Sonnenuntergang (Untersee/Bodensee) HDR-Aufnahme

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Hier die zweite HDR-Aufnahme vom Horner Spitz bei einem klassischen Sonnenuntergang. Der Sommer gab ja die letzten Wochen nicht viel her, dafür gibt es einen guten Wasserstand und beim morgendlichen Hechtsprung sofort nach dem Aufstehen eine Erkenntnis, das Wasser ist auch kälter geworden. Ansonsten bin ich immer noch mit meiner Skulptur die Aussentauglich sein soll beschäftigt, daher schreibe ich hier auf dem Blog wenig. Aber es scheint sich ein Ende abzuzeichnen und ich hoffe sie ist am Freitag fertig. Über den Verlauf des Desasters bei dieser Skulptur werde ich demnächst einiges zu berichten haben.

Klick auf das Bild und es wird riesengross und hat eine bessere Qualität! (1200×769)

Verkäufer für Lichtkunstprojekte gesucht

 

Der Bau, Planung und Umsetzung der Lichtobjekte nimmt viel Zeit in Anspruch, dadurch vernachlässige ich stark den Verkauf und das Marketing. Aus diesem Grund suche ich Kontakte zu professionellen Kunstverkäufern, Innenarchitekten und Aussteller für eine langfristige Zusammenarbeit (Schweiz, Deutschland und International).

   
    

Arschgeiger.südblog im digitalen Nirwana wegen Seemoz?

Arschgeiger.südblog ist an und für sich schon ein herber Name. Aber ich besuchte ihn ganz gerne, provokativ und der bissige Humor hat mir sehr gut gefallen. Manche Themen waren schon ziemlich heftig, sogar mir ein wenig zu viel. Aber er hat Themen angefasst die mir selbst zu heiss waren und auf seine witzige, kreative und provokante Art, so wie er nunmal ist, sehr gut rübergebracht. Seine Bildmontagen sind unvergesslich. (Hört sich schon an wie ein Nachruf – „Selig sei der arschgeiger.suedblog“)

So wie ich es mitbekommen habe haben sich die Macher von Seemoz beim Südkurier, Umgangssprachlich „Südgeschmier“, beschwert und deshalb musste der Blog verschwinden. Heute war er weg – eigentlich sollte er noch bis zum 21.4.08 online sein. Aber wie ich den Arschgeiger kenne findet er sicher einen anderen Weg seine Meinung zu verbreiten, clever ist er ja.

Meine Meinung aus dem befreundeten Ausland über Seemoz das Onlinemagazin
Seemoz ist eine Linke Seite die sich zur Aufgabe gemacht hat, über Themen der Region und der Gefahr von Neonazis zu berichten. An und für sich ja keine schlechte Sache, leider gehören sie zu dieser Gruppe, die mit erhobenen moralischen Zeigefinger, gepaart mit sozialen Anspruch ihr Lebenswerk sehen und andere all zu gerne kritisieren. Aber wehe, man kritisiert sie selbst, da verstehen die Jungs von Seemoz absolut keinen Spass. Diese Erfahrung habe ich letztes Jahr auch machen dürfen. Ich habe mir erlaubt einen Beitrag zu schreiben über die „Zensur der Kommentare“ – die Reaktion kam postwendend. Unter dem Seemoz-Logo steht der alte Beitrag zum lesen.

Eigentlich erwartet man von Menschen, die sich mit sozialen Themen auseinandersetzen ein gewisses Mass an Niveau mit Blick über den eigenen Tellerrand. Geht dieser ab, verirrt sich manch Weltverbesserer auf seinen Weg die Welt zu verbessern. Hat dann wohl nicht mitbekommen, das seine Ideologie genauso extrem geworden ist, wie die, die er bekämpft. Ich mag beides nicht, extrem Rechts und extrem Links mit Scheuklappen, Seemoz erinnert mich doch ein wenig an „sucht euch den Begriff selbst aus“ – Zensur, keine Toleranz, kein Humor, erhobener moralischer Zeigefinger und vor allem – nur sie haben natürlich (moralisch) recht! So reagiert Seemoz auf bestimmte Artikel: „Schade um Seemoz

Vermutlich sehen sie überall Feinde, hat sie der Virus Schäublismus hinterrücks erwischt, anders kann ich mir deren Verhalten nicht erklären. Bei Seemoz gibt es Zensur, ohne Frage und wenn eine Lesermeinung nicht so recht in ihr Weltbild passt, dann kommt vorher noch ein einleitender Satz von Seemoz. So wird eine Meinung lächerlich gemacht und das ist kein faires Verhalten gegenüber Andersdenkenden Menschen. Zeugt dies von Toleranz, Selbstbewusstsein und von der Sicherheit der eigenen Weltanschauung?

