Roman Polanski in der Schweiz verhaftet

Die Schweiz ist immer für Neuigkeiten gut. Leider in letzter Zeit meist negativ. Polanski war nach Zürich gereist, um beim „Züricher Filmfestival“ einen Preis für sein Lebenswerk entgegenzunehmen. Er schaffte es nur bis zum Flughafen. Dort nahmen ihn die Schweizer Behörden fest, brachten ihn direkt ins Flughafengefängnis. Nach Angaben eines Sprechers des Justizministeriums wurde Polanski auf Antrag der USA in Auslieferungshaft genommen.

Das Eidg. Justizund Polizeidepartement EJPD hat bestätigt, dass der Filmemacher Roman Polanski am Samstagabend bei seiner Einreise in die Schweiz verhaftet worden ist. Der renommierte Regisseur sitzt in Auslieferungshaft. „Es gibt keinen Grund, einen gültigen internationalen Haftbefehl nicht zu vollziehen“, sagte ein EJPD-Sprecher.

Grosse Wut in der Schweizer Filmszene(sda)
Die Verhaftung Polanskis löst in der Schweizer Filmszene heftige Reaktionen aus. Das Vorgehen der Behörden sei nicht nur eine «groteske Justizposse, sondern auch ein ungeheurer Kulturskandal», schreibt der Verband der Regisseure.

Dass Polanski in der Schweiz verhaftet worden sei, werde dem Land weltweit Schaden zufügen, teilt der Verband Filmregie und Drehbuch (ARF) mit. Es sei eine «Ohrfeige ins Gesicht aller Kulturschaffenden in der Schweiz».

Der Dokfilmer Christian Frei («Space Tourists») am Filmfestival hatte teilnehmen wollen, zeigte sich auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA «absolut entsetzt». Die Schweizer Behörden hätten jegliches Rückgrat vermissen lassen.

Polanskis Opfer steht auf seiner Seite
Roman Polanski ist mit seinem Antrag gescheitert, das Verwaltigungsverfahren in Kalifornien nach 32 Jahren für geschlossen zu erklären. Dabei setzt sich selbst sein damaliges Opfer für das Ende des Verfahrens ein.
Info: Polanskis Opfer steht auf seiner Seite FAZ

Schweiz, Qadhafi und die UBS
Man könnte fast annehmen die Schweiz will sich bei den USA-Behörden anbiedern, denn im UBS Skandal zeigte sie Rückrat und handelten mit den USA einen Vertrag aus. Warum bei Polanski die Schweiz kein Rückrat zeigt?
Schliesslich geht es hier nicht um das wohlgehütete Bankgeheimnis – beim Schach nennt man so etwas „Bauernopfer“.

Oder hat etwa der libysche Staatschef recht – er hat bei den Uno einen Antrag gestellt: Sie sollen in der Herbstsession die Schweiz von der Landkarte streichen und unter den Nachbarn aufteilen. Konkret soll die Schweiz gemäss der Vorstellung von Qadhafi in Territorien aufgeteilt werden. Die Romandie soll an Frankreich gehen, das Tessin an Italien und die Deutschschweiz an Deutschland.

Scherz beiseite – zumindest ist die Schweiz mal wieder im Blickpunkt der Welt und das wie in letzter Zeit nicht gerade positiv. Schade! Man hätte von der Schweiz als liberales Land mehr erwartet. Ideal wäre wenn der Prozess in der Schweiz wäre und nicht in einem Land das langsam aber sicher immer hysterischer wird.

Mal ganz klar gesprochen (geschrieben):
Da wie üblich der gewisse Senf von Leuten geschrieben wird, Polanski ab in die Todeszelle etz. (alle gelöscht), geht es hier auf diesem Blog darum, wieso gerade jetzt er festgenommen wird. Hier geht es nicht um UNSCHULDIG oder SCHULDIG. Sondern um die Aussage, er wurde festgenommen weil die Schweizer Behörden gewusst haben, dass er kommt. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass auch Bin Laden oder sonstige Terroristen in die Schweiz unbehelligt einreisen können, wenn ihr kommen nicht angesagt ist. Das kann es ja wohl nicht sein, oder?

Polizeigewalt bei Datenschutz-Grossdemo „Freiheit statt Angst“ in Berlin (12.09.2009)

Deutschland: Bei der Demo in Berlin unter dem Motto „Freiheit statt Angst“ kam es am Rande zu einem brutalen Übergriff. Ein Video zeigt, wie ein Polizist einen Demonstranten mit Faustschlägen eindeckt. Scheint das die deutsche Polizei den Titel der Demo falsch verstanden hat: „Angst statt Freiheit“.

Es zeigt einen Fahrradfahrer im blauen Hemd, der „Anzeige gegen einen anderen Polizisten erstatten wollte, weil der einen Freund von ihm unter unfreundlichen Umständen (…) festgesetzt“ habe.

