Wichtig : PayPal Mitteilung (Oktober 2013)

Hallo XYZ,

im Bereich unserer aktuellen Identitäts Authentifizierung sind uns betreffend Ihres PayPal-Kontos einige Widrigkeiten aufgefallen. Um alle Widrigkeiten zu klären, ist es notwendig Sie als eindeutigen Besitzer zu validieren.

Was ist der nächste Schritt?

Konfliktlösungen -> hier nicht Klicken

Bitte klicken Sie auf „Konfliktlösungen“. Dort ist ganz genau dargestellt, weshalb wir diese Untersuchung durchführen und welche Angaben wir von Ihnen benötigen.

Vielen Dank für Ihre Nachsicht und Ihre Unterstützung in dieser Angelegenheit.

Herzliche Grüße,
Ihr PayPal-Team

 

Gut gemachte Spam, der Link: Konfliktlösungen“ führt auf die Seite bit.do/dfds (bit.do ist URL Shortener) die darauf hinweist: „This site you are clicking has been reported as SPAM, suspect activity or sent as an unsolicited email“.

Ihre Mahnung von Anwaltschaft Mandantschaft

Ziemlich gut gemachtes Spam mit Trojaner im Anhang. Sogar mit meinem Namen. Absolute VORSICHT! An der Absenderadresse „biene25252572@web.de“ kann man gut erkennen, dass es Spam ist. Oder kann sich der Anwalt keine ordentliche Mailadresse zulegen ? ;-)

Verehrte/r Mein Vorname Mein Nachname,

wir wurden von der Firma IKEA Online GmbH beauftragt die gesetzlichen Interessen zu vertreten. Die ordnungsgemäße Bevollmächtigung wurde anwaltlich zugesichert.

Mit dem ausgeführtem Auftrag vom 27.05.2013 haben Sie sich vertraglich verpflichtet die Summe von 689,00 Euro an IKEA Online GmbH zu zahlen. Dieser Verpflichtung sind Sie bis heute nicht nachgekommen. Weiterhin sind Sie aus Gründen des Verzuges verpflichtet die Ausgaben unserer Leistung zu tragen.

Diese belaufen sich nach folgender Abrechnung:

EUR 15,00 (nach Nr. 967 RGV}

EUR 21,00 (Vergütung gemäß § 4 Abs. 1 und 2 RVG}

Wir verpflichten Sie mit Kraft unserer Mandantschaft den Gesamtbetrag auf das Konto unseren Mandanten zu übersenden. Die Bankdaten und die Einzelheiten der Bestellung finden Sie im angehängtem Ordner. Für den Eingang der Zahlung geben wir Ihnen eine letzte Frist bis zum 17.06.2013.

Das Einhalten dieser zeitlichen Frist liegt auf jedem Fall in Ihrem Interesse. Falls Sie diese zeitliche Frist ergebnislos verstreichen, werden ohne weitere Aufforderung gerichtliche Schritte einleitet. Dadurch werden Ihnen weitere, beträchtliche Mahnkosten entstehen.

Mit freundliche Grüßen Ole Benen Anwaltschaft

Windows 7 x64 bootcamp schwarzer Bildschirm – blinkender Cursor

bootcamp

Das betrifft hauptsächlich die User, die eine zusätzliche SSD in ihr MacBook eingebaut und kein internes DVD-Laufwerk haben.

Ich versuchte auf meinem MacBook Pro (Betriebssystem: SL) mit Bootcamp ein Windows 7 zu installieren. Die Partition zu erstellen ist ja kein Problem, aber nach dem Neustart war das Ergebnis immer ein schwarzer Bildschirm mit einem blinkenden Cursor. Da das MacBook eine interne SSD und eine interne normale Festplatte hatte, versuchte ich es natürlich über ein externes DVD-Laufwerk zu installieren und genau da scheint es das Problem gegeben zu haben. Mit einer auf Fat32 formatierten externen USB-Platte ging es auch nicht.

Ich hatte noch einen Mac Mini mit Lion bei mir rumstehen. Dort klappte es reibungslos mit der Installation und dem externen DVD-Laufwerk. Kleineres Problem war, dass die Partition mit Fat32 formatiert war und Win7 unbedingt NTFS haben wollte. Das kann man gut bei der Installation ändern. Danach habe ich die Bootcamp-Partition mit WinClone (für Mac) geklont, mit dem CCC funktioniert das nicht!

Das Image wieder auf das MacBook Pro zurückgespielt und installiert – hat alles bestens geklappt. Das Windows 7 startet ohne Probleme und läuft.