Wäre Seemoz ein Blog aus Ostdeutschland und von ehemaligen DDR-Staatsangestellten gemacht, dann würde ich es noch verstehen. Humorlosigkeit ist zwar keine Krankheit, aber wenn die Welt so schlimm ist, dann kann man es ja irgendwie verstehen. Ein Tip für Seemoz: es gibt gute Medikamente gegen Depression.

Ehrlich gesagt, ich pfeife auf Seemoz – Intoleranz gibt es schon genug! Seemoz – die Elite der Blinden unter den Sehenden?

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Seemoz: kritisch – widerborstig … kommentarlos? (Februar 2007)
Widerborstig stimmt irgendwie – aber nur wenn man seinen Kommentar abgeben will. Denn wenn man seinen berühmten Senf dazugeben will, geht das nicht auf einfachsten Wege. Man könnte denken die Macher sind lockerer drauf als irgendeine CSU-Seite. Sogar bei der Landrätin Pauli kann man seinen Beitrag direkt schreiben.
 
Die Begründung von Seemoz:
Anmerkung: Wir haben uns nach reiflicher Überlegung entschlossen, keine direkte Kommentarfunktion für die einzelnen Beiträge einzurichten. Das Beispiel ähnlicher Internet – Publikationen zeigt, dass diese von gewissen Zeitgenossen gern benutzt wird, um in dem Schutz der Anonymität Polemisches, Diffamierendes oder einfach Sinnloses abzusondern. Darauf verzichten wir von Anfang an, sind aber offen für alle, die wirklich etwas zu sagen haben und dazu auch uneingeschränkt stehen. Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Was muss man tun? Wer Fragen, Anregungen, Ergänzendes oder Kritik zur SeeMoZ oder zu einzelnen Artikeln hat und / oder sich auch ausführlicher äußern möchte, kann seinen Beitrag unter lesermeinung(at)seemoz.de an die Redaktion schicken.
 
Diskriminierung für Menschen ohne Mailadresse?
Echt spitze, dann kann man es ja gleich bleiben lassen. Nicht jeder der durchs Netz surft hat eine Mailadresse parat. Fällt das nicht unter das neue Diskriminierungsgesetz? Zurück in die Vergangenheit und Zensur? Sollte man seine Meinung doch lieber mit der Post schicken oder Faxen? Oder ist die Redaktion 1 Woche im Dauerrausch ohne Kontrolle über ihren Webauftritt?
 
Übrigens kann man das alles so abstimme, das der User seine Daten auf der Seite eingibt und Ihr könnt es über euer CMS so einstellen, das ihr die Beiträge freigebt. Das geht auch bei eurem CMS „der-dirigent“ oder habt ihr den Softwarenamen zu wörtlich genommen?
 
Eigentlich wollte ich nur meine Meinung zum Artikel über den „Gefährlichen Hokuspokus in Stockach“ zum besten geben, aber das regt mich lange nicht so auf, wie dieses umständliche „Ihre Meinung ist gefragt“.

9 Lesermeinungen gab es bis jetzt, falls ich mich nicht verzählt habe. Geht es hier nur um Anzeigenschaltung oder um eine kritische informative Berichterstattung. Dann muss man auch die Lesermeinung abkönnen.

Kunstgrenze in Konstanz als getarnte Mobilfunkmasten?

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Letzte Woche hatte ich mir mal wieder in Konstanz die Kunstgrenze angesehen oder sind das etwa getarnte Mobilfunkmasten? ;-) Weniger wäre mehr gewesen. So schaut es aus wie ein Holocaust- Denkmal. Dachte hier geht es um das Tarot als Aussage. Obwohl die ganz links gefällt mir. (klick auf das Foto und es wird grösser)

Künstler bringen andere Künstler manchmal auf neue Ideen. So gesehen hat mich die Kunstgrenze zum data.com Projekt geführt. Man erweitert den Raum der Kunstgrenze, bezieht die gängigen Sicherheitshysterie der Politiker ein und die entstehende Realität der Überwachung und bekommt so ein neues Kunstprojekt „Den Überwachungsraum Euregio-Bodensee“. Aber darüber habe ich ja schon geschrieben: Zumindest auch eine Grenze – die Kunstgrenze.