Zu sehen ist, wie ein Beamter den Mann offenbar wegschickt, dieser in eine andere Richtung als die gewiesene geht und von dem Polizisten weggezerrt wird. Ein anderer Polizist schlägt ihn mehrfach mit der Faust ins Gesicht, während der erste Beamte ihn festhält. Mindestens ein anderer Demonstrationsteilnehmer wird verletzt, blutet im Gesicht.


Deutschland live – wie war das in Kunduz mit den Kollateralschaden – den gibt es bei den Demonstrationen wohl auch in Deutschland. ;-)

Hier kann man es sich runterladen:
Das video in 720P (250MB) von der CCC

Der TAZ Artikel

Kunduz und Kollateralschaden

kunduz.jpgBomben auf die Tanklastwagen und Überraschung – da hat es ausser den Taliban auch ein paar Zivilisten erwischt. Erstaunlich die Diskussion um zivile Opfer in einem Krieg oder sollte man es eleganter Auseinandersetzung nennen. Auch im Irakkrieg verkauften die USA ihre chirurgische Kriegsführung wo nur militärische Ziele getroffen werden – was wirklich passiert ist weiss mittlerweile jeder. Gab es schon mal kriegerische Auseinandersetzungen wo keine Zivilisten zu beklagen waren?

Hallo Realität.

Absolut nicht nachvollziehbar ist die Aussage: Die Staatsanwaltschaft in Potsdam prüft, ob ein Ermittlungsverfahren gegen den Bundeswehroffizier, der den Angriff angeordnet hat, eingeleitet werden muss. Wenn dies so ist, sollte jeder deutsche Soldat sich schleunigst aus Afghanistan zurückziehen. Er müsste sich erstmal erschiessen lassen – bevor klar ist – dies war kein Zivilist. Wer glaubt, man kann kriegerische Auseinandersetzungen führen ohne Unschuldige zu töten, sollte sich mal mit der Vergangenheit auseinandersetzen.

oder

Der Hamburger Anwalt Armin Fiand stellte bereits Strafanzeige gegen den verantwortlichen Kommandeur und gegen Verteidigungsminister Jung wegen des Verdachts eines Kriegsverbrechens und Billigung des Verbrechens.

Warum zeigen die anderen mit den Finger auf die Deutschen? Das Fundament deutscher Afghanistanpolitik bricht auch deshalb weg, weil die arrogante Abgrenzung der Deutschen gegenüber anderen Nato-Staaten seit letztem Freitag endgültig nicht mehr funktioniert. Die Verbündeten mussten über Jahre die Belehrungen aus Berlin ertragen und können nun ihre Häme über die Deutschen kaum verbergen.

Und die üblichen Auswirkungen

Unterdessen plant die Friedensbewegung für diese Woche in mehreren Städten Demonstrationen und Mahnwachen, Zeit und Ort stehen jedoch noch nicht fest. Ach ja, die vielen Kerzen nicht vergessen! Die Deutschen sind mehrheitlich Pazifisten. Das ist eine Haltung, zu der es nach den Erfahrungen aus der Nazi-Zeit keine Alternative gibt.
Natürlich könnte die Bundeswehr morgen aus Afghanistan abziehen. Abgesehen von einigen Schlagzeilen würde es die Mehrheit der Bevölkerung nicht einmal bemerken. Der Pazifismus, so wie ihn viele heute noch verstehen wollen, hätte gesiegt. Dass dann die Taliban in Afghanistan wieder ihre bizarre Herrschaftsform aufbauen könnten, müsste aber als Kollateralschaden dieser Form des Pazifismus in Kauf genommen werden.

Update 13.09.2009:
Erstmals äußert sich der Bundeswehr-Offizier, der den Befehl für den Luftangriff auf zwei entführte Tanklastzüge gegeben hat. Er habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, sagt Oberst Georg Klein. „Jeder gefallene Isaf-Soldat und jeder getötete Zivilist ist einer zu viel.“ Die gegen ihn eingeleitete Untersuchung hält er für gerechtfertigt.

Der egomanische Garten und die Kausalität – Kunstprojekt Mannenbach

Ganz nach dem Sinne von Joseph Beuys entstand der egomanische Garten als Gestaltungsprinzip des gesellschaftlichen Miteinander, um die am Materialismus erkrankte westliche Welt zur Neuorientierung zu bewegen. Dieser neue soziale Organismus war für Beuys ein Kunstwerk, das er die „Soziale Plastik“ (oder zuweilen: die „soziale Skulptur“) nannte. Diese Transformierung zeigt sich deutlich beim „egomanischen Garten“ – fast schon ein Kassler Documentaprojekt, aber mit gesellschaftskritischen Ansätzen über die Entwicklung des Menschen, der über den normalen gesunden Egoismus herausgeht – ihn schlussendlich isoliert und sein Wahrnehmungsfeld einschränkt – nur so kann ein egomanischer Garten entstehen.

