Vodafone-Rechnung mit Malware im PDF

Der Absender der vermeintlichen Rechnung ist vodafone.de und soll die Empfänger dazu verleiten die Mail zu öffnen. Die Mail berichtet über die aktuelle Rechnung und fordert dazu auf den PDF-Anhang zu öffnen.

Ihre aktuelle Online-Rechnung

Ihre aktuelle Online-Rechnung steht für Sie bereit.
Die Gesamtsumme für den aktuellen Abrechnungszeitraum beträgt: 126,04 Euro.
Ihre Original-Rechnung finden Sie als PDF-Datei im Anhang dieser E-Mail.

Hinweise zu Ihrer Rechnung:
=> Sie können Ihre Rechnung unter http://www.vodafone.de/kunden/rechnungonline abrufen.
Bitte melden Sie sich mit Ihrem Online-Benutzernamen und Ihrem Passwort an.
=> Der Rechnungsbetrag wird frühestens 5 Tage nach Rechnungszustellung von Ihrem angegebenen Konto eingezogen.
=> Wo steht was auf Ihrer Rechnung? Alle Informationen rund um die Rechnung finden Sie unter…

Mittlerweile in korrekter deutscher Sprache – die neuen Phishing Mails. Der Anhang, eine PDF-Datei sollte zur eigenen Sicherheit nicht geöffnet werden. Wenn das Dokument allerdings geöffnet wird, dann erfolgt die Ausführung eines Javascripts, welches versucht weitere Schadsoftware aus dem Netz zu laden.

Es handelt sich bei den Programmen der Analyse zufolge um Malware, die als Debugger getarnt sind und mit denen jede Anwendung auf den Rechner des User installiert werden kann. Nach Angaben der Sicherheitsexperten ist die Verbreitung von Viren per PDF derzeit die am stärksten genutzte Methode verbunden mit dem Ziel die Rechner mit Viren zu infizieren.

Wale, Delfine und Sonargeräte

Eigentlich ein altes Thema – Ursache Mensch (wer sonst?). An den Küsten Perus sollen seit Jahresanfang Tausende Delfine verendet sein. Umweltschützer vermuten, dass Lärm unter Wasser die Tiere in den Tod getrieben hat. In der Region wird nach Öl gesucht und dabei auch mit Sonar gearbeitet.Peruanische Medien sprechen von 3000 toten Meeressäugern seit Jahresbeginn. Die Organisation BlueVoice, die sich für den Schutz der Tiere einsetzt, berichtet auf ihrer Web-Seite von 615 gestrandeten Delfinen, die die Naturschützer an nur einem Tag auf einer Strecke von 135 Kilometern gesehen hätten.

Die Sonargeräte erzeugen extrem laute Geräusche, Pings genannt, deren Echo von Objekten unter Wasser zurückkommt. So erkennt die Marine zum Beispiel feindliche U-Boote. Es scheint, als wäre das Leben im Ozean bis 1963 von diesen aktiven Sonaren unbeeinträchtigt geblieben. Doch dann änderte sich die Situation. Die US-Marine führte ein neues Sonar ein, das Pings in Frequenzen zwischen 1.000 und 10.000 Hertz abgab. Es war der amerikanische Meeresbiologe James G. Mead, der feststellte: Erst mit der Einführung dieses Mittelfrequenz-Sonars kam es zu Massenstrandungen von Schnabelwalen. Und das immer öfter; mittlerweile sind überall auf der Welt Massenstrandungen nach Marinemanövern zu beobachten.

Darüber berichtete 2007 schon Quarks & Co. Höllenlärm im Reich der Stille

Vielleicht ist es auch hilfreich sich mal diese File anzusehen.
Warum stranden Wale Teil 1
Warum stranden Wale Teil 2
Warum stranden Wale Teil 3
Warum stranden Wale Teil 4

Mannenbach – Radolfzell (Zeller SEEticket)

Mannenbach-Radolfzell

Nicht gerade passend zur Jahreszeit – ein Film von der Fahrt von Mannenbach nach Radolfzell im Frühjahr. Der Film lag bei mir ewig (vergessen) auf dem Computer, bis ich ihn heute zufälligerweise fand. Hier ist er nun.