Dein Mörder wartet im Supermarkt

Dazu gehört auch der Bericht: Monsanto, mit Gift und Genen. Schliesslich ist Monsanto der Hersteller von Aspartam!

light2.jpgWie ein süßer Killer für bittere Erfahrungen sorgt

Sie gehören zu den besonders Gesundheitsbewussten und essen daher gern Vieles ohne Zucker? Sie fühlen sich dabei auf der sicheren Seite? Gehören Cola-Light, Kaugummis ohne Zucker, Menthol- und Pfefferminzbonbons und -pastillen, vorgesüßte Fertigsuppen und –saucen, Diät-Speiseeis, diverse Konfitüren, Süßigkeiten und Getränke ohne Zucker, Süßstoffperlen aus der Dose zu Ihrem täglichen Ernährungsplan? Sie sind stolz darauf, zur völlig übergewichtigen „McDonald’s-Generation“ zu gehören, deren Ess- und Trinkgewohnheiten Sie gottlob niemals angenommen haben?

Aspartam, auch bekannt unter den Bezeichnungen „NutraSweet“, „E951“, „Canderel“, „Sanecta“, „Equal“ und „Spoonfull“ bekannt, besitzt als Zuckeraustauschstoff etwa die 200-fache Süßkraft von ganz normalem Zucker und ist inzwischen in mehr als 9000 Produkten enthalten und damit frei verkäuflich. Es ist ein chemisch-synthetisch, gentechnisch hergestellter Intensiv-Süßstoff.

Die wenigsten Menschen unter uns wissen, dass ihre Krankheitssymptome möglicherweise von einem regelmäßigen Verzehr von Aspartam her rühren. Nahezu verharmlosend berichteten bislang einige Medien über einen möglichen Krebsverdacht bei Verwendung von Aspartam und ließen die viel schwerwiegenderen Risiken vielfach unerwähnt. Nach dem Motto ‚Eine Perle für die Oma bewirkt noch keinesfalls ihr Koma’ wollte man die Volksseele wohl nicht unnötig verunsichern, während man potentiellen Schwiegermütter-Attentätern erst gar keinen Grund dazu gab, Aspartam haltige Geburtstagskuchen und Pralinen bei ihrem nächsten Besuch an diese zu verschenken.

Eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden

Unter den Cola-Light-Trinkern breitete sich beispielsweise „Lupus erythematodes“ in beängstigender Anzahl aus. Die meisten dieser Konsumenten tranken etwa die Menge von drei Dosen Cola-Light pro Tag und litten, ohne es zu wissen, unter einer Methanol-Vergiftung. Die sich bemerkbar machenden Krankheitssymptome verschwinden in aller Regel wieder, wenn die Aufnahme von Aspartam und Aspartamhaltigen Lebensmitteln gestoppt wird, leider aber sind die damit bereits eingeleiteten Krankheitsfolgen nicht mehr umkehrbar.

Bei Aspartam stellt sich das Problem, dass es vermutlich eine der gefährlichsten Substanzen ist, die jemals auf die Menschheit losgelassen wurden. Diese Tatsache erhärtet sich dadurch, dass Aspartam nach Verzehr im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen, nämlich in Phenylalanin zu 50 %, Asparaginsäure zu 40 % und Methanol zu 10 %, zerlegt wird:

1. Ein erhöhter Phenylalanin-Gehalt im Blut verursacht einen niedrigen Serotoninspiegel im Gehirn, der unter anderem zu Gefühlsstörungen und Depressionen führen kann. Für Menschen mit der angeborenen Stoffwechselkrankheit „PKU“ seien die Folgen hingegen fatal.