Der egomanische Garten ist das Produkt einer Entwicklung, die sich nach 2 Jahren in seiner Bedeutung und Tragweite als ein Art Performance manifestierte und die Begrifflichkeit etabliert „Das Leben ist die grösste Kunst“.

Der egomanische Garten repräsentiert die typische gesellschaftliche Systematik wieder, die nicht nur bei sehr reichen und einfachen Bürgern zu finden ist, sondern sie zieht sich vielmehr durch alle Gesellschaftsschichten – es ist der überzogene Egoismus sowie die damit einhergehende Wahrnehmungsverschiebung auf die übersteigerte Ich-Bezogenheit.

Durch Studien wurde längst bewiesen, dass Menschen die sich selbst eine sehr hohe soziale Kompetenz oder auch humanitäre Eigenschaften zuschreiben, meist konträr agieren. Besonders Pädagogen und Manager haben eine sehr hohe Meinung über sich, da sie auf einer angenommenen psychologischen Ebene der Überlegenheit basiert. Zum Beispiel – sehr wohlhabende Menschen treten gerne als Sponsoren auf um soziale Projekte zu unterstützen. Im allgemeinen dient dies meist nur dem sozialen Erscheinungsbild um Angriffe auf unlauteres oder unmoralisches Handeln zu entgegenwirken. Tatsächlich empfinden sich solche Menschen durch ihre mildtätigen Taten als moralisch einwandfrei, obwohl sie den Wohlstand auf Kosten anderer aufgebaut haben. Aktuelle Beispiele finden sich auch hier im Bodenseegebiet, wo solch ein Wohltäter des Sport zur Zeit in Untersuchungshaft sitzt wegen Betrugs bei Finanzgeschäften.

Das Kunstprojekt spiegelt zum einen die fiktiven Besitzerin oder Verwalterin des Gartens, sie repräsentiert den egomanischen Garten, das Kerngebiet und die hintere Stahl-Skulptur. Die Lichtskulptur den Aussenstehenden, Beobachter oder Betroffenen und die andere Komponente wäre der Helfershelfer, dieser tritt nur temporär auf, um dem egomanischen Garten eine Grundstruktur zu erhalten. Würde er dies nicht tun, so würde das Kerngebiet übergangslos bis zu den äusseren Rändern des Gesamtgartens reichen. Dazu braucht er notwendigerweise einen Rasenmäher. Die Künstler versetzten sich in die Lage der 2 Charaktere – interessanterweise verselbständigt sie das Kunstprojekt wie bei bekannten Experimenten „Die Welle“ und „Das Experiment“.

Hauptakteure: 1 Künstlerin die fiktive Besitzerin, 1 Künstler der Betroffene und der Nebenakteur: 1 Künstler
Ort: Mannenbach, Kunstobjekte: der egomanische Garten mit einer Stahlskulptur, einer Licht-Skulptur, das Gesamtobjekt „Der egomanischer Garten“ umfasst ca. 2.500 Quartmeter Fläche.

Aufgabe: Ein Künstler/Künstlerin übernimmt die Rolle eines Egomanen/Egomanin und lebt sich in dieser Rolle aus.

Augenscheinlich ist aber, das durch die selbsterhöhende Betrachtungsweise des Egomanen oder Egomanin, sich ein Bild der subjektiven realen Wirklichkeit widerspiegelt und somit definitiv als Performance gelten kann, ohne das sich die Akteure in diesem geschehen objektiv einordnen können.

Aber nun zur Erklärung des Kunstprojektes:

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Hier das Bild des Gartens.

Das Kerngebiet des Gartens ist das Reich des EGOMANEN, grosse Fläche, chaotisch anmutend und doch erkennt man eine Ordnung im unstrukturierten. Verschlungene Wege, die besondere Komposition von Pflanzen, die zu einem besinnlichen Verweilen einladen. Wilde Schönheit. Dies ist sein Reich und niemand findet dort Einlass, denn es gibt nur den Selbstzweck. Geistig zu besitzen ist elementarer als es real zu nutzen und unbewusst unternimmt der/die Egomane/Egomanin alles um diesen Bereich zu schützen um ihn nicht teilen zu müssen.
Dazu gehört ein verbaler sozialer Pseudo-Konsens der als Einladung verstanden werden könnte, dieser ist leicht zu durchschauen, da er nur rein verbal das Gartenreich öffnet und nicht wirklich als reale herzliche Einladung zu verstehen ist. Denn der Egomane will nicht als solcher erkannt werden, dafür sorgt aber das Unbewusstsein. Das Unbewusste ist in der Psychologie jener Bereich der menschlichen Psyche, der dem Bewusstsein nicht direkt zugänglich ist. In der Umgangssprache wird für das Unbewusste auch der Begriff Unterbewusstsein verwendet.
Der unbedarfte Eingeladene fällt gerne auf diesen Trick herein. Eventuell ist diese Geste auch sogar ehrlich gemeint aus einer spontanen Euphorie, doch schnell wird dieser „soziale Fehltritt“ korrigiert. Interessant auch der Zusammenhang mit der Verteilung von persönlichen Gegenständen des Egomanen im Garten, so wie ein Hund sein Revier markiert, so schafft auch der Egomane sein Reviermarken. All diese Prozesse laufen im allgemeinen unbewusst ab. So agiert auch in diesem Kontext der/die Künstler/Künstlerin.

