Datenklau als Heldentat – der deutsche Staat zeigt mal wieder wie es geht

Krieg mit Krieg bekämpfen, Illegale Steuerhinterziehung mit illegalen Methoden – der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Vielleicht sollte sich der deutsche Staat fragen, warum so viele ihrer Bürger versuchen die Steuer zu hinterziehen. Wo bleibt die Rechtsstaatlichkeit? Hat der Staat ein eigenes Monopol für illegale Aktivitäten?

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat deutschen Besitzern von Schweizer Geheimkonten zur Selbstanzeige bei den Finanzämtern geraten. Im Zusammenhang mit dem von der Bundesregierung beabsichtigten Kauf einer CD mit gestohlenen Schweizer Bankdaten sagte der CDU-Politiker der „Augsburger Allgemeinen“: „Ich kann nur jedem, der meint, dass er in der Vergangenheit Steuern hinterzogen haben könnte, den Rat geben, das Angebot in unserer Abgabenordnung zur Selbstanzeige zu nutzen.“ Man erinnere sich: Die CDU-Spendenaffäre (Wiki) – die damalige Taktik von Schäuble: Erstmal alles ableugnen und man hat von nichts gewusst!

Wer sich jetzt selbst anzeigt ist selber schuld! Es kommen noch viele CD`s, ob es sie real gibt oder nicht. Denn die Ankündigung reicht schon aus um Panik zu erzeugen. In den Medien kam sogar ein Bericht über die Steuersünder die sich selbst anzeigten. O-Ton: Alle waren so erleichtert waren, weil sie Jahrelang ein schlechtes Gewissen hatten und nun die schwere Zeit durch Selbstanzeige vorbei war, ja sogar ein Gefühl der Erleichterung. Ehrlich gesagt, wer glaubt eigentlich diesen Scheiss.

Aber eins wird ganz sicher passieren – dem Kauf von gestohlenen Daten werden noch viele Staaten folgen (evtl. auch irgendwann die Schweiz). Nicht nur Bankdaten, sondern alle Daten die gesammelt werden können. Davon abgesehen, Steuergelder können schliesslich überall verschwinden, man denke an das Bankensponsoring (Bankenrettungspaket) – da waren es nur Milliarden an Steuergeldern die sozusagen zweckentfremdet wurden.

Hier ein aktueller Artikel:

Die neue Datenklau-Generation ist nicht mehr auf Erpressung aus. Unsere Nachbarstaaten bieten Informanten lukrativere und weniger riskante Geschäftsmöglichkeiten. Dem Liechtensteiner Heinrich Kieber, der für die fürstliche LGT Treuhand – und zur eigenen Weiterverwertung – Daten von Steuersündern kopierte, zahlte Deutschland 5 Millionen Euro. Und der Bundesnachrichtendienst half ihm unterzutauchen. Liechtensteins Bankgeheimnis ist Geschichte.

All die Affären und Skandale wirkten anders als heute. Rund um den Globus verfestigte sich die Ansicht, dass eine historische Achse des Bösen – von den Nazis über die Sowjets, organisierte Kriminelle und Potentaten aus der Dritten Welt bis hin zur al-Qaida – von der Verschwiegenheit der Gnomen von Zürich, Basel, Genf und Lugano profitiere. Der Effekt: Superreiche aller Länder brachten ihr Erspartes in die scheinbar sichere Alpenfestung. Zum Mythos Bankgeheimnis trug bei, dass von Hitler bis James Bond niemand die eidgenössische Mauer des Schweigens hatte durchbrechen können.

Das ist heute anders.   Der ganze Artikel bei bazonline

Sehr interessant: Steuerhinterziehung – ein Spiegelbild gesellschaftlicher Verhältnisse Quelle: Nachdenkseiten

Joomla 1.5 und green.ch

Firmenbedingt muss ich auf einem green-account, tatsächlich ist es nexlink ein Joomla 1.5 verwalten. Es ging um den Fehler: JInstaller::install: Das Kopieren der Datei … ist fehlgeschlagen. Dieser Fehler kommt wenn man Module oder Plugins aktualisieren will, oder die neusten Sprachfiles von Jgerman.de über Joomla 1.5 installieren will.

Laut Green geht dies nicht wegen den Sicherheitsrichtlinien. Module oder Plugins soll/muss man über FTP aktualisieren.

Die Aussagen und Argumente warum das und dies nicht geht vom Supports fand ich nicht besonders hilfreich und vor allem umständlich (schon länger her – 2009) und hatte dies hier auf dem Blog berichtet. Wir hatten auch noch ziemliche Probleme mit dem Exchangeserver der sehr oft ausfiel, naja das nur am Rande.

Postwendend die Reaktion von Green – Anruf bei der Firma, Druck gemacht, wollten gleich meinen Chef sprechen  und  musste sofort den „negativen Artikel“ über Green entfernen (eigentlich schon fast eine Drohung) und musste mich noch zusätzlich entschuldigen. Eine ziemlich heftige Nummer fand ich. Deshalb gibt es wohl über green.ch wenig negative Nachrichten – sonst hat man vermutlich schnell einen Rechtsanwalt am Hals.