2. Methanol wird im Körper zu Formaldehyd (Formalin) und Ameisensäure abgebaut. Formalin aber ist ein Nervengift, das sich vorwiegend auf Hirnzellen und Sehnerven äußerst schädigend auswirken kann. Im Vergleich dazu, was möglicherweise Ihre Möbel an Formaldehyd in die Wohnungsluft abgeben, obgleich auch dies eigentlich nicht sein sollte und sich in aller Regel durch Krankheitssymptome bemerkbar macht, ist die Freisetzung dieses stark schädigenden Stoffes durch den Verzehr von Aspartam um ein Vielfaches höher. Eine Beschleunigung der Methanol-Absorption durch den Körper registrieren wir vor allem dann, wenn unserem Körper ungebundenes Methanol zugeführt wird. Dies geschieht, wenn man Aspartam über 28,5°C erhitzt. Selbst eine “Cola light” während des Hochsommers im Straßen-Café kann durchaus und schnell solche Temperaturen erreichen. Wenn Aspartam als „Canderel“-Süßstoffperle dem heißen Kaffee oder Tee zugefügt wird, entsteht naturgemäß das gleiche Problem. In diesem Zusammenhang wird weiter berichtet, dass zudem „DKP“ (Diketeropiperazin) ebenfalls frei gesetzt wird und von Fachmedizinern mit der Entstehung von Hirntumoren in Verbindung gebracht wird. Fast unglaublich mutet es hier an, dass die „Food & Drug Administration“ (FDA) als Gesundheitsbehörde der USA im Jahre 1993 die Verwendung von Lebensmitteln freigab, die in der Regel über 30°C erhitzt werden müssen.

3. Der Asparaginsäure wird von mehr als 500 wissenschaftlichen Referenzen nachgewiesen, der Auslöser schwerster neurologischer Störungen zu sein, die einen überwiegend chronischen Verlauf zur Folge hatten.

BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG

Bis zur Mitte der siebziger Jahre stand Aspartam übrigens als BIOCHEMISCHER KAMPFSTOFF und POTENTIELLES MITTEL DER KRIEGSFÜHRUNG auf den Listen der CIA (Quelle: naturheilkunde-chemnitz als PDF). Der amerikanische Hersteller von Aspartam, „Monsanto“, soll nach einer Offenlegung durch die „New York Times“ die „American Dietetic“-Gesellschaft sowie die Konferenz des „American College Of Physicians“ in großem Umfang finanziert haben. Dafür würden Produkte, wie Aspartam, viel Förderung und gute Public Relations erfahren.

Zwischenzeitlich gibt es über 100 zuverlässige, aber auch gleichfalls beängstigende Dokumente, die die Symptome einer Aspartam-Vergiftung darlegen. Von ihnen sollen die meisten neurologischer Art sein, da Aspartam das Nervensystem zerstören soll.

Eine riesige, nahezu undurchschaubare, von Amerika gesteuerte und weltweite Wirtschaftslobby ließe es bis dato nicht zu, dass beispielsweise harmlose, pflanzliche Süßungsmittel wie „STEVIA“ für das ungefährliche, kalorienfreie Süßen von Lebensmitteln verwendet wird und damit Aspartam vom Markt verdränge. Auch die amerikanische Gesundheitsbehörde „FDA“ habe dies bis heute erfolgreich verhindern können.

Bevor ich Ihnen zum Abschluss dieses Artikels die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde eindeutig festgestellten Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam auflisten werde, kann nur dringend dazu geraten werden, sich vor dem Kauf von Lebensmitteln und Fertigprodukten anhand der Inhalts- und Zutatenliste davon zu überzeugen, dass Ihr Essen kein Aspartam (oder eben auch: NutraSweet / E951 / Canderel / Sanecta / Equal / Spoonfull) enthält. Nur auf diese Weise schützen Sie sich und Ihre Gesundheit.

Nebenwirkungen und Gesundheitsrisiken von Aspartam
(Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente):

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie / Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Quelle: Julien Germain / ReadersEdition (Link zum Originaltext: Dein Mörder wartet im Supermarkt

Es gibt auch Meinungen die dem Artikel widersprechen, diese will ich nicht vorenthalten. Ich persönlich kann den Wahrheitsgehalt des obigen Artikels nicht verifizieren.