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Dazu gehört eine Stahlskulptur, sie besteht aus 2 Lagen geflochtenen Stahldraht, dazwischen ist ein Gehirn eingebettet. Es ist auch die zentrale Skulptur die über den Garten wacht. Damit repräsentiert diese Skulptur die Unzulänglichkeit, dass die Umgebung nicht bewusst und ganzheitlich wahrgenommen werden kann, denn der Stahl versperrt dem Verstand die Wahrnehmung nach aussen. Es ist in sich isoliert und genügt sich selbst – es hat seine eigene Wahrnehmung von der Welt. Sie hat nur einen kleinen Spalt links, rechts und oben. So kann nur ein kleiner begrenzter Ausschnitt der Umwelt wahrgenommen werden.

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Die Lichtskulptur in Vordergrund zeigt den Menschen mit seiner Wahrnehmungssensibilität. Idealerweise ist das Licht unsichtbar im inneren der Skulptur verborgen, in diesem Falle einen UV-CCFL Röhre die über das herausragende Plexiglas mit seinen fluoreszierenden Stäben das Licht nach aussen transportiert. Diese Plexiglasstäbe zeigen die Aussenwahrnehmung bzw. die Antennen nach aussen in die Welt. Diese tasten von innen nach aussen, das Licht kommt von innen, es braucht keinen Glanz oder Schein von aussen um zu glänzen oder zu leuchten. Dies könnte man als Empathie ansehen. Sie steht aber auf verlorenen Posten, denn das Licht kann nicht mehr leuchten da die Energie versiegt ist, einfach gesagt: das Stromkabel fehlt – man könnte auch hier einen kausalen Zusammenhang sehen, ist aber reiner Zufall. So steht die Skulptur isoliert und kann nichts mehr bewirken – anlog zu unserer Welt würde dies heissen: „Man steht auf verlorenen Posten“. Zudem vermag das Licht nicht die andere Stahlskulptur zu durchdringen, zum einen ist sie zu weit entfernt und zum zweiten ist der geflochtene Stahl undurchdringlich und zum dritten will die Stahlskulpturen nicht innerlich beleuchtet werden. Sie liebt es, das eingebettete Gehirn in einer Art Dämmerzustand zu halten.

Dazu entstehen im Gesamtkunstwerk parallel kleine Geschichten der Kausalität, ähnlich wie in den Filmen – „Die Welle“ und „Das Experiment“. Wenn etwas im egomanischen Garten nicht so wächst wie gewünscht oder im schlimmsten Falle eingeht, ist die Grundursache generell von aussen zu sehen – man schafft sich ein Feinbild. Schuld kann dann nur jemand von aussen sein, vermutlich um sich selbst zu schützen – denn ansonsten wäre es ein selbsthervorgerufener oder ein naturbedingter Prozess. Ausserdem ist es auch einfacher den anderen ins Unrecht zu setzten.

Selbstreflektion gibt es bei Egomanen/Egomanin nicht, denn diese leben in einer Parallelwelt und besitzen dieses Werkzeug nicht, daher kann man auch keinen Vorwurf erheben. Kritik oder andere Meinung wird dementsprechend als Angriff wahrgenommen – nur so lebt der/die Egomanen/Egomanin glücklich und kann sein Selbstwertgefühl im „Recht“ zu sein ausleben. Das Kunstprojekt erlebte im Zeitraum von 2 Jahren eine Eigendynamik die zu überraschenden Erkenntnissen führte und wird bevor es eskaliert vermutlich abgebrochen. Zum heutigen Zeitpunkt kann zumindest die Aussage getroffen werden, dass der egomanische Garten vollkommen durch den Egomanen/Egomanin isoliert wird und parallel dazu führt das dessen Reich nicht mehr betreten wird. Dadurch wird paradoxerweise der egomanische Garten auch vom Egomanen/von der Egomanin seltener benutzt. Hier spiegelt sich primär der geistige Besitz wieder, der elementarer ist als das geniessen der Lokalität. Das Ziel des Egomanen/Egomanin ist erreicht.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder tatsächlichen Begebenheiten sind rein zufällig, denn dies ist ein Kunstprojekt und eine allgemeine Beobachtung und Teilausschnitt unserer Gesellschaft zum Thema „übersteigerter Egoismus und Besitz“.