Hat auch noch den Vorteil falls das System Virenverseucht ist, was bei Windows ja gängig ist, einfach das Original-Image wieder neu drauf zuspielen. So kann man dann bevor eine Installation oder sonstiges daneben geht, auf das alte Image zurückgreifen. Vorausgesetzt man hat bevor man daran rumspielt ein Image mit WinClone gemacht.

economiesuisse – die Angstmacher und Schwarzmaler

«Mehrere Multis wollen die Schweiz verlassen»
Gemäss Rudolf Wehrli zeigen sich bald die ersten Folgen der angenommenen Abzocker-Intiative: Einige grosse Firmen hätten konkrete Pläne zum Wegzug aus der Schweiz.

Nach der Annahme der Abzocker-Initiative haben gemäss economiesuisse-Präsident Rudolf Wehrli mehrere internationale Unternehmen vor, die Schweiz zu verlassen. «Die Pläne zum Wegzug sind ausgearbeitet», sagte Wehrli in der «Rundschau» von SRF 1 vom Mittwochabend.

economiesuisseMan hat ja regelrecht darauf gewartet, wann beginnt nach der Abstimmung der „Abzocker-Initiative“ der logische Schritt von economiesuisse – die Angstkampagne zu starten. Man will ja dem Volk zeigen welches Konsequenzen ihre Abstimmung hat. Typisches Verlegenheitsgerede einer beleidigten Diva aus der Defensive, denn wer keine Argumente hat, der droht.

Laut Wehrli`s Aussage «Mehrere Multis wollen die Schweiz verlassen» würde ja beweisen, dass das Geschäftsmodell der Multis nur auf Abzocke ausgelegt ist. Wenn man die Entschädigungen nicht mal dem Firmenbesitzer, also dem Aktionär, überlassen kann – würde es im Umkehrschluss bedeuten, diese Unternehmen sind nur darauf aus möglichst hohe Boni und Abfindungen zu bezahlen. Dann ist es sicher vernünftig, das diese Multis wegziehen (wir wissen alle, das dies nicht passiert). Am besten nach Griechenland.

Die economiesuisse hat wieder einmal bewiesen wie unnütz sie ist. Klassisches Eigentor.

Empfehlung: Maler werden – Schwarzmaler

Gier ist gut. Gier ist gesund. Wir alle sollten etwas gierig sein. | seeblog

gier

Zur Zeit ist der Fall von Vasella in aller Munde. Das 72 Millionen Franken schwere Konkurrenzverbot (Novartis) hat einiges an Unruhe gebracht. Vasella verzichtet auf seine Abgangsentschädigung, aber nur auf Druck weil «Die geballte Macht aus Politik, Medien und entrüsteten Aktionären zu gross war und ein Imageschaden drohte.»

Aber keine Bange, sein Verwaltungsratspräsidentposten bei Novartis bleibt bestehen. Gibt dann noch einen Beratervertrag, vermutlich so um die 30.000 CHF – nicht Monatlich – „Tagessatz selbstverständlich“.

72 Millionen Franken – ein paar Jahre arbeiten, dann eine solche Abfindung zu bekommen und ich hätte mehr als ausgesorgt. Der Masse bleibt da nur Lottospielen bzw. Euromillions. Die Wahrscheinlichkeit erscheint mir aber geringer so einen Jackpot zu bekommen, als in der freien Wirtschaft.

Die Revolution der Manager
Eine Analyse von Constantin Seibt

Daniel Vasella ist kein Einzelfall. Rund um die Welt sind Manager die herrschende Klasse. Sie machen die Millionen und die Skandale. Doch wie haben sie es an die Macht geschafft?

Heute sind sie die dominierende Kaste dieses Planeten: die Manager. Ihre Macht zeigt sich an zwei Dingen: an ihren explosionsartig wachsenden Gehältern. Und an ihren explosionsartig endenden Karrieren.

Die Entdeckung der Gier
Es war ein todsicheres Geschäft. Die Raider machten Millionen und Skandale. Nicht zuletzt durch ihre Manieren. Der Spekulant Ivan Boesky etwa gab in einem New Yorker Luxusrestaurant die Speisekarte mit einem knappen: «Alles!» zurück. Er dinierte für 35’000 Dollar. Danach sagte er der Presse: «Gier ist gut. Gier ist gesund. Wir alle sollten etwas gierig sein.» Auszug – Quelle Tagesanzeiger

Ein wirklich gut geschriebener Text von Constantin Seibt – Lesenswert (tagesanzeiger.ch)

So ist das Leben, bis es sich wendet.