich 25 Milliarden Tonnen Kohlendioxyd in die Atmosphäre – die Biosphäre mehr als 550 Milliarden Tonnen CO2, mit dem wichtigen Unterschied, hier gibt es eine Nullbilanz. Wenn wir in der kleinen Eiszeit das CO2 rausgeblasen hätten, würde dies sich nicht so gravierend auswirken wie in unserer heutigen Zeit.

Untersuchungen ergaben, dass in der Warmzeit nach 800 im Rheinland Feigen und Oliven wuchsen und in Grönland mildes Klima herrschte, bis ab 1300 eine neue Kaltzeit einsetzte. In deren Verlauf fror der Bodensee zu und es lag im Hochsommer mitunter Schnee in Mitteleuropa. Nach 1800 begann wieder eine neue Warmzeit. Nicht nur gegenwärtig sondern auch 1904 war es so heiss, dass die Elbe bei Dresden fast völlig ausgetrocknet wäre. Hysterie ist also nicht angebracht – auch wenn das den Medien bessere Auflagen und Quoten beschert.

Nun hat sich die Klimadebatte in Form einer Diskussion im Bildzeitungsstil entwickelt und die Politiker haben sich lautstark zu Wort gemeldet. Nun weiss man aus der Vergangenheit, dass je lauter das Politikergerede ist, desto weniger wird passieren. 1997 kam das Kyoto-Protokoll und bis jetzt wurde davon nichts umgesetzt, warum plötzlich jetzt? Weil der Klimawandel Kosten verursacht?

Zum anderen fehlt es an einer Korrekturinstanz, die Modellrechnungen systematisch in Frage stellt und gegenrechnet. Richard Linzen vom renommierten MIT zog sich vom IPCC zurück, an dessen Report 2001 er früher als Kritiker mitgearbeitet hatte, und bemerkt, es handele sich nicht um Wissenschaft, sondern um Politik. Bei der Präsentation des IPCC-Berichtes in Paris (2.02.07) hätten nicht Wissenschaftler, sondern Politiker das Sagen gehabt. „Und es war auch die Änderung eines mehr gesellschaftspolitischen als physikalischen Parameters, der zur Dramatisierung des 2007er Reports gegenüber dem vorherigen beitrug: Der Anstieg des Bruttosozialprodukts vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern wurde einfach nach oben korrigiert, teilweise ins Absurde angehoben, sodass die Projektionen des Kohlendioxidausstoßes ebenfalls hinaufwanderten, und dementsprechend auch die Temperaturen und der Anstieg des Meeresspiegels.“

Das grösste Problem, dass wir in Zukunft zu bewältigen haben ist der Anstieg der Weltbevölkerung und der unserer Wirtschaft, die nach dem Prinzip des unbegrenzten Wachstums und des Profits aufgebaut ist. Eine sachliche Diskussion um eine Verbesserung des Natur- und Klimaschutzes jenseits von wirtschaftlichen Interessen wäre angebracht.

Erstaunt war ich doch, als im aktuellen Geo über den Klimawandel inhaltlich genauso berichtet wurde, wie von der Regenbogenpresse. Dort wurden die kritischen Wissenschaftler als bezahlte Meinungsmacher der Öl-, Kohle- und Autoindustrie dargestellt. Die IPCC ist über alles erhaben usw… man kennt ja mittlerweile die päpstliche Dialektik in der Klimadebatte. Es scheint, dass man mit objektiven Berichten und sachlicher Dokumentation keine Leser mehr gewinnt.

Wenn man sich auf das übliche Ritual unserer Gesellschaft und Politiker verlassen kann, werden diese nach einiger Zeit der Dauerkatrastrophenberieselung gegenüber dem Klimawandel abgestumpft sein. Dann wird es bleiben wie bisher – im fast jedem superteueren Edel-Geländewagen sitzt eine Frau, die gerade mit der CO2 Schleuder ihr Kind von der Schule abholt oder kurz mal zum Einkaufen fährt. Hinten am Auto der Aufkleber für einen besseren Klimaschutz. Na dann, prima Klima.

Nun ist der Artikel noch unglücklicher verfasst!