(* Anm.) Egoismus (frz.: égoïsme; zu griech./lat.: ego = ich) bedeutet „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“. Egoismen (Plural) sind demnach Handlungsweisen, bei denen einzig der Handelnde selbst die Handlungsmaxime bestimmt. Dabei haben diese Handlungen zumeist uneingeschränkt den eigenen Vorteil des Handelnden zum Zweck. Der so Handelnde kann es zudem nicht akzeptieren, wenn andere Menschen ihm gegenüber das gleiche Verhalten zeigen, da es als schädlich eingestuft wird. Der Egoist räumt sich selber also mehr Freiheiten ein, als er anderen zugesteht. Wesentliche Aspekte eines unumschränkten Egoismus‘ sind damit das Verwenden von zweierlei Mass und die generelle Missachtung der Goldenen Regel.

Die negative Sicht auf den Egoismus als Egomanie steht im Kontrast zu einer positiven Wertung eines „gesunden“ Egoismus, die im Ethischen Egoismus philosophisch ausgearbeitet ist. Eine wertungsfreie Auffassung ist die faktische Behauptung des Psychologischen Egoismus, dass alle Menschen de facto egoistisch handelten. Ebenfalls wertfrei ist das wirtschaftswissenschaftliche Modell des Homo oeconomicus.

Update 2010:
Die letzte Bastion im Kunstprojekt ist gefallen. Die Lichtskulptur musste entfernt werden – somit ist zumindest das Kunstprojekt als beendet anzusehen. Die Egomanin kann sich weiter unbegrenzt entfalten.

Burgfest Burghausen 2009

Immer wieder einen Besuch wert ist das Burgfest in meiner Heimatstadt Burghausen. Burghausen liegt an der Salzach, die hier die Grenze zu Österreich bildet. Auf einem Höhenzug über der Altstadt erstreckt sich mit 1.043 Metern Länge die längste Burg Europas. Hier fühle ich mich sehr wohl, nicht nur weil meine ganze Familie hier wohnt – es ist ein besonderer Ort.

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Es herrschte eine angenehme Atmosphäre und viele haben sich gerne fotografieren lassen. Hier ein paar Impressionen.

Web 2.0 – wenn das Internet selbst zur Anwendung wird

trojaner.gifDas Phänomen „Web 2.0“ von der Wandlung des Internets von einem Medium der reinen Informationsbeschaffung und Recherche zu einer multimedialen Plattform für Kommunikation und Interaktion und deren Schattenseiten. Heisst es nicht – „wo viel Licht auch viel Schatten?“ Diese Entwicklung sieht man in den verschiedensten Finanz- und Wirtschaftszweigen. Wo eine CO2 Einsparung angestrebt wird, zum Schutz unseres Klimas heisst dies noch lange nicht, das dies auch umweltfreundlich geschieht. Aber wir sind ja beim Thema Web 2.0 und den Trojanern, Malware ….

Trojaner wachsen zur zentralen Bedrohung aus dem Internet heran. Immer öfter greifen die Schadprogramme Unternehmen und die Rechner öffentlicher Einrichtungen und Regierungen an und spionieren sensible Daten aus. Über 90 Prozent der Datendiebstähle werden inzwischen mit Trojanern ausgeführt.

Konsequenterweise entwickelt es sich auch in die andere Richtung, Web 2.0 als eine Plattform zur Verbreitung von Schadsoftware wie Viren, Trojaner. Neue Sicherheitslücken von localen Webanwendungen, Datenverlust, Schutz der Daten vor unberechtigten Zugriffen, qualitativ schlechte, falsche oder gefälschte Inhalte in den Web 2.0-Datenbanken. Im Bedarfsfall und dieser wird demnächst der normale Standard sein, müssen entsprechende Vorbereitungen getroffen werden.

Globale Vernetzung, kollektive Intelligenz, datengetriebene Plattformen, Geräteunabhängigkeit sind der Motor für Web 2.0. Doch wie jede neue technische Entwicklung, hat Web 2.0 auch seine Schattenseiten – was auch zu erwarten war. Nach der anfänglichen Euphorie über globale Kommunikation und Interaktion kommt nun die Realität zum tragen. 2009 wird die Web 2.0 als Plattform jeglicher Hacker dienen. Trojaner als Anhang mit Mails versendet gehören irgendwann der Vergangenheit an.