Beethoven Piano Concerto #2 In B Flat, Op. 19 – 1. Allegro Con Brio wäre als Vertonung die bessere Wahl geworden, habe mich aber für Felix Mendelssohn Symphony No.4 in A Op.90 – Italian – 1. Allegro vivace entschieden. Die unterliegt der Creative Commons licences – wegen der Abmahnanwälte.

US-Experten warnen: Iran greift nach der Bombe

Letzte Chance, letzte Hoffnung Mehr geht nicht: Mit den neuen EU-Strafmaßnahmen, die die iranische Wirtschaft treffen sollen, hat die letzte Phase im Atomstreit begonnen. Lässt sich Teheran auch davon nicht beeindrucken, dann bleiben dem Westen eigentlich nur noch militärische Mittel. Ein miserabler Kommentar von Martin Winter, Süddeutsche

US-Experten warnen: Iran greift nach der Bombe
Übereinstimmend sei man der Ansicht, dass es etwa ein Jahr dauern würde, bis der Iran in der Lage sei, eine Atombombe herzustellen, wenn er sich dazu entscheide, sagte US-Verteidigungsminister Leon Panetta. Derweil wird bekannt, dass der Iran nach eigenen Angaben präzisionsgelenkte Artilleriemunition entwickelt. Hamburger Abendblatt

Wenn US-Experten warnen – dann weiss man schon jetzt, dass die Lügenmaschinerie und Manipulationen auf Hochtouren läuft. Altes Spiel, gleiches Spiel wie damals mit dem Irak. Atomprogramm, Massenvernichtungswaffen … Geht es hier wieder einmal um Ressourcen-Sicherung wie im Irak? Wie soll sich Teheran von einem Erpressungsversuch beeindrucken lassen, den weder China, noch Russland oder Indien und selbst die US-Treuen Japan und Südkorea nicht mittragen. Jeder der die üblichen Praktiken Israel, USA erkennt , dass die illegalen einseitigen Sanktionen der USA, Israel und Europas nicht dazu führen werden, dass der Iran sein vollkommen legitimes Atomprogramm einstellt.
Es gibt bis heute keinen einzigen Beweis, dass Teheran tatsächlich an einer Nuklearwaffe arbeitet. Der Iran ist Unterzeichner des Atomwaffensperrvertrags (anders als zum Beispiel Israel) und berechtigt, Atomenergie zivil zu nutzen, was die Anreicherung von Uran einschliesst.

Wie üblich von den Amerikanern propagierte Lösung „Krieg“ scheint als unausweichliche einzige Möglichkeit – vermutlich aber wegen der Annahme des von der Türkei und Brasilien ausgehandelten Anreicherungsdeals. Geht es tatsächlich um westliche Bedenken wegen einer möglichen iranischen Bombe? Eher nicht!

Die Initiative der Türkei und Brasiliens im Nuklearkonflikt mit Iran

Real geht es um die Souveränität des Iran, der auf keinen Fall von der Achse USA-Israel akzeptiert werden kann, die Europäer machen sich wieder einmal mehr zum Handlanger.

Ist Iranophobie heilbar?

 

Die Erde in 64 Millionen Pixeln

Eine Aufnahme des NASA-Satelliten Suomi NPP wurde kostenlos im Netz veröffentlicht
Die NASA hat zum Jahreswechsel ein besonders hochaufgelöstes Foto der Erde veröffentlicht. Das detaillierte Bild „Blue Marble“ zählt 64 Megapixel und wurde am 4. Januar 2012 vom kürzlich gestarteten Satelliten Suomi NPP aufgenommen.

In dieser Auflösung sind viele Details zu erkennen – ein großer Bildschirm empfiehlt sich zum Ansehen, sonst verliert man rasch den Überblick, wo man sich gerade auf dem Erdball befindet.

Hier der Link: www.flickr.com

Seite 9 von 58« Erste...7891011...203040...Letzte »