Lebensmittelzusatzstoffe und Süßstoffe: Gesundheitsschädlich oder harmlos? Krebsinformationsdienst
Warnung vor Aspartam – Gerüchte im Internet verbreiten allerlei Unsinn TU-Berlin
Aspartam und seine Auswirkungen auf die Gesundheit Aspartam-Info mit Referenzen

Die meisten die viel Aspartanhaltiges zu sich nehmen, gehören sehr oft in die Gruppe „Wir wollen abnehmen“ und sehen im Zucker das Übel, weichen deshalb gerne auf diese Getränke aus. Ob es nun gesund oder ungesund ist spielt für mich keine Rolle, ich trinke diese Lightgetränke sowieso nicht. Das ganze ist ein riesiger Markt und da die westliche Welt in einem Abnehmwahn ist, kann man damit gut Geld verdienen. Es gibt sicher ungesünderes im Leben. Entscheidend für mich persönlich ist: Aspartam gehört zu dem Saatgut-Monopolisten Monsanto und diese Firma treibt sehr viele Bauern in der dritten Welt in den Ruin.

Fruchtzucker

Was ich ganz sicher weiss ist, das der Zuckerersatz „Fruchtzucker“ sich ungemein gesund anhört. Das glaubte ich auch eine sehr lange Zeit. Denn Zucker aus Früchten gewonnen hört sich sehr gesund an, obwohl der andere Zucker auch ein Naturprodukt ist (Zuckerrüben). Ein Forscherteam aus Florida hat schon vor einigen Jahren herausgefunden, dass Fructose die Harnsäurekonzentration nach oben treibt. Das wiederum führt zur Insulinresistenz und damit zur mangelhaften Verwertung von Zucker und anderen energiereichen Nährstoffen durch die Zellen.

Reiner Fruchtzucker allerdings findet sich tatsächlich in vielen Nahrungsmitteln, in denen er gar nichts zu suchen hätte: in Puddings, Joghurts, Softdrinks oder Kaugummi, zum Beispiel. Fruchtzucker schmeckt dazu noch deutlich süßer als normaler Zucker – kein Wunder, dass Fruktose als Ersatz für Kristallzucker genommen wird.

Was die meisten nicht wissen: Die Süße aus der Frucht ist in erster Linie für die Lebensmittelindustrie gesund, und nicht für den Verbraucher. Mit Maisstärkesirup gemixt, lässt sich Fruktose zum Beispiel in Tankwagen transportieren und erleichtert die industrielle Verarbeitung. Außerdem ist sie ein heißer Kandidat, um den Absatz zu steigern. Mit Fruchtzucker gesüßtes Eis zum Beispiel macht nur zögerlich satt, sodass der Konsument deutlich mehr davon verputzt, als seinem Körper lieb ist.

Fruchtzucker muss erst chemisch umgestrickt werden, bevor der Stoffwechsel ihn abbauen kann. Glukose wird im Darm sehr schnell, Fruktose dagegen nur sehr langsam resorbiert. Je mehr von dem langsamen Zucker aber in unserem Verdauungstrakt auf den Transport ins Blut wartet, desto mehr Wasser wird als Verdünnung in den Darm gezogen.

Artikel über Fruchtzucker und jede Menge Ernährungs – Links:
Süßes Bauchweh Die Zeit
Der Stoff, nach dem wir süchtig sind Die Zeit

Drogen dienten Moses als Quell der Inspiration

Wie wörtlich muss man Gottes Wort nehmen? Moses war stoned, als er den Berg Sinai erklomm und Gott zu hören glaubte – sagt ein Wissenschaftler. Aber: «Nicht jeder, der Rauschmittel nimmt, bringt uns danach die Zehn Gebote».

Der israelische Psychologe Benny Shanon hält es für möglich, dass Mose auf dem Berg Sinai unter dem Einfluss halluzinogener Substanzen stand. Das im zweiten Buch Mose erwähnte Stimmenhören sei womöglich auf die Einnahme von Substanzen zurückzuführen, die von psychoaktiven Pflanzen stammen, schreibt der Professor der Hebräischen Universität in Jerusalem in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift «Time and Mind». Vor allem die in den Büchern Mose immer wieder erwähnte Akazie käme dafür in Frage.