Experten wie Symantec oder Websense sind sich einig, dass 2009 erheblich mehr Trojaner-Infektionen von Web-2.0-Seiten ausgehen werden als im Vorjahr. Nachdem Sites wie Google Docs oder Facebook regelmäßig vom Arbeitsplatz aus genutzt werden – schließlich sind diese Angebote durchaus relevant für den Job –, wandert das von solchen Seiten ausgehende Sicherheitsproblem ins Unternehmen. Herkömmliche Firewalls sortieren ein- und ausgehende Datenströme anhand des TCP/IP-Ports und des Protokolls. Damit ist die Gefahr einer von Web-2.0-Angeboten ausgehenden Malware-Infektion aber keinesfalls zu bekämpfen. Denn der Trojaner schwappt genau wie der legitime, das http-Protokoll nutzende Traffic über Port 80 ins Intranet. Stolze 80 % der Malware-Angriffe sollen im Jahr 2009 von an sich gutartigen Webseiten ausgehen.

Einer der hartnäckigsten Mythen aus der sauberen Welt: „Mit Datendieben in Kontakt kommt nur der Websurfer, der sich auf zwielichtigen Schmuddelseiten von Raubkopierern und Pornoanbietern herumtreibt.“ Diese Annahme war schon 2008 grundfalsch. Denn viele Attacken gingen auch bisher schon von Sites mit guter Reputation aus. Prominente Beispiele waren cnn.com, usatoday.com oder walmart.com. Es gelang den Angreifern, diese Seiten – zumeist die dort gehosteten Foren – zu hacken und Download-Links auf Trojaner einzupflanzen.

Warum dies so ist zeigt schliesslich auch die Finanz- und Wirtschaftskrise – der Mensch und seine Gläubigkeit an das Gute und sich selbst regulierende Systeme. Meist geht genau diese „Selbst-Regulierung“ gewaltig in die Hose, man hat es schliesslich mit der Gattung Mensch zu tun und der hat nicht nur „Gutes“ im Sinn. Unter anderem werden die meist positiven Errungenschaften auch negativ angewendet (ein Babyfon kann zu einer ganz anderen Überwachung eingesetzt werden).

Technologien für eine feindliche Übernahme für die neue Plattform sind folgende:

Technologien als „Motor“ oder Hilfsmittel für die Weiterentwicklung des Webs, um neue innovative Funktionen und Services zu verwirklichen: Dynamische Webseiten mit ActionScript, Flash, JavaScript, JSP, PHP, Silverlight – Frameworks für die Entwicklung von Web-Anwendungen wie Ajax, Embedded Links, Flex, Feeds (RSS, Atom), JavaFX, Ruby on Rails – neuartige Architekturen mit offenen APIs, um umfassende Dienste für Dritte bereitzustellen.

Folgend sind diese Dienste die optimale Angriffsfläche für eine feindliche Übernahme:

Embedded Links
Enterprise 2.0
Feeds (RSS, Atom)
Mashup (Portale)
Messaging
Office 2.0
Online-Community
Podcast
REST/Representational State TransferSocial Bookmarking
Social WebWeblog/Blog

SQL-Injections: Interaktive Web 2.0-Webseiten mit Ajax-Technologie (Asynchronous Javascript and XML) machen es Angreifern leichter, Sicherheitslücken in Web-Anwendungen auszunutzen. Wird eine Lücke beispielsweise in einer beliebten Blogsoftware bekannt, können entsprechende Würmer tausende von Blogs innerhalb von Minuten mit Malware infizieren.

Es wird spannend!

Sozialkompetenz

Soziale Kompetenz, oder typisch neusprachlich auch als Soft Skills genannt, bezeichnet den Komplex all der persönlichen Fähigkeiten und Einstellungen, die dazu beitragen, das eigene Verhalten von einer individuellen auf eine gemeinschaftliche Handlungsorientierung hin auszurichten. „Sozial kompetentes“ Verhalten verknüpft die individuellen Handlungsziele von Personen mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe, entweder indem sich jemand in eine Gruppenstruktur auf akzeptierte Weise einordnet oder indem jemand Personen zu einer oder als eine erfolgreiche Gruppe organisiert. Im Arbeitsleben versteht man darunter unter anderem die Fähigkeit, positiv das Verhalten und die Einstellungen von Mitarbeitern zu beeinflussen.

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Bei dem Begriff der sozialen Kompetenz handelt es sich um einen mehr oder weniger schwammig definierten Begriff, denn es gibt keine Methode um die soziale Kompetenz einer Person eindeutig festzustellen.