Den einzigen negativen Bericht über Green fand ich bei einem Ex-Mitarbeiter: Greenblog (aber schon älter von 2007)

Wir hosten nun bei NovaTrend, auch alle anderen Kunden zog ich dorthin – die sind sehr kompetente und haben eine schnelle freundliche Beratung bei Problemen und Joomla läuft wie geschmiert und bin sehr zufrieden. Kann es nur empfehlen bei Joomla. Ansonsten geht in die Joomlaforen und gebt mal green.ch – da gibt es viele Leidensgenossen bezüglich der Schreibrechte. Grün ist zwar eine schöne Farbe, aber das war es dann auch schon.

Rettet MySQL – Petition

Wenn Oracle sich MySQL als Teil von Sun einverleibt, bezahlen die Datenbankkunden die Rechnung.

Im April 2009 machte Oracle die Mitteilung, die Übernahme von Sun vereinbart zu haben. Da Sun im Vorjahr MySQL übernommen hatte, würde somit Oracle, der Marktführer bei Closed-Source-Datenbanken, MySQL erwerben, die beliebteste Open-Source-Datenbank.

Wenn Oracle auf diese Weise in den Besitz von MySQL gelänge, hätte es das Höchstmaß an Kontrolle, das man sich über ein Open-Source-Projekt erkaufen kann. Für die meisten Open-Source-Projekte (wie Linux oder Apache) gibt es gar keine vergleichbare Möglichkeit für einen Konkurrenten, sich auch nur ein Zehntel soviel Einfluss zu erkaufen. Aber der Erfolg von MySQL hing immer von dem Unternehmen ab, das hinter dem Produkt steht, es entwickelt, bewirbt und vertreibt. Diese Firma (anfangs MySQL AB, später Sun) hat stets die wichtigen geistigen Eigentumsrechte gehalten, insbesondere die Marke, die Urheberrechte und (wenn auch bislang nur für defensive Zwecke) Patente. Die Firma hat diese Schutzrechte eingesetzt, um Einnahmen zu generieren, von denen ein großer Teil in die weitere Entwicklung floss, so dass mit der Zeit nicht nur die Firma größer, sondern auch das Produkt besser wurde.

Wenn diese geistigen Eigentumsrechte MySQL’s hauptsächlichem Konkurrenten in die Hände fallen, hört MySQL auf einen Schlag auf, eine Alternative zu Oracle’s eigenen Hochpreisprodukten zu sein. Bislang hatten Kunden die Wahlmöglichkeit, MySQL anstatt von Oracle-Produkten in neuen Projekten einzusetzen. Manche großen Unternehmen sind sogar für bestehende Softwarelösungen von Oracle auf MySQL umgestiegen („migriert“). Und jeder Kunde konnte in glaubwürdiger Weise Oracle’s Vertriebspersonal damit drohen, MySQL einzusetzen, wenn kein großzügiger Rabatt eingeräumt wurde. Wenn Oracle aber selbst MySQL besitzt, wird es nur müde lächeln, wenn Kunden so argumentieren. Alleine schon die Ausschaltung dieses Problems hat für Oracle einen Wert von etwa 1 Milliarde Dollar pro Jahr, wenn nicht mehr.

Zur Petition: Rettet MySQL

Wieder gefakte PayPal Mails unterwegs

„Warnung! Ihr PayPal-Konto wurde begrenzt !“ Dummerweise in Niederländisch. Scheint das den Betrügern ein kleiner Fehler unterlaufen ist.

Geachte PayPal Lid: Let op Uw PayPal-account is beperkt!

Als onderdeel van onze veiligheidsmaatregelen,
wij regelmatig inspecteren vande activiteit van de PayPal-scherm.
Wij verzoeken informatie van u om de volgende reden:

Ons systeem heeft ontdekt dat uw PayPal-rekening een aantal verschillende
IP-adres dan de jouwe te gebruiken, hebben we geprobeerd
contact met u op uw mobiele telefoon, tenzij je injoignable.
apparemment je bent een slachtoffer van internet fraude.

Referentie nummer: DK-294-874-XTdl (Poging tot fraude)

Bewaar deze referentie.
Dit is de laatste herinnering om in te loggen bij PayPal zo spoedig mogelijk.
Zodra u verbinding maakt. PayPal zal voorzien in maatregelen om de toegang tot uw account te herstellen.
Eenmaal aangesloten, volg de stappen om uw account te activeren.
Aub merk en een geldig telefoonnummer op, omdat wij uw informatie een van onze
agenten te ontvangen zal je bellen om te controleren met u de nieuwste utulisations uw kaart credit.
Si u eventuele gebreken zal worden gehouden zijn rekening en u betaalt via overschrijving

Klik hier om te beginnen met de verificatie

We stellen uw aandacht voor dit probleem.
Als hij u begrijpen dat het een maatregel van de veiligheid om je te beschermen en uw account.
Onze excuses voor het ongemak ..