Moses Wirken könne jedoch durch einen möglichen Rauschzustand nicht in Zweifel gezogen werden, so Shanon: «Nicht jeder, der Rauschmittel nimmt, bringt uns danach die Zehn Gebote.» In den religiösen Zeremonien der Israeliten seien psychotrope Substanzen häufig verwendet worden, die in den Wüsten Negev und Sinai vorkämen, so der Forscher. Moses Schwager Jethro, so Shanon weiter, «war ein Zauberer, der die Wüste kannte und wusste, was dort wuchs». …

Gefunden und weiterlesen bei der Netzeitung.de

   
Mal sehen was mit den anderen Heiligen und Hellsehern so los war. Ziemlich wahrscheinlich, dass sie alle high waren, aber das schmälert ja die Geschichten nicht. Die 10 Gebote haben sich ja lange gehalten, da sieht man wieder, wie Drogen die Welt verändern kann.

Es gab ja schon einige Studien, so auch vom Orakel von Delphi. Viele Theorien besagen, dass der Dreifuss auf dem die Phytia sass über einem Spalt ragte aus dem Dämpfe austraten, bei diesen Dämpfen soll es sich vorallem um Schwefeldampf gehandelt haben.

Nie wieder Webland.ch

windof.jpgScheint so, dass ich immer Glück gehabt habe, CMS-Systeme für Kunden auf Apache Webserver zu installieren und zu administrieren. Nun bin ich bei Webland gelandet, eher gestrandet. Auch hier sollte ich ein CMS zum laufen bekommen und leider entstanden nur Probleme. Beim Namen Microsoft bekomme ich eine Gänsehaut, nicht weil ich ein Mac-User bin, sondern wenn es ein Microsoft Webserver ist. Bei diesem Provider wollte ich mit CHMOD die Berechtigungen per FTP setzen. Klappte aber nicht, denn es kam eine Fehlermeldung: „Fehler -142: remote chmod failed“. Da war mir auch klar das bei mir bzw. CMS der Fehler „An Error Has Occurred! Unable to open config file to write!“ damit zu tun haben muss.

Als Antwort kam dann von Webland dies: „Da wir ausschliesslich Windows 2003 einsetzen, können Sie somit mit CHMOD keine Berechtigungen per FTP setzen.“ Aha! – man kann es natürlich per System Configurator über deren Webinterface machen, aber keine einzelnen Dateien. Dafür aber gleich das ganze Root-Verzeichnis freigeben, die Hacker werden sich freuen, lieben sie doch auch diese Art von Servern.

URL-Manipulation mit mod_rewrite bei Apache ziemlich easy – bei Windows ist das Isapi_Rewrite 3, funktioniert prima nicht und ist super kompliziert. Ich habe es dann aufgegeben.

Nie wieder Webland und Microsoft Webserver!!!! Normalerweise teste ich das CMS (Joomla oder Typo3) auf Mamp oder xampp aus und danach geht es direkt auf den FTP-Server und die Datenbank auf den SQL-Server, dann nur noch die config anpassen – das wars. Länger als 20 Minuten braucht man nicht, aber eben bei Webland …. :-(
Nichts gegen den Provider, die Anbindung ist sehr gut und für einen „normalen Webauftritt“ alles sicher unproblematisch, aber ein Windows Server für Joomla? Das verheisst nichts gutes.

Leider hat der Kunde gleich einen 2-Jahresvertrag abgeschlossen. Pech!

Etwas positives schreiben? Da fällt mir NovaTrend ein. Auch ein schweizer Provider! Sehr gutes Administrationtools, übersichtlich, gute Anbindung, kleiner Hostingpreis und mehr als vorbildlichen Service bei Problemen und superschnelle Reaktionszeit. Den kann ich empfehlen!

Eine interessanter Bericht: Linux oder Windows: Welches System ist sicherer?

Canon Cashback – warten bis in die Ewigkeit?

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Ende Oktober schickte ich Canon die Cash Back Anmeldung für die Canon EOS 40D und für das 17-85 mm Objektiv. Am 31.10.2007 wurde der Eingang per Mail bestätigt, daraufhin habe ich im Dezember und nochmals jetzt im Januar nachgefragt wo das Geld bleibt. Logischerweise keine Antwort. Zufälligerweise kam am 08.01.2008 in Frontal 21 (Fernsehsendung) ein Bericht über Canon`s Cash-Back Aktion genau mit dem gleichen Problem. Beim recherchieren im Internet trifft man ebenso auf viele mit dem gleichen Problem – warten bis in die Ewigkeit.