Meiner Meinung nach wird zwar der theoretische Begriff „SOZIALKOMPETENZ“ gerne verwendet , aber in der Praxis selten angewendet. Schwieriger wird es schon, wenn man sich einmal die Frage überlegt „Wie ist man denn eigentlich, wenn man sozial kompetent ist?“

Es gibt eine Vielzahl von theoretischen Modellen über die Sozialkompetenz, die in der Realität meist nur eben „theoretisch“ umgesetzt werden. Sozialkompetenz erweist sich im täglichen Miteinander nicht so einfach, man hat schliesslich immer das Gegenüber von dem man nichts weis. Meine Erfahrung bezüglich der Sozialkompetenz ist einfacher als die theoretischen Modelle weiter unten. Menschen die ein grösseres Fach- und Allgemeinwissen mitbringen, sich ihrer Stärken und Schwächen bewusst sind und von vornherein ein menschliches Gespür für den anderen mitbringen sind die Elite an der sozialkompetenten Menschen.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Geschäftsführer hat als Idealmodell das optimale gemeinschaftliche Team im Kopf. Es wird auf den täglichen Sitzungen theoretisch vermittelt, doch in der Unternehmenskultur ist es nicht verankert. Es werden Seminare für die Mitarbeiter einberufen um den Teambildungsprozess zu beschleunigen. Das gewünschte Resultat stellt sich nicht ein, die Ursache war ganz klar der Geschäftsführer, er war selbst nicht fähig mit einem homogenen Team zu arbeiten.

Es zeigte sich deutlich, wenn in den unteren Hirachien der Teambildungsprozess in eine positive Richtung verlief, dass der Geschäftsführer unbewusst oder bewusst dagegen steuerte mit dem Prinzip „Spalte und Herrsche.“ Zum Schluss gab es regelrecht 2 Fronten, die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter.

Was tun wenn nur ein Mitarbeiter das ganzes Team durch Intrigen spaltet und der Vorgesetzte nicht fähig ist das Problem zu lösen? Die Ideallösung wäre das Team spricht sich ab und grenzt diesen Mitarbeiter aus. In der Praxis funktioniert dies in den wenigsten Fällen, da die Mitarbeiter selten eine Einigung erzielen können (Einzelkämpfertum). In der Realität bleibt dieses Ungleichgewicht bestehen und das Spannungspotential baut sich weiter auf. Es kommt in diesem Prozess zu innerer Kündigung des/der Mitarbeiter, da sie langfristig diesen Druck nicht standhalten. Schlimm das zu sagen, suchen sie sich am besten eine andere Arbeitsstelle. Es gibt hier leider keine Lösungen, denn der Mitarbeiter der die Intrigen spinnt sitzt am längeren Hebel.

Nun die theoretischen Grundlagen:

1. Tugend und Moral
Darunter versteht man das prosoziale Verhalten als Idealverhalten, das gekennzeichnet ist durch Mitverantwortung, Gemeinsinn (Solidarität), Brüderlichkeit, Zuverlässigkeit, Respekt/Ehrgefühl/Würde, Gerechtigkeit und Duldsamkeit/Toleranz. Diese Idealverhalten ist aber auch zugleich ein Wunschdenken einer idealisierten Gesellschaft und in der Realität zeigt sich doch gerne ein anderes Bild.

2. Wenn sich Menschen begegnen
Unter „Zueinander finden können“ versteht man Kontaktfähigkeit und Höflichkeit. Da dies ja nun zwei recht pauschale Begriffe sind, werden diese wiederum definiert durch:
Kontaktorganisation; wie nehme ich Kontakt auf, breche den Kontakt ab, besorge mir die nötigen Kontaktadressen

Kontaktkapazität; persönliche und institutionelle, Kontakttraining

Höflichkeits- und Umgangsformen wie Grussworte, Abschiedsformen, Dankesworte sowie gutes Benehmen (das nennt man Alltagssittlichkeit).

3. Wie gehen wir miteinander um?
Miteinander umgehen können ist gekennzeichnet durch die Dialogfähigkeit des Einzelnen. Als Einflussgrößen der Dialogfähigkeit sind folgende Grössen bekannt:

Soziale Wahrnehmung und Verständigung, das wären Interesse und Neugier, Einfühlungsvermögen, Bereitschaft zuzuhören, Menschenkenntnis und Intuition, Verständnis und Vorurteilslosigkeit, Gesinnungsähnlichkeit

Beziehungsfähigkeit, Beziehungspflege, Mitleid, Gastfreundschaft

Kontaktschwierigkeiten, Berührungsängste, soziale Vorurteile, Standesschranken, Schüchternheit

Liebenswürdigkeit , Empathie, Hilfsbereit, Offenheit

Viele reden und reden und verstehen sich gegenseitig nicht. Dies liegt oft daran, dass keiner dem anderen zuhört. Zuhörfähigkeit und Kontaktfähigkeit sind wertvolle Eigenschaften, die sich trainieren lassen.

4. Zusammenarbeit, Miteinander arbeiten
Miteinander arbeiten und handeln zu können heißt, teamfähig zu sein. Wer teamfähig ist, der stellt sich gut auf einzelne Gruppenmitglieder ein und bezieht bei seiner Arbeit auch die Erfahrungen von Kollegen mit ein. Er unterscheidet sich von anderen Mitarbeitern auch darin, dass er seine eigenen Erfahrungen und sein Wissen gerne an andere weitergibt. Nur wer den anderen kein Wissen vorenthält, kann gemeinsame Ziele entwickeln. Wer sich selbst fragt, in welchen Teams er besonders erfolgreich gearbeitet hat und in welchen weniger, der entdeckt vielleicht die Ursachen. So kann er in künftigen Teams verstärkt darauf achten, dass ungünstige Konstellationen nicht mehr eintreten.

Neuerdings tritt im Rahmen der Teamfähigkeit auch immer wieder das Thema Mobbing in Erscheinung. Mobbing gilt als Problem in der Kooperationsfähigkeit. Doch das Wort „Mobbing“ ist nur ein neuer Begriff für eine alte Tatsache. Man wird erleben, das im Berufsleben sich Mitarbeiter bewegen, die nur ihre egoistischen Ziele verfolgen, im Volksmund bezeichnet man diese als „Schleimer“, sind diese Menschen noch dazu protegiert über das berühmte Vitamin B hat man fast keine Chance sich gegen diese zu wehren. Darunter kann ein ganzes Team leiden und deren Arbeitskraft bis zu 60% sinken, bei manchen stellt sich sogar die innere Kündigung ein. Dadurch verliert man meist sehr gute Arbeitskräfte wegen eines einzelnen.

5. Sind Sie Konvivienzfähigkeit?
Schöner Begriff, damit ist gemeint: wie lebt man miteinander – ist man: Partnerschaftsfähig, Freundschaftsfähig, hat man Beziehungsängste, wie sieht es mit der (Un-) Abhängigkeit und dem (Nicht-) Allein-sein-können aus, hat man Nähe und Distanz Probleme.

6. Miteinander streben können
Diese Fähigkeit nennt man auch Partizipationsfähigkeit. Hierzu zählen zum Beispiel die Firmenzugehörigkeit, Vereinszugehörigkeit, Parteizugehörigkeit etc. – gemeinsame Ziele als Gruppe oder Team zu erreichen.

7. Füreinander da sein und einstehen können
Welche Eigenschaften sind kennzeichnend für eine solche Integrationsfähigkeit? Es sind Liebesfähigkeit, Familiensinn, Harmoniebedürfnis/Vertrauen, Opferbereitschaft/Selbstlosigkeit.

Zur Sozialkompetenz zählt somit auch die Fähigkeit, sich und andere integrieren zu können. Eine Führungskraft sollte vor allem neue Mitglieder gut in eine Gruppe aufnehmen und gemeinsame Ziele und Werte vermitteln können.

8. Gegeneinander streiten können oder Mord und Totschlag
Gegeneinader streiten können bzw. aufeinander losgehen können sind Bestandteile der Konfliktfähigkeit. Diese ist im Wesentlichen gekennzeichnet durch:

Interessenausgleich, Kompromissfähigkeit, Standfestigkeit, Selbstbehauptung, Aversion, Antipathie, Misstrauen, Feindschaft.

Sonnenschein und Regen gehören zusammen wie Harmonie und Konflikt. Konflikte lassen sich in keinem Unternehmen vermeiden. Es kommt jedoch darauf an, wie man in Konfliktsituationen agiert. Wer konfliktfähig ist, entwickelt sachliche Entscheidungskriterien und vertritt einen eigenen Standpunkt.

9. Auseinander gehen bzw. die Trennung
Ausschlag gebend für die Fähigkeit auseinander gehen zu können ist die Distanzierungsfähigkeit. Hierzu zählen Entfremdung, Gleichgültigkeit, Scheidung/Trennung, Beziehungslosigkeit/Einsamkeit/Null-Beziehung.

Abschluss/Fazit:
Eine hohe Sozialkompetenz von Führungskräften steigert entscheidend die Produktivität eines Betriebes. Wo Menschen gerne sind und arbeiten, ein angenehmes Sozialklima herrscht, dort sind die loyalsten Mitarbeiter zu finden. Die innerliche Kündigung eines Mitarbeiters steigert das Fehlverhalten und senkt die Bereitschaft der Leistung. Studien haben ergeben das der Leistungsverlust für die Firma bis zu 38% betragen kann, Fehlentscheidungen nicht mitgerechnet.

Ein Vorgesetzter der hohe Sozialkompetenz aufweist ist ein Glücksfall, in der Praxis ist es leider anders. Also viel Glück mit dem Vorgesetzten und den Kollegen.