Afdeling herziening van PayPal-rekeningen

WordPress 2.9 und 3.0/3.0.x und myGallery Problem

Achtung: Beim Update auf 3.0.5 erzeugt myGallery einen fatalen Fehler. Bis jetzt habe ich keine Lösung gefunden.

Update WordPress 2.9 oder WordPress 3.x und Fehler der myGallery:
wp-content/plugins/mygallery/mygallery.php on line 42

Die einfachste Lösung:
Aus der alten WordPress 2.8.6 Installation

…/wp-includes/gettext.php
…/wp-includes/streams.php

in das Webverzeichnis hochladen. Fertig und läuft.
Bei der neuen WordPress 3.0.4 Version klappt das auch ganz wunderbar!

Leider wird die myGallery nicht mehr weiterentwickelt. Artikel vom Entwickler der mygallery: Fotos und so – myGallerys Zukunft

Wenn es langsam nervt, jedesmal die myGallery zum laufen zu bekommen, dem empfehle ich diesen englischsprachigen Artikel: Convert myGallery to NextGen Gallery oder hier in Deutsch.

Schweinegrippe: Pharma im Impfrausch

Die Angst vor einer Schweinegrippe-Epidemie lässt beim Schweizer Pharma- und Diagnostikkonzern Roche die Kasse klingeln. Dank einer starken Nachfrage nach dem Grippemedikament Tamiflu machte Roche im dritten Quartal mit 12,39 Milliarden Franken (8,2 Milliarden Euro) zehn Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr, wie das Unternehmen mitteilte. Analysten hatten mit geringeren Erlösen gerechnet. Der Umsatz mit Tamiflu verzehnfachte sich im Vergleich zum Vorjahr nahezu auf 994 Millionen Franken. Allein Novartis dürfte nach Steuern 600 Millionen Dollar Reingewinn verbuchen.

Panikmache als neues Wirtschaftsinstrument
Die Impfkommissionen der Länder und sogar die WHO stehen unter direktem Einfluss der Pharmaindustrie. So wird aus reinem Geschäftsinteresse eine Krankheit dramatisiert, die harmlos ist.
Weder die Weltgesundheitsorganisation WHO noch irgend ein Institut erbrachte bisher einen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz des angeblichen Influenza-A-H1N1-Virus.

Deshalb wird in den nächsten Wochen wieder eine Panik-Kampagne der Pharmaindustrie gestartet, wie gefährlich der A-H1N1-Virus ist, Pandemieszenarien und Todesfälle. Denn nur mit der Angst lässt sich Geld verdienen. Die Medien werden wie bisher berichten, gehören doch die Pharmakonzerne zu den potenten Werbekunden.

Früher einmal …
1976 gab es schon mal eine Schweinegrippe-Hysterie in den USA. Selbst das staatliche Paul-Ehrlich-Institut gibt zu, dass es im Zuge der damals propagierten Massenimpfung zu schweren Nebenwirkungen kam. 4000 Impfgeschädigte klagten gegen die Regierung, einige bis heute. Als Lektion daraus hat die US-Regierung die Pharmakonzerne diesmal, durch eine Sonderverordnung im Juni 2009, von jeglicher Haftung für Impfschäden freigestellt.

Die fahrlässige Schweinegrippe Massenimpfung von 1976 Quelle: International Business Times

Umsatzexplosion bei Tamiflu (Update 02.02.2010)

Im Pharmageschäft stiegen die Verkäufe um 11 Prozent auf 39 Mrd. Franken, obwohl im vierten Quartal gezielt die Lager abgebaut wurden. Beim Grippemittel-Tamiflu explodierte der Umsatz dank der Schweinegrippe-Pandemie um 435 Prozent auf 3,2 Mrd. Franken. Für 2010 sind für Tamiflu noch 1,2 Mrd. Franken budgetiert.

Das heisst dann wohl, erst 2011 gibt es wieder eine neue Pandemie. Vogel-, Schwein und was dann?

Bundestagswahl 2009

Horst_SchlaemmerHier die wichtigsten Aussagen der Politiker zur Wahl: Acilis nostrud eliquat, quam, quatum atem nulla ad molore vero endre minisisl inim dolent la faccum zzrit ullamco nsequis nullum dio doloreraese volorer sustio dolorercilit dolor irit lumsan etuerci lissed magnit nit in ea conum volorem in henim ing eum zzriure modignibh erciliquam, venim eui blaoreriure facillum nostrud modigna consequipis augait lortie tissequip et venis et lor iniam velenis sequamconsed delenim dolessequis essequam zzrilla commolenis dolorper ipsuscilisci er si tat lor il ipit, quamet, consecte consectem dunt wisi endit in henit venis autpat vel iril dolor sit, quamconsenim diamcommod tat. Modolore min velestie mod te moluptatio digna aci tat euip elisim vel et, vulputatio consequ atuerci lisisi.
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Alles klar? Ist ja nichts neues was die Politiker von sich geben. Was wird passieren: Hohe Staatsverschuldung, die AKW-Lobby wird die Laufzeiten verlängern, die Sozialarmut steigt.