Ich kann mir zwar nicht vorstellen, das Canon betrügerisch arbeitet, aber besonders weit weg davon scheint mir diese Aktion nicht zu sein, zumindest befindet sie sich in einer Grauzone zwischen legal und illegal. Canon hofft anscheinend, das Käufer auf das Cash-Back-Geld irgendwann nach monatelangen erfolglosen Versuchen verzichten – das wäre die legale Version. Aber das ist nur Spekulation.

Viel wahrscheinlicher ist, man will damit Geld verdienen, denn jede nicht bzw. verzögerte Cash-Back-Auszahlung bleibt als Kapital der Firma erhalten. Bei der grossen Masse an Käufern rechnet sich das. Das ist bares Geld für Canon und mit dem lässt sich wirtschaften.

Schade eigentlich, bisher hatte ich mit Canon keine schlechten, aber ehrlich gesagt auch keine guten Erfahrungen gemacht. Stimmt so nicht, fällt mir ein, ich hatte damals meine Canon XL1-s (Videokamera) nach der Garantiezeit wegen Bandwickler zu Canon-Schweiz eingeschickt und sie reparierten sie auf Kulanz. Fand ich sehr korrekt von Canon. Die nächste Kamera eine Nikon oder doch lieber nicht?

Eine der regelmässigen Antworten von Canon „der Einsender hat irgendwelche Fehler gemacht hat“ – immer die Schuld oder den schwarzen Peter auf den Käufer schieben. Der Käufer erwartet nach dem Kauf eine ordungsgemässe Abwicklung und die ist auch selbstverständlich zu erwarten. Und es ist eine Zumutung, das der Käufer sich dann noch mit dem ganzen Verzögerungstaktik der Firma Canon auseinandersetzen muss.

Eigentlich sollte man der Firma den Aufwand auch noch gleich in Rechnung stellen. Schade das es Canon es nicht als nötig erachtet, sich auch nach dem Verkauf, um eine gute Kundenzufriedenheit zu kümmern.

Man hat ja sonst nicht zu tun, solche Dinge nerven ungemein!

Der Leidensweg um an das Geld der Cash Back Aktion zu kommen. Der natürlich in keinem Verhältnis von Zeitaufwand und Entschädigung steht.

Start 31.10.2007 : Mail-Bestätigung von CANON

18.01.2008: Als ich heute mit der Hotline in Deutschland telefoniert, bestätigte mir sie das alles soweit in Ordnung ist, aber als ich Nachfragte wann das Geld kommt – Antwort: „Ich bekomme das Geld ganz sicher“. Das fand ich doch sehr nett, aber eigentlich interessierte mich das wann, leider nochmals die gleich Antwort.

11.02.2008: Bis jetzt kein Cashback gekommen! Nervt! (Canon Europa)
24.02.2008: Bis jetzt kein Cashback gekommen! Nervt noch mehr! (Canon Europa)
11.03.2008: Nichts auf dem Konto!
12.03.2008: Heute nochmals bei der Hotline von Canon angerufen (00 800 22666 767), denn mit erschrecken musste ich feststellen, das im „submissionstatus“ nichts mehr drinnen steht, also leer ist.
Der Mitarbeiter von der Hotline wollte meine Telefonnummer, damit jemand von Canon zurückruft um die Sache zu erledigen, ich hoffe das dauert keine 3 Monate. Mal sehen, werde darüber weiter berichten. Wenn der Rest genauso schnell wäre, wie die Mails mit der Referenznummer der Hotline, wäre ich ja sehr zufrieden. (Canon Europa)

14.03.2008: Also gut, kein Anruf von Canon (war eigentlich klar) – nochmals die Hotline. Das übliche Gespräch und die Versprechung das mein Anliegen die höchste Priorität hat. Wahrscheinlich lesen die Mitarbeiter der Hotline diesen Text von einem Blatt ab. (Canon Europa)

18.03.2008: Hotline wie üblich – bla,bla, bla – wir kümmern uns darum. Interessant das der letzte Mitarbeiter mein Anliegen überhaupt nicht weitergeleitet hat. Führe ich eigentlich Selbstgespräche? (Canon Europa)
Aber dann dachte ich mir, ich rufe jetzt direkt bei Canon Schweiz an (obwohl ich die Kamera in Deutschland gekauft habe). Von Canon Schweiz bekam ich wiederum diese Nummer: 071/5550825 (St. Gallen) die mit der Cash Back Aktion zu tun haben. Hier schien mir, dass ich mit kompetenteren Mitarbeiter als bei der Hotline zu tun habe. Diese können auch nur mein Anliegen nach Irland weiterleiten, aber zumindest wollten sie schon genauere Infos als die dumme Hotline.

26.03.2008: no money :-( aber ich versuche jetzt mal ernsthafter das Problem anzugehen. Mal informieren, ob das nicht Betrug und Unterschlagung ist – wenn ich eine Chance habe, erfolgt Anzeige (wäre natürlich am besten man würde gleich eine Sammelklage machen).

27.03.2008: Nochmals die Hotline von Canon Schweiz, die Mitarbeiter sind sehr Kundenfreundlich, können aber gegenüber Canon Ir(r)land auch nichts machen. Ein Mail an Canon Schweiz weggeschickt, mit einem eher nachdrücklichen Tonfall.

31.03.2008 : Heute ein Mail von Canon Schweiz bekommen mit dem Angebot mir zu helfen, da die Cash Back Aktion von Canon Europa gestartet wurde und Canon Schweiz eigentlich nichts damit zu tun hat, möchten sie mich als Schweizer Kunden unterstützen. Die erste positive Reaktion seit 5 Monaten. Danke Canon Schweiz!

01.04.2008 : Diesmal eine Mitteilung von der Firma die die Cashbackaktion für Canon macht. Die Überweisung wird vorgenommen. Hier der Link zu dieser unfähigen Firma in Irland www.cpginc.com

08.04.2008 : Heute ein Mail von Canon Schweiz bekommen, freut mich das sie sich um ihre Kunden kümmern. Falls bis zum 18. April kein Geld auf dem Konto ist – dann soll ich mich nochmals bei Ihnen melden (damit es keine Überschneidung gibt). Geld ist bis heute nicht auf dem Konto.
17.04.2008 : Canon Schweiz hat sich in der Sache doch sehr korrekt verhalten und mich heute nochmals kontaktiert, Canon Europa ist dagegen das reine Chaos.

15.04.2008 : GELDEINGANG nach fünfeinhalb Monaten – kaum zu glauben, aber das Geld wurde heute überwiesen!

Nun die erste Konsequenz: Bei der Produktionsfirma, wo ich für beim technischen Einkauf mitentscheide, kaufen wir nun drei JVC GY-HD200E HDV Kamera 50P statt der Canon HDV XL1 H1. Der Geschäftsführer der Produktionsfirma wartet auch noch auf das Cash Back. ;-)
37.000.- CHF gegen 2 x 150.- CHF Cash Back und das ist erst der Anfang, denn im IT-Bereich entscheide ich auch über Produkte die eingekauft werden, es gibt ja auch noch Canon-Drucker usw.. Das ist mein Dankeschön an Canon und ich habe deswegen keinen zeitlichen Aufwand, im Gegensatz zu den Anrufen bei der Hotline.

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Vom 01.03.2008 bis zum 30.06.2008 läuft wieder eine Cashback-Aktion von Canon für die EOS Digitalkameras. Ich persönlich habe die Nase voll. NEIN DANKE CANON!

Geld zurück beim Elektrogerätekauf> SWR 3
Erst als INFOMARKT bei Canon nachhakt, erklärt man, ein Überweisungsfehler sei schuld gewesen. Danach habe man vergessen, sich mit dem Kunden in Verbindung zu setzen.
Es gibt noch andere Leidensgenossen:
Cashback – jetzt reichts mir aber!!! dforum.net
Canon Cash(es) Back canikom.de
„Cashback eine Zumutung“ digitalkamera.de

Traurige Wahrheit über Canon, lest mal den Bericht von SWR 3 Infomarkt. Wenn jetzt wieder nichts passiert, werde ich mich mit dem Infomarkt, Kassensturz, K-Tipp in Verbindung setzten, vielleicht können die mehr Druck auf Canon ausüben.

2008

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Ein gutes neues Jahr.

Ziemlich sicher wird das alte Jahr sich auf das neue Jahr auswirken – denn alte Gewohnheiten hören auch nicht am 31.12 um 12:00